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Frage an die Maulwürfe zur Gleitsichtbrille

  • snail78
  • 8. März 2025 um 17:25
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Ausgangslage

    Die Diskussionsrunde dreht sich um Erfahrungen mit Gleitsichtbrillen beim Motorradfahren. Die Hauptfragen: Sind Gleitsichtgläser praktikabel unterwegs, welche Kosten kommen auf einen zu, und welche Alternativen oder Vorgehensweisen empfehlen die Teilnehmenden?

    Erfahrungen im Alltag

    • Die Mehrheit berichtet, dass Gleitsichtbrillen nach einer Eingewöhnungszeit gut funktionieren, auch beim Fahren, Lesen und Computern. Anfangs kann es jedoch fummelig sein, und es braucht Zeit, bis man die Zonen (fern/nah) zuverlässig trifft.
    • Typische Eingewöhnungshürden sind Blickwinkelwechsel beim Treppenab- oder -aufstieg und das präzise Anvisieren von Zielen, wenn man über Kopf/Höhe arbeitet. Beim Motorradfahren kann der Sitzwinkel die Sicht beeinflussen; manche bemerken, dass der untere Nahbereich unbequem wird, wenn man stark nach vorne oder unten schaut.
    • Es gibt klare Hinweise darauf, dass teurere Gläser oft breitere, nutzbarere Zonen bieten; billige Gläser haben häufig schmalere Zonen, wodurch der Kopf vermehrt bewegt werden muss.
    • Mehrere berichten gute Erfahrungen mit Alternativen oder Ergänzungen: Tages-/Sonnenbrillen mit Gleitsichtgläsern, Gleitsichtkontaktlinsen, oder das Mitführen einer Ersatzbrille. Einige tragen zusätzlich eine einfache Lesebrille, andere setzen beim Fahren auf Kontaktlinsen oder spezialisierte Motorradgläser.
    • Zur Sicherheit wird oft empfohlen, sich beim Optiker fachkundig beraten zu lassen, idealerweise mit Blick auf das Helm-Setup (z. B. Brillen im Helm, integrierte Sonnenblenden oder magnetische Lösungen).
    • Ein wiederkehrendes Thema ist die Bedeutung eines guten Gläser- und Gestell-Designs sowie eine sorgfältige Anpassung durch den Optiker bzw. Augenarzt. Online-Angebote werden teils kritisch gesehen, da individuelle Pupillenabmessungen und exakte Anpassung wichtig sind.

    Kosten, Anbieter und Erstattung

    • Preise variieren stark: Grobbereich um die 300 € (mit Aktionen) bis zu deutlich höheren Beträgen; hochwertige Gläser mit breitem Nah-/Fernfeld kosten oft mehr.
    • Beliebt genannte Optionen sind Angebote/Promotions von großen Ketten (z. B. 300–400 € für Gleitsichtgläser mit einfachem Gestell) – allerdings warnen einige vor zu kleinem Sichtfeld bei sehr günstigen Gläsern.
    • Die Kosten können teils von der Krankenkasse erstattet werden, wenn ein ärztlicher bzw. augenärztlicher Befund vorliegt; es lohnt sich, vorher nachzufragen, wie viel erstattet wird.
    • Anbieter-Erfahrungen gehen auseinander: Fielmann, Brillen.de und andere Ketten werden von Nutzern genannt; gute Beratung durch den Optiker vor dem Kauf wird betont.

    Anpassung, Vorteile, Nachteile – praktische Hinweise

    • Wichtig ist eine ausreichende Gestellgröße bzw. Gläser mit ausreichend Platz für die unterschiedlichen Zonen, damit der Blick nicht ständig an der Brille vorbeigeht.
    • Übung ist ein zentraler Punkt: Bereits nach einigen Stunden oder Tagen gewöhnt man sich an das Kopf- statt Augenorientierte Sehen.
    • Beim Fahren kann das Tragen unter dem Helm unterschiedlich gut funktionieren; einige berichten von positiven Erfahrungen mit speziell fürs Motorrad entwickelte Gleitsichtbrillen oder integrierbaren Helmlösungen.
    • Wer stark wechselnde Lichtverhältnisse hat, profitiert oft von Gläsern mit guter Blendungskontrolle und ggf. polarisierenden oder photochromen Eigenschaften.
    • Für manche ist eine zweite, separate Brille (z. B. Fernsicht oder Nahsicht) sinnvoll, besonders beim Navigieren oder Ablesen von Kleinstschriften.
    • Alternativen wie Gleitsicht-Kontaktlinsen oder dauerhafte Sonnenbrillen mit Gleitsicht-/Progressivgläsern werden gelegentlich diskutiert.

