Mein Verständnis schwindet !

  • Strack-Zimmermann war aber nur bis 2014 Bürgermeisterin in Düsseldorf 🤔🙄

  • Kleiner Nachtrag:

    Bei der Demo in München wurde ja zunächst die Kundgebung auf der Theresienwiese verboten wegen sicherheitsbedenken bei angemeldeten 3000 Teilnehmern

    Danach wurde ja auch die Demofahrt noch verboten, wegen Verkehrsbehinderung..( Waren trotzdem 10.000 da und sind gefahren)


    Grade hab ich gesehen das letzten Samstag ( 18.07) eine Fahrraddemo in München stattgefunden hat.

    16 km lange Strecke quer durch München.

    Ende auf der Theresienwiese.

    4000 Teilnehmer.

    Alles genehmigt.


    Ich gönne es den Radfahrern.

    Sollen demonstrieren dürfen wie jeder andere auch.


    Für mich aber eine weitere Botschaft der Ungleichbehandlung und Ablehnung in Richtung Motorradfahrer von einer bestimmten politischen Richtung.

    In München hat Grün Rot das sagen im Stadtrat

  • Vor etwa 40 Jahren wurden die Motorradfahrer vom Gros der Deutschen grundsätzlich der gefürchteten Rockerszene zugeordnet und hatten deshalb einen schlechten Ruf. Bei einer Tour zum Nürburgring etwa 1974, wurde ich im Café des Sporthotels Tribüne nicht bedient. Auf meine Anfrage hin, gab der Kellner zur Antwort, dass er keine Motorradfahrer bedienen dürfe.

    Mir scheint, dass sich derzeit wieder ähnliche Verhältnisse einstellen. Nur dass dieses mal nicht die Zuordnung zur Rockerszene erfolgt, und wir bei der Gastronomie gefürchtet sind, sondern vielmehr der Raser-, Lärmmacher- und Umweltverschmutzerszene zugeordnet werden.

    Es ist ja so schön wohltuend, wenn man im Konzent mit anderen auf eine Minderheit - hier die Motorradfahrer - eindreschen kann.

    Populisten wenden diese Masche gerne an.


    Was mich in diesem Zusammenhang ärgert sind die Umstände:


    1. Dass die ökologisch angehauchten Kritiker an der Motorradszene in der Regel eine hohe Bildung hat und sich dementsprechend sprachlich in Szene setzen kann;
    2. kann ich folgenden Gedankengang nicht aus meinem Kopf bekommen:
      In jedem Etat einer Kreisverwaltung ist ein bestimmter Betrag an Verwarnungsgeldern bereits eingeplant, der letztendlich auch erreicht werden muss. Auch von der Polizei wird erwartet, in jedem Jahr einen bestimmten Betrag an Knöllchengeldern diesem Etat beizusteuern. Wenn dieser Geldfluss geringer wird, weil an einem Verkehr im Stau nicht mehr so viel an Knollen zu schreiben ist, dann muss man eben die Regeln verschärfen oder an Stellen mit unklaren oder unsinnigen Regeln sich auf die Lauer legen;
    3. Die Kritiker der Motorradszene haben sich sowohl weniger Unfallopfer als auch mehr Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben. Das ist o.K. und wer wollte auch ernsthaft gegen solche heeren Ziele sein?
      Anders betrachtet liegt das aber auch ganz nahe daran, subtil hinterhältig zu sein, und zwar wenn dahinter der Gedanke steht, mit solchem Treiben ja wohl wenig Widerspruch zu ernten, denn wer kann wohl so grausam sein, nicht weniger Unfallopfer und keine saubere Umwelt zu wollen. Das erinnert mich immer an die aggressiven Bettler, die sich vor die Eingangstüren von Kirchen setzen und somit genau so hinterhältig auf das Gewissen der Passanten einwirken wollen, um daraus Geld zu machen.

    In der immer komplexer und begrenzter werdenden Welt wünsche ich mir von den Entscheidungsträgern mehr Sensibilität und Angemessenheit von Maßnahmen auch hinsichtlich der Verkehrsregeln und weniger Gießkannenlösungen. Die Mühe sollte sich die öffentliche Hand mal ruhig antun. Wenn ich in einem Unternehmen für eine effektive Ablauforganisation zuständig bin, dann ist das eine sehr wichtige Aufgabe, die am Ende nicht nur Geld spart, sondern auch den Stress senkt und die Umwelt schont. Diese positiven Effekte lassen sich auch hinsichtlich des Straßenverkehrs mit guten Regelungen im Sinne des Gemeinwohls erreichen.


    Populismus ist absolut unakzeptabel.


