1. Startseite
  2. Blog
    1. Alle Artikel / alle Blogs
    2. Netbiker-News
    3. User-Blog: Tourenberichte und Reisetipps
    4. User-Blog: Netbiker-Touren und Netbiker-Events
    5. User-Blog: Anleitung fürs Artikel schreiben
  3. Forum
    1. Alle Diskussionsforen
    2. nur interne Support-Foren
    3. nur allgemeine Foren / Hauptforen
    4. nur regionale Foren
    5. nur Gruppen / Stammtische
    6. Wissenswertes zu Gruppen / Stammtischen
    7. Unerledigte Themen
    8. Moderatorencharta
  4. Mitglieder
    1. Mitgliederkarte
    2. Letzte Aktivitäten
  5. Galerie
    1. Alle Alben
  6. Kalender
    1. Allgemeine Informationen
    2. Alle Termine
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Netbiker.de - die online biker community!
  2. Forum
  3. Hauptforen Netbiker
  4. Biker-Talk

Geschwindigkeit berechnen bei vorhandener Bremsspur.

  • Hochmeister
  • 4. Februar 2026 um 18:39
  • Hochmeister
    Reaktionen
    29
    Beiträge
    43
    • 4. Februar 2026 um 18:39
    • #1

    Hallo in die Runde.

    Es geht um die Berechnung der Geschwindigkeit bei einem Motorrad Unfall.

    Nach einem Dreiviertel!!! Jahr haben meine Anwältin und ich nun endlich Akteneinsicht.

    Nach polizeilichen Ermittlungen und Zeugenaussagen steht nichts nachteiliges gegenüber mir ,darin. Die gegnerische Versicherung, behauptet: ich wäre zu schnell gefahren, bietet 50/50 und zahlt auch den Sachschaden und Abschleppkosten in obiger Höhe. Nach Intervention meiner Anwältin, bietet die Versicherung 70/30 zur Prozess Vermeidung an.

    Nach intensiven Lesen der Akten, ergibt sich ein Bremsweg , bie trockener Straße , ohne ABS von 8,10 m.

    Nach Recherche im Netz , ergeben sich widersprüchliche Zahlen. Bie einer normalen Bremsung aus 50 kmh von 25 m und bei einer Gefahren Bremsung von 12.5 m, womit ich ja noch deutlich darunter liegen würde.

    Vielleicht gibt es unter Euch einen Speziallisten der sich mit diesem Sachverhalt auskennt. Für mich steht nun die Entscheidung an ob ich die angebotenen 70 % annehme oder einen Prozess führe. Da handelt es sich dann um Jahre , da es ja auch noch um Schmerzensgeld Ansprüche geht. Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das in meiner derzeitigen Verfassung überhaupt leisten kann.

    Sportliche Grüße

    Hochmeister

  • Online
    double d
    Reaktionen
    1.598
    Beiträge
    3.245
    Blog-Artikel
    3
    Bilder
    36
    • 4. Februar 2026 um 19:29
    • #2

    Hochmeister Die Frage ist wie hoch war die erlaubte Geschwindigkeit am Ort des Unfalls verglichen mit der hypothetisch gefahrenen Geschwindigkeit. Normalerweise kann der Sachverständige das auch beantworten.
    Klar will die gegnerische Versicherung immer so wenig bezahlen wie möglich/nötig. Aber wenn es zusätzlich noch um körperliche Schäden geht, dann solltest Du nach meinem Dafürhalten am Ball bleiben, da Du nie weißt ob sich daraus gesundheitliche Spätfolgen ergeben können.

    Was meint Deine Anwältin?

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Sasa93
    Reaktionen
    1.814
    Beiträge
    2.277
    Blog-Artikel
    2
    Bilder
    22
    • 4. Februar 2026 um 19:41
    • #3

    Die Zahlen die du genannt hast sind vermutlich aus der Rechnung wie man es in der Fahrschule lernt. Das ist eine ganz einfache Formel.

    Anhand von Bremsspuren Bilder etc können die Ermittler einen viel genaueren Wert festlegen

    Ansicht hilft es nur den Rat des Anwalts befolgen. Lohnt sich der Prozess oder besser die 70/30 nehmen. Bei absoluter unschuld, die nachweislich ist wäre sicher ein kurzer Prozess.

    Bei meinem Unfall war es eindeutig. Der war am 06.08. ich warte heute immernoch auf Zahlungen für mein Motorrad, Kleidung und Schmerzensgeld

  • wobo
    Reaktionen
    1.514
    Beiträge
    1.427
    • 4. Februar 2026 um 19:46
    • #4
    Zitat von Hochmeister

    Nach intensiven Lesen der Akten, ergibt sich ein Bremsweg , bie trockener Straße , ohne ABS von 8,10 m.