    Spezielle Varianten und Tipps

    • Integration in den Helm oder spezielle Motorradbrillen-Anpassungen werden erwähnt; der Helm sollte möglichst gut sitzen, damit die Brille korrekt bleibt.
    • Sonnen- oder Selbsttönende Gläser können sinnvoll sein, sollten aber zuvor mit dem Augenarzt abgeklärt werden.
    • Wichtiges Praxiswissen: Das Ohr-zu-Brille-Abstandsverhältnis, Pupillen-Messung und die korrekte Kalibrierung der Zonen durch den Optiker sind entscheidend; Online-Bestellprozesse bieten oft nicht dieselbe Präzision wie persönlicher Service.
    • Einige berichten, dass selbst günstige Probe-Gläser überraschend gut funktionieren können, wenn sie gut angepasst sind; andere betonen, dass teurere Gläser oft die beste Alltagstauglichkeit bieten.

    Offene Fragen und Diskussionspunkte

    • Wie groß sollte das Sichtfeld in der Gleitsichtbrille idealerweise sein, um Motorradfahrten sicher zu gestalten?
    • Welche Mischung aus Preis, Glasart (Kunststoff vs. Glas) und Zonenaufbau bietet das beste Verhältnis aus Sicherheit und Komfort beim Fahren?
    • Welche Rolle spielt das Helmmodell (offenes Visier, integral, Klapphelm) bei der Brillenwahl und -anpassung?
    • Welche konkreten Maßnahmen helfen am besten bei der Eingewöhnung (Dauer, Übungen, Praxisfahrten)?

    Fazit

    Die Mehrheit der Teilnehmenden bewertet Gleitsichtbrillen im Motorrad-Alltag positiv nach einer Eingewöhnungsphase. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind eine sorgfältige Anpassung der Gläser, ausreichende Zone(n) für Nah- und Fernsicht, sowie die Berücksichtigung des Helms und der persönlichen Fahrposition. Kosten oriented gibt es breite Spannen; sinnvolle Empfehlungen setzen oft auf Beratung beim Optiker, realistische Erwartungen beim Blickfeld und gegebenenfalls Alternativen wie Kontaktlinsen oder zwei Brillen. Offene Fragen bleiben vor allem zur optimalen Zone-Breite, zur Preis-Leistungssumme und zur besten Praxis für Eingewöhnung beim Motorradfahren.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 17:21 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • snail78
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    • 8. März 2025 um 17:25
    • #1

    Moin Zusammen,

    ich hätte da mal ne Frage an die Damen und Herren die eine Gleitsichtbrille tragen.

    Ich komme so langsam in das Alter, wo meine Kurzsichtigkeit in den Kampf mit der Altersweitsicht kommt. Mein Optiker meinte, ich komme an einer Gleitsichtbrille nicht mehr vorbei. Aber 400 - 800€ pro Glas ist mir zum ausprobieren zu teuer. Das investiere ich doch lieber in Benzin.

    Mein Optiker hat mir für einen Selbsttest so Versuchslinsen an meine Brille gebaut. Ich bin überhaupt nicht damit klargekommen. Ich konnte den Tacho nicht richtig ablesen und musste dazu ständig meinen Kopf nach unten richten um sauber ablesen zu können. Gut, ist vielleicht Gewöhnung. Die 2 Option ist eine extra Motorradbrille. Sozusagen die kleine Schwester zu meiner Bildschirmbrille.

    Was habt ihr für Erfahrungen mit Gleitsichtbrille? Kommt ihr damit gut zurecht auf dem Moped?

    Grüße Jochen

  • NL017
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    • 8. März 2025 um 17:30
    • #2
    Zitat von snail78

    Moin Zusammen,

    ich hätte da mal ne Frage an die Damen und Herren die eine Gleitsichtbrille tragen.

    Ich komme so langsam in das Alter, wo meine Kurzsichtigkeit in den Kampf mit der Altersweitsicht kommt. Mein Optiker meinte, ich komme an einer Gleitsichtbrille nicht mehr vorbei. Aber 400 - 800€ pro Glas ist mir