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Carpe-Iter - das Gerät für "ADVENTURE NAVIGATION"

  • B.M.W
  • 1. Februar 2024 um 08:11
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Der Thread diskutiert das Carpe-Iter-Gerät als Lösung für „Adventure Navigation“. Es wird ein Link zum Hersteller genannt und es gibt Erfahrungen, Einschätzungen und Vergleiche rund um den Einsatz im Offroad-Bereich, in entlegenen Gebieten und als Ergänzung zu herkömmlichen Navis bzw. Smartphone-Lösungen. Die Beiträge halten sich größtenteils an faktenbasierte Beschreibungen des Geräts, Nutzererfahrungen und mögliche Einsatzszenarien.

    • Wesentliche Eigenschaften: Carpe Iter wird als robustes Tablet-ähnliches Gerät beschrieben, das sowohl online als auch offline mit Kartenmaterial nutzbar ist. Es lässt sich horizontal befestigen, bietet ein großes Display und unterstützt gängige Navigations-Apps (z. B. Locus Maps, Calimoto, Google Earth). Die Planung kann auch direkt am Gerät erfolgen.
    • Zielgruppe und Einsatzgebiet: Hauptnutzer scheinen Offroad-Fahrer und Weltenbummler zu sein, die in entlegenen Regionen unterwegs sind. Für europäisches Straßenfahren wird eher Garmin/TomTom oder ähnliche Systeme als ausreichend und einfacher angesehen.
    • Karten- und Navigationsumfang: Das Gerät soll mehrere GNSS-Systeme empfangen (GPS, Galileo, GLONASS, Beidou) und WAAS/EGNOS-Unterstützung bieten; eine externe Antenne wird diskutiert. Mehrere Beiträge debattieren, wie stark die Zusatzsysteme unter Wald, Gebirge oder Tunneln tatsächlich greifen.
    • Display und Bedienung: Display-Helligkeit (> 800 Nits) und Ablesbarkeit sind positive Merkmale. Die Größe wird sowohl als Vorteil (Übersicht) als auch als Nachteil (Platzbedarf, Sichtbehinderung) gesehen.
    • Planung vs. Live-Navigation: Vielfach wird der Nutzen betont, auf dem Gerät eigene Routen zu planen und Wegpunkte bzw. Abzweigungen direkt zu bearbeiten. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass Standard-Routenberechnung oft robuster über spezialisierte Systeme läuft. Es wird auch erwähnt, dass DMD2 (Roadbook-Reader) als zusätzliches Tool dienen könnte.
    • Alternativen und Ergänzungen: Es wird häufig darauf hingewiesen, dass auch handelsübliche Tablets/Smartphones mit Offline-Karten und Apps funktionieren können, oft aber mit Nachteilen bei Ablesbarkeit, Bedienung mit Handschuhen oder Vibrationsbelastung. Lösungswege wie externe Controller, robuste Halterungen oder zusätzliche Karten (analog/backups) werden diskutiert.
    • Praxisbeispiele: Erfahrungen reichen von großer Zufriedenheit mit der Planungsfunktion bis hin zu Bedenken, dass das Gerät für normale Straßenfahrer overkill sein könnte. Einige Nutzer betonen die Vorteilhaftigkeit in der Mongolei oder anderen entlegenen Regionen, wo redundante Navigation wichtig ist.