    Was mich aber auch ärgert ist die Tatsache, dass im Verhältnis viele Motorradfahrer, geschätzt zwischen 10 % und 20 % ihre Auspuffanlagen so weit verändert haben, dass diese lauter als zulässig sind. Für solche Krawallmacher fehlt auch mir jegliches Verständnis.
    Wenn die Polizei entsprechend mehr kontrollieren und die bisherigen gesetzlichen Regelungen anwenden würde, würden wir heute kaum über Motorradlärm diskutieren müssen. Aber Polizei kostet den Staat auch Geld.


    Mit besten Grüßen

    Hans Peter

  • Aus meiner Sicht, ist diese ganze Links-Grüne Szene, bereits völlig außer Kontrolle geraten.

    Sie benutzen beispielsweise die sogenannte political correctness, um für sie unbequeme Sachverhalte, schon mal von vorn herein, aus jeder Diskussion zu verbannen.

    Ihre politischen Themen benutzen sie eigentlich nur noch als Keule.

    Somit haben sie aus ihrer Sicht immer recht.

    Widerspruch: Ein Skandal.

    99,9 % der Wissenschaft sind nach ihren eigenen Angaben, sowieso immer auf ihrer Seite.

    Und überhaupt, was bildet sich der gemeine Bürger bloß ein, mit seiner lauten und Benzin verbrennenden Knatterkiste, die Ideale dieser Grünen Priesterschaft derart mit Füßen zu treten?


    Also mir tut jeder frei denkende Mensch aufrichtig leid, der bei solchen Vereinen mitläuft.

    Es gibt wohl auch hochgebildete Mitläufer.

    Aber das hat hierzulande ja schon eine lange Tradition.

  • Es hat auch schon Tradition Plattheiten und unbewiesene Behauptungen in die Welt zu setzen. Meinungen ersetzen zum Glück keine Wissenschafftlichen Erkenntnisse, und das ist gut so!!!!

    Ein Leben ohne Mopedfahrn ist vorstellbar, aber sinnlos!!!8)

  • Spricht man es aus wird man verspottet oder gleich mit der Nazikeule erschlagen. So muss es erst noch mehr weh tun.

    Ich schau schon mal Prospekte für E-Bikes an.

    Die sind zwar mehr umweltschädlich als manches echte Moped, aber dafür sind die so schön grün.

  • Jo, geht schon gleich wieder los, mit den "wissenschaftlichen Erkenntnissen".

    War ja schließlich auch nicht anders zu erwarten....

    Öko kann man nicht essen und so kompromisslos durchgezogen, wird Öko auch Niemanden nützen.

    Ich glaube, dass das in nächster Zeit noch sehr vielen Menschen einleuchten wird.

    Wenn die Kohle erstmal alle ist, oder evtl. durch eine kommende Technologieblase entwertet wurde, haben die Ökos fertig.

    Ganz sicher.

    2 Mal editiert, zuletzt von gs.a-tourer ()

  • Mit diesem ganzen "Feindbild" Dummgebabbel macht man es sich einfach und verdrängt damit die wahren Probleme und auch Lösungen für sehr komplexe Zusammenhänge. Fakt ist: Wir alle tragen dazu bei unseren Planeten an die Wand zu fahren...die einen mehr, die anderen weniger. Gleichwohl haben wir es in der Hand unser Leben für die Zukunft so zu gestalten dass es richtig geil sein könnte....

    Thommy: was ist ist eine Nazikeule? Und heul leise!!!

    Ein Leben ohne Mopedfahrn ist vorstellbar, aber sinnlos!!!8)

  • Sinnvoller Umweltschutz wird immer komplizierter und geht schon gar nicht mit der Lösung aus der Gießkanne. Da muss kompetent hingeschaut werden.
    Wenn es dabei um des Verkehrsmittel Motorrad geht, dann sind die Leute, die damit nichts anfangen können oder für die hierbei böse Ängste erweckt werden, die schlechteste Voraussetzung für einen kompetenten Umgang mit dem Thema.

  • Mal was zum Thema Umweltschutz. Ich habe eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Diese Finanziert sich durch die Förderung selbst, und ist nach 20 Jahren bezahlt. Die ersten Privaten PV-Anlagen in Deutschland sind mittlerweile 20 Jahre alt, und die Verträge für die Förderung werden nicht verlängert. Soll bedeuten, die Betreiber werden den Strom nicht mehr los.


    Der absolute Hammer ist aber, das man die Anlage nicht weiter betreiben darf, wenn man keinen Abnehmer hat, oder den Strom nicht selbst verbrauchen kann. Das bedeutet, das viele Funktionierende Anlagen abgeschaltet werden, da sich die Netzbetreiber weigern, den Strom abzunehmen.