    Moin,
    jetzt stellt sich die Frage, wie lang die Bremsspur ohne
    den Bulli geworden wäre, also wenn vor dir jemand plötzlich
    den Anker geworfen hätte und du dein Krad knapp
    hinter ihm zum stehen bekommen hättest.

    Nach dieser Spur könnte man dann ev. deine
    Geschwindigkeit berechnen. (meine pers. Meinung)

    Gruß Wolf

    Das Chaos kam zu mir und sprach:

    "Meister, lehre mich."

  • Notte
    Reaktionen
    10
    Beiträge
    27
    • 4. Februar 2026 um 19:50
    • #5

    Es ist doch immer wieder das Gleiche, wenn Versicherungen zahlen sollen! Am liebsten sind denen nur zahlende Mitglieder! 🤮

  • Hochmeister
    Reaktionen
    29
    Beiträge
    43
    • 4. Februar 2026 um 20:09
    • #6
    Zitat von Sasa93

    Die Zahlen die du genannt hast sind vermutlich aus der Rechnung wie man es in der Fahrschule lernt. Das ist eine ganz einfache Formel.

    Anhand von Bremsspuren Bilder etc können die Ermittler einen viel genaueren Wert festlegen

    Ansicht hilft es nur den Rat des Anwalts befolgen. Lohnt sich der Prozess oder besser die 70/30 nehmen. Bei absoluter unschuld, die nachweislich ist wäre sicher ein kurzer Prozess.

    Bei meinem Unfall war es eindeutig. Der war am 06.08. ich warte heute immernoch auf Zahlungen für mein Motorrad, Kleidung und Schmerzensgeld

    Normalerweise müsste das ja die Polizei ermitteln und dann gegen mich vorgehen.

    Davon ist in der Akte aber keine Rede.

  • Hochmeister
    Reaktionen
    29
    Beiträge
    43
    • 4. Februar 2026 um 20:12
    • #7
    Zitat von wobo

    Moin,
    jetzt stellt sich die Frage, wie lang die Bremsspur ohne
    den Bulli geworden wäre, also wenn vor dir jemand plötzlich
    den Anker geworfen hätte und du dein Krad knapp
    hinter ihm zum stehen bekommen hättest.

    Nach dieser Spur könnte man dann ev. deine
    Geschwindigkeit berechnen. (meine pers. Meinung)

    Gruß Wolf

    Auch wieder war, nur wie berechnet man so etwas ? Vielleicht ist ja hier ein Moped-fahrender Gutachter dabei😉

  • Hochmeister
    Reaktionen
    29
    Beiträge
    43
    • 4. Februar 2026 um 20:16
    • #8
    Zitat von double d

    Hochmeister Die Frage ist wie hoch war die erlaubte Geschwindigkeit am Ort des Unfalls verglichen mit der hypothetisch gefahrenen Geschwindigkeit. Normalerweise kann der Sachverständige das auch beantworten.
    Klar will die gegnerische Versicherung immer so wenig bezahlen wie möglich/nötig. Aber wenn es zusätzlich noch um körperliche Schäden geht, dann solltest Du nach meinem Dafürhalten am Ball bleiben, da Du nie weißt ob sich daraus gesundheitliche Spätfolgen ergeben können.

    Was meint Deine Anwältin?

    Ja, es geht um bleibende Schäden. Mit meinem Beruf wird nix mehr. Allerdings ist es bis zur Rente auch nicht mehr weit. Die Anwältin...nun ja , auf hoher See und vor Gericht 🙄

  • Hochmeister
    Reaktionen
    29
    Beiträge
    43
    • 4. Februar 2026 um 20:17
    • #9

    Ach ja ,Ortschaft 50 km/h.

  • RedBorg
    Reaktionen
    1.508
    Beiträge
    1.282
    Bilder
    141
    • 4. Februar 2026 um 20:25
    • #10
    Zitat von Sasa93

    Bei meinem Unfall war es eindeutig. Der war am 06.08. ich warte heute immernoch auf Zahlungen für mein Motorrad, Kleidung und Schmerzensgeld

    Welches Jahr?

  • Dieses Thema enthält 37 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Linktipp

Tipp: Kostenfreie QR-Code-Generierung inklusive Verwendung eigener Logos auf qrcode.wuxbux.com!

  1. Support / Hilfe
  2. Hausordnung
  3. Unterstütze Netbiker!
  4. Werbung
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
x
Community-Software: WoltLab Suite™