    Heading

    Offene Fragen, Diskussionspunkte und Unklarheiten

    • Notwendigkeit vs. Overkill: Ist Carpe Iter hauptsächlich für extreme Offroad-Szenarien sinnvoll oder auch für normale Straßenfahrten praktisch? Die Meinungen reichen von klarer Nichterkennung bis zu starkem Nutzen in Wildnis-Regionen.
    • GNSS-Leistung im Praxisbetrieb: Wie stabil ist die Positionsbestimmung nach Tunneln, in dichten Waldgebieten oder Schluchten wirklich? Diskussionen umfassen Beidou/Galileo/NAV-Systeme, EGNOS-Korrekturen und die Frage, ob der Chip wirklich zuverlässig mehrere Systeme gleichzeitig nutzt.
    • Karten- und Roadbook-Funktionalität: Welche Roadbook-/Planungsfunktionen bietet Carpe Iter wirklich? Wie gut lassen sich alternative Apps (z. B. DMD2) integrieren, und wie zuverlässig funktionieren Offline-Karten im Praxiseinsatz?
    • Vergleich zu anderen Geräten: Welche Vorteile oder Nachteile ergeben sich gegenüber herkömmlichen Navis (z. B. BMW/Navi, Garmin XT) oder reinen Smartphone-Lösungen? Gibt es klare Anwendungsfälle, in denen Carpe Iter eindeutig die bessere Wahl ist?
    • Redundanz und Backup-Strategien: Welche Backup-Methoden (analoge Karten, Papierkarten, redundante Geräte) werden empfohlen oder bevorzugt genutzt? Welche Rolle spielt die Offline-Navigation im Verhältnis zur Online-Verfügbarkeit?
    • Praxisnahe Entscheidungen: Welche konkreten Einsatzszenarien nennen Nutzer als Beleg für oder gegen den Einsatz von Carpe Iter (z. B. Mongolei, entlegene Trails, Tiefen-Täler)? Gibt es Berichte über Displayhandhabung, Haltbarkeit oder Benutzerfreundlichkeit unter echten Bedingungen?

    Heading

    Zusammenfassung der Perspektiven und Empfehlungsanker

    • Carpe Iter wird überwiegend als sinnvoller Begleiter für extreme, abgelegene Reisen gesehen, wo Offline-Karten, Multi-GNSS-Unterstützung und gute Ablesbarkeit Vorteile bringen. Für normale Straßenfahrten in Europa gilt es als weniger attraktiv oder überdimensioniert.
    • Viele Teilnehmer empfehlen eine hybride oder redundante Navigationsstrategie: Carpe Iter zur Planung und als Ergänzung zu bewährten Systemen (z. B. BMW/Navi, Garmin XT) sowie die Nutzung von Offline-Karten via Locus Maps oder DMD2 in passenden Settings.
    • Die Integration von Roadbook-/Planungs-Apps sowie die Möglichkeit, verschiedene Kartenquellen (OSM-Topomaps, Offline-Karten) zu verwenden, werden als wichtige Pluspunkte gesehen.
    • Unklarheiten bleiben rund um die tatsächliche Praxis-Akkuratesse der GNSS-Mehrsystem-Nutzung in schwierigen Umgebungen, die ideale Roadbook-Funktionalität und die endgültige Kosten-Nutzen-Abwägung im Alltag eines durchschnittlichen Nutzers.
    • Moderatorischer Hinweis: Für eine gezielte Diskussion, welches Navi sich für welchen Fahrertyp am besten eignet, wäre ein eigenes Thema sinnvoll.

    Hinweis: Die Aussagen spiegeln die sichtbaren Beiträge wider, ohne individuelle Namen zu nennen, und bleiben neutral gegenüber unterschiedlichen Einsatzszenarien.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 15:21 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • B.M.W
    Gast
    • 1. Februar 2024 um 08:11
    • #1

    Von einem tschechischen Hersteller Carpe-Iter kommt ein Gerät für die ADVENTURE NAVIGATION.

    HIER mal der Link für Interessierte.

  • Kay
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    • 1. Februar 2024 um 09:57
    • #2

    I prefer the german language ...

    Gruß von Kay ... :*

  • byketracks
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    • 1. Februar 2024 um 10:12
    • #3

    Hallo, habe mir im August eine gebrauchte KTM gekauft, die kam mit Carpe Iter, neu gekauft hätte ich ein Carpe Iter nicht. Nun muss ich sagen, dass ein Toughpad sehr viel mehr Möglichkeiten bietet als ein Navi. Man muss diese natürlich auch nutzen.
    Aus meiner Sicht das ideale Gerät, für Leute, die Off Road unterwegs sind oder in irgendwelchen entlegenen Teilen der Welt, in denen man am besten mit OSM Karten weiter kommt.
    Für den Straßenfahrer in Europa ist aus meiner Sicht ein Garmin oder TomTom einfacher und preisgünstiger.