    Ohne Vergütung einspeisen, also nur aus Umweltschutzgründen, ist im übrigen verboten.

  • Welcher Weg der Richtige ist vermag niemand zu Wissen aber


    einen radikalen Umbruch verkraftet die Weltwirtschaft nicht, was zu Arbeitslosigkeit, Hunger und Neid führt. Das ist wiederum ein Motor für Konflikte und Kriege.

    Außerdem sind wir nicht allein auf der Welt!

    Vielen Völkern und deren Führung fehlt das Bewusstsein dafür. Bestes Beispiel ist Hr. Bolsonaro.


    Eins ist sicher, die Erde braucht uns nicht und der 4. Weltkrieg wird wieder mit Keulen ausgetragen.

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • Die Grünen haben aus meiner Sicht überhaupt gar nichts mit Umweltschutz zu tun.

    Reine Populisten.

    Hätten sie etwas mit Umweltschutz zu tun, würden sie beispielsweise nicht das E-Auto fördern.

    Auch sollen sich die Leute für irgendwelche, teuren Heizungsanlagen verschulden, die dann irgendwann, nach Jahrzehnten, einen theoretischen Mehrwert abwerfen.

    Da wird nur noch mehr Müll produziert.

    Weiterhin hätte das Duale System nie eingeführt werden dürfen.

    Sie hätten wohl eher dafür sorgen müssen, dass jeglicher, hierzulande produzierter Müll , hierzulande einer thermischen Behandlung zugeführt wird.

    Damit wäre er der Umwelt nicht mehr zur Last gefallen, und die Schlacke hätte sicher deponiert werden können.

    Stattdessen sehen sie es wohl lieber, dass ihre Jünger, ihre gebrauchten Jogurt Becher ausspülen, die dann nachweislich deponiert, oder exportiert wurden.

    Die meisten, bei Obi & Co. gekauften Chemikalien landen heute im Ausguss, da die Entsorgung einfach sehr teuer und/oder zu kompliziert ist.

    Sollte nicht so sein, ist aber so.

    Bei einer Biogasanlage wird beispielsweise der Strom mit dem Schlepper auf dem Acker Produziert.

    So eine Anlage erzeugt dabei gerade mal 500 KW.

    Mehrwert, gleich null.

    Ist auch keine so logische Sache.

    Nein, würden sich diese Leute sich tatsächlich ernsthaft für die Umwelt einsetzen, würden sie weniger auf die Tränendrüse drücken, sondern eher praktisch denken und ebensolche (wohlmöglich weniger spektakulären) Lösungen anstreben.

    Einmal editiert, zuletzt von gs.a-tourer ()

  • gs.a-tourer: mit etwas benzin das feuerchen löschen...


    messungen haben ergeben, dass die stromverluste beim laden eines e-autos bis zu 25% betragen können! im klartext: ein viertel mehr strom muss geladen werden, damit der akku der e-autos voll ist, den mehr zu ladenden strom verbraucht die ladestation mit ihrer peripherie (zuleitungen, laderegelung, zähler etc.) und der steht damit nicht zum vortrieb zur verfügung, sondern verpufft in abwärme! quelle: https://www.krone.at/2198472

  • Thommy: was ist ist eine Nazikeule? Und heul

    Ich glaube nicht dass ich Dir das wirklich erklären muss. Hast ja schon in einem anderen Thread gesehen. Kaum erwähnt man eine Alternative, schon bekommen ein paar Hansel Schnappatmung, und bringen einen in die Nähe des dritten Reiches.

    Sollen erst mal die leise heulen.


    Dem Fakt dass wir Alle dazu beitragen unseren Planeten an die Wand zu fahren stimme ich zu. Nur machen es diese Grünen auch nicht besser. Die verschlimmbessern gar noch einiges mit ihrer Blindheit.

    Sinnvoller Umweltschutz ist eben so komplex dass es die meisten Grünen eh nimmer raffen.

    Ja, ich fahre Moped zum Spaß und schade damit der Umwelt. Was bin ich eine "Umweltsau". Genau so schlimm wie die meisten hier.


    Was würde auf der Welt besser werden wenn ich darauf verzichte ?

    Was würde global besser werden wenn in ganz Deutschland keiner mehr Moped fährt ?


    Das einzige was diesen Planeten noch retten könnte wäre eine drastische Dezimierung der Weltbevölkerung.


    Das es mir nicht gegeben ist die Welt von Menschen zu befreien, fahre ich mit Spaß dem Weltuntergang entgegen.


    Kommst mit ? oder kaufst Die jetzt lieber nen Strick ?

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