    Ich nutze das CarpeIter mit LocusMaps, eine sehr gute Navigationssoftware mit gutem Support .

  • W.E.Coyote
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    • 1. Februar 2024 um 10:38
    • #4

    Sehr speziell, das Ganze. Wohl eher für Weltenbummler.


    Locus... so würde ich eine Software nicht unbedingt nennen. ;)

    Irgendwann hab ich ihn...

  • B.M.W
    Gast
    • 1. Februar 2024 um 18:20
    • #5

    Bitte beim Thema bleiben. Hier geht es um das Gerät!
    Deshalb sind die Beiträge auch im Müll gelandet.

  • fumocat
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    • 2. Februar 2024 um 09:35
    • #6

    Das Ding ist ja riesig, mit Halterung 22cm x 14cm x 4cm.


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

  • W.E.Coyote
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    • 2. Februar 2024 um 10:09
    • #7

    Falls es Dir den Blick auf die Straße versperrt, kannst Du bestimmt das Bild der Frontkamera aufs Display leiten.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • L Aquila
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    • 2. Februar 2024 um 10:20
    • #8
    Zitat von fumocat

    Das Ding ist ja riesig

    Wie Byketracks oben schrieb, für den normalen Strassenfahrer sicher auch overkill.

    Allerdings für Leute die wirklich in die entlegnere Wildnis fahren sicher gut brauchbar. Hier im Forum wurde ja auch schon mal über den Verlust vom GPS Signal in Wäldern im Gebirge von Slowenien diskutiert.
    Durch den verwendeten, sehr universellen chip, der alle vier globalen Navigationssysteme, wie auch die spacebased wide area augmentation Systeme nutzt, sollte das mit diesem Gerät eigentlich nie passieren. Zumal, soweit das erkennbar war, auch noch eine externe Antenne anschliessbar ist.
    Damit können gerade die älteren Strassennavis, die nur die GPS Signale nutzen, halt nicht mithalten. Für die Leistung relativiert sich dann auch die Größe, zumal das Ding ja auch noch als normales Tablet einsetzbar zu sein scheint.

  • B.M.W
    Gast
    • 2. Februar 2024 um 10:22
    • #9

    Mein Zumo XT2 hat schon ein 6 Zoll Display. Bei noch größeren Displays frage ich mich nach dem Zweck.

    Natürlich ist die Frage was ich von dem Gerät erwarte.

    Ich schaue nicht permanent auf den Bildschirm, sondern immer nach einem Richtungswechsel / Abbiegung. Hier merke ich mir die Strecke zur nächsten Streckenkorrektur und deren Art (Abbiegung, Kreisverkehr mit der Zahl der Ausfahrt, usw.). Kurz vor der Korrektur kontrolliere ich nochmal mit Ansicht der Karte und das Spiel beginnt von vorne.

    Das hat sich sowohl beruflich und auch privat bewährt.

    Ich sehe das Carpe-Iler eher im Off-Road-Bereich in ATV's und Geländefahrzeugen.

  • L Aquila
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    • 2. Februar 2024 um 10:27
    • #10
    Zitat von B.M.W

    Hier merke ich mir die Strecke zur nächsten Streckenkorrektur und deren Art (Abbiegung, Kreisverkehr mit der Zahl der Ausfahrt, usw.)

    Das meinte ich mit overkill. Dafür brauchts so etwas natürlich nicht.

    Wenn man sich die webpage des Verkäufers ansieht, zielt das Gerät eher auf die Leute, die in der äusseren Mongolei 587km Wildnis bis zum nächsten Kreisel vor sich haben. Da ist die Wahl der richtigen Ausfahrt aus dem Kreisel ja das geringere Problem. ;)

  • fumocat
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    • 2. Februar 2024 um 10:55
    • #11
    Zitat von L Aquila

    Wenn man sich die webpage des Verkäufers ansieht, zielt das Gerät eher auf die Leute, die in der äusseren Mongolei 587km Wildnis bis zum nächsten Kreisel vor sich haben. ;)


    Da würde ich aber einen Kompass und eine gute Karte vorziehen.:)

  • L Aquila
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    • 2. Februar 2024 um 11:07
    • #12
    Zitat von B.M.W

    Mein Zumo XT2

    sorry ist jetzt etwas randstänig topic: ich musste gerade mal nachgucken, das XT2 nutzt ja, entgegen der Dokumentation, nicht nur Galileo und GPS, sondern auch auch schon BeiDou. Hast Du schon mal irgendetwas zur Nutzung von EGNOS im XT2 gefunden?

    Für die oben beschriebenen möglichen Nutzer des CarpeIter mit OSM Topomaps ist das ja wahrscheinlich der Hauptnutzen, wenn man im Wald mit schlechtem Signal vor einer Gabelung steht und wissen will, wo gehts weiter.

    Für das XT2 und die reguläre Strassennutzung ist EGNOS wahrscheinlich auch overkill, aber ich war jetzt neugierig.

  • L Aquila
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    • 2. Februar 2024 um 11:12
    • #13
    Zitat von fumocat

    Da würde ich aber einen Kompass und eine gute Karte vorziehen.

    Prinzipiell absolut einverstanden: ich nutze auch immer noch gerne (lieber?) analoge Karten. :thumbup:

    Gerade für den Fahrer in der äusseren Mongolei ist aber das wahrscheinlich das größere Problem. Im Zweifel sind die per Satellitenbild erstellten Karten, die ich offline im Tablet speichern kann, vielleicht doch genauer und aktueller, als die noch verfügbare analoge Karte aus Sowjetzeiten?

  • fumocat
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    • 2. Februar 2024 um 11:38
    • #14

    Sollte das Carpe-iter ausfallen, sollte es aber mit diesen Karten möglich sein, zu navigieren.

    Reise Know-How - Straßenkarte (Mongolei)
    Serie: world mapping project

    Mongolei
    Maßstab 1 : 1 600 000

    • gefaltete Karte (reiß- und wasserfest, doppelseitig)
    • Höhenlinien mit Höhenangaben
    • Farbige Höhenschichten
    • Klassifiziertes Straßennetz mit Entfernungsangaben
    • Sehenswürdigkeiten
    • Ausführlicher Ortsindex
    • GPS-genau
    • Längen- und Breitengrade
    • Fünfsprachige Legende (deutsch, englisch, französisch, spanisch, russisch)
    • Übersichtskarte auf dem Umschlag
    • Größere Orte auch in kyrillischer Schrift

    Reise Know-How Landkarten zeichnen sich durch besonders stabiles Kunststoffpapier aus, das beschreibbar ist wie Papier, sogar mit Bleistift. Der Pappumschlag ist abnehmbar, so dass sich die Karte bequem in jede Tasche stecken lässt. Eine Schutzhülle ist nicht erforderlich. Die kartografische Darstellung konzentriert sich auf die wichtigsten Informationen für Reisende und ist besonders gut lesbar. Statt einer Schummerung werden farbige Höhenschichten verwendet.

    8. akt. Auflage 2018
    ISBN-13: 978-3-8317-7303-9 (9783831773039)

  • L Aquila
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    • 2. Februar 2024 um 12:20
    • #15

    Danke, die Mongolei war noch nicht Reiseziel, daher kannte ich die nicht.

    Aber 1: 1.600.000 und offroad / Wildnis (wie oben angesprochen) beisst sich jetzt auch ein klein wenig. ;) Bei einer Fehlermarge von 1mm auf dem Papier bist Du dann halt schon >1,5km ab vom Schuss.

    Die OSM Topo Karten funktionieren ja ohne Probleme bis 1:25.000 oder sogar größer.
    Als Globetrotter in Stuttgart noch Woik war, haben sie dort auch die 1:25.000 TopoKarten aus dem damaligen Ausverkauf des UdSSR Militärs verkauft. Sind heute halt <30 Jahre alt und nicht mehr up to date. :)

  • Mikael
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    • 2. Februar 2024 um 12:32
    • #16
    Zitat von L Aquila

    Im Zweifel sind die per Satellitenbild erstellten Karten, die ich offline im Tablet speichern kann, vielleicht doch genauer und aktueller, als die noch verfügbare analoge Karte aus Sowjetzeiten?

    Im Zweifel (*) ist man mit analogen Karten in der Mongolei wahrscheinlich besser bedient.

    * einmal richtig hingelegt oder der Kupferwurm beisst mal wieder zu.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • L Aquila
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    • 2. Februar 2024 um 14:24
    • #17

    Michael, das ist sicher ein valider Punkt.
    Tangiert aber Deine letzthin gemachte Aussage zu "in manchen Gegenden kommt nicht einfach der ADAC".
    In manchen Gegenden gibt es keine analogen 1:25.000 Karten frei verfügbar. Bis 1990 musstest Du Dir eigentlich auch hier in D ein Luftbild von der zuständigen Landesbehörde erst freigeben lassen.
    In paranoideren Staaten waren die wenigen (mehr oder weniger) frei verfügbaren Topographischen Karten manipuliert/verfälscht, um bestimmte Bereiche "geheim" zu halten. Das ging ebenfalls bis in die Mitte der 90er.
    Guck mal auf Google Maps. Die Republik Frankreich lässt dort systematisch alle, möglicherweise gefährdeten, militärischen Anlagen grob verpixeln.

    Bei der Betrachtung des hier diskutierten Gerätes steht mit hoher Wahrscheinlichkeit die Nutzung abseits befestigter großer Straßen in eher abgelegenen Gegenden der Welt im Vordergrund. Da könnte es auch heute noch "haben oder nicht haben" bei entsprechenden analogen Karten heissen und damit das Risiko des Kupferwurms relativiert werden. Nichts anderes war mein Argument. Eine möglichst redundante Möglichkeit der Navigation dürften Leute, die mit dem Motorrad dahin fahren schon im Auge haben (hoffe ich mal für sie :)).

  • Twin-68
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    • 3. Februar 2024 um 12:46
    • #18

    Hallo zusammen,

    hier ein paar Informationen zum Cape Iter.

    Das Gerät kann auch waagerecht verbaut werden und es gibt mittlerweile auch gute Befestigungsvarianten. Ich habe meine Halterung selbst gebaut.

    Das Gerät kann online oder offline mit entsprechendem Kartenmaterial genutzt werden. Auf Grund der Größe hat man mehr Kartenbereich sichtbar und einen besseren Überblick.

    Wenn man seine Route zu Hause Plant und dann abfährt ist der Nutzen eher gering.

    Definitiv benötigt es mehr Zeit als z.B. ein XT wenn du aus einem Tunnel kommst oder in engen tiefen Tälern unterwegs bist bis es das Signal wieder gefunden hat. Die Ablesbarkeit bei normalen Geländefahrten ist meiner Meinung nach besser.

    Vorteil ist sicherlich die spontane Planung am Gerät der Übersicht wegen. Weiterhin kannst du außer Locus Maps alle gängigen App's wie Kurviger, Calimoto, Google oder Google Earth, Wetterapp's etc. dort nutzen und diese direkt am Gerät bedienen. Die Nutzung ist wie ein Handy, Mails, Telefonie (wenn erforderlich) etc. alles geht darüber.

    Für mich ist es für die Planung am Gerät genial kleinste Wege mit Locus Maps sind easy zu nutzen. Fahre selten nach Route und erstelle Track's die nicht neu berechnet werden.

    Zusätzlich Vorteil für mich und meine Sehstärke ist die Größe des Display genial.

    Aber das ist nur meine Meinung!

    Gruß

  • Zumo
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    • 3. Februar 2024 um 12:58
    • #19
    Zitat von Twin-68

    Hallo zusammen,

    hier ein paar Informationen zum Cape Iter.

    Endlich mal eine sachliche Beschreibung mit den entscheidenden Infos, wie man unterwegs ist, wie man plant und das ist entscheidend, ob die Soft-und Hardware passt.

    Gaskrank und Mopedsüchtig

  • gehtsnoch
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    • 3. Februar 2024 um 13:20
    • #20

    Kitpeis im Vergleich zu einem Garmin XT geht auch klar.

    Silence! I block you!

  • Guzzist
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    • 3. Februar 2024 um 15:51
    • #21

    Na ja, erst mal ist es doch nur ein Tablet, oder?

    Zwar robust und mit durchdachten Halterungen, oder Eingabegeräten (Controller). Und einem Android Betriebssystem.

    Dann kann ich mir ja Karten und Navi-App nach Gusto installieren.

    Zum Beispiel die App DMD2, die nicht nur übliche Navigation bietet, sondern auch einen elektronischen Roadbook-Reader für Hobby-Rallyefahrer.

    Die bieten zudem auch rugged Tabs samt Motorrad-Halterung in 6 Zoll und 8 Zoll an!

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • Michel_46
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    • 3. Februar 2024 um 17:28
    • #22

    Das Carpe Iter kann durch ein beliebiges ausreichend robustes Outdoor Tablett ersetzt werden. Das Wesentliche ist DMD2 und die für die persönlichen Vorlieben passende Karte und Navigationssoftware. Weiterhin hat sich eine passende BT Fernbedienung in "Daumennähe" als zweckdienlich erwiesen. Nachdem ich mich da "reingefuxt" hatte, habe ich es ausprobiert und nach 2 Monaten alles wieder verkauft.

    Warum?

    1. Ich nutze seit Jahrzehnten Produkte aus der Apfelwelt und bin damit sehr zufrieden. Ich mag es, wenn einfach alles funktioniert und nach meiner Erfahrung tut es das in dieser Apfel-Welt. Android war für mich eine neue Erfahrung, und leider keine gute. ch hatte einfach keine Muse mich um alles zu kümmern, dazu gibt es doch Software, siehe Beginn des Absatzes.

    2. Meine bisherigen Navis, egal von wem, hatte alle Ihre Schwächen, aber sie waren immer gut mit Handschuhen zu bedienen und vor allem sehr gut abzulesen. Und wenn geregnet hat, war das auch egal. Um Vibrationen musste man sich auch keine Sorgen machen, lief immer.

    Also bin ich wieder beim dezidierten Gerät für den Job gelandet. Natürlich ginge da auch mit einem Handy, aber mit den gleichen EInschränkungen wie bei Tablett: Ablesbarkeit, Vibrationen, Bedienbarkeit, Wasser aus allen Richtungen. Und mein Handy brauche ich für wirklich wichtige andere Dinge ohne die man bei Reisen gleich aufgeschmissen ist.

    Aber jeder hat da sein persönliches Set up und das ist ja auch gut so. In diesem Sinne, viel Spaß beim ausprobieren.

    Immer oben bleiben

    VG
    Michael

    Twins Rock

    Grüße

    Michael

  • W.E.Coyote
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    • 3. Februar 2024 um 19:40
    • #23

    Aber haben den alle Tablets eine Verbindung zu den unterschiedlichen GPS 'Anbietern'?

    Das wurde beim Iter ja angepriesen.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Michel_46
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    • 4. Februar 2024 um 11:43
    • #24

    das GPS Signal ist, sag ich mal so, einfach da. Jedes Handy, Navi und jedes tablett empfängt das heute. Das ist kein Carpe Iter Spezifikum.

    Twins Rock

    Grüße

    Michael

  • W.E.Coyote
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    • 4. Februar 2024 um 12:42
    • #25

    Naja, das funktioniert ja nicht wie das Magnetfeld. Es gibt mehrere Systeme wie Galileo oder eben das System der Amerikaner. Zusätzlich gibt es Korrektursysteme.

    Immerhin senden die Amerikaner und Galileo teilweise auf gleicher Frequenz. Mehr weiß ich leider nicht.

    Irgendwann hab ich ihn...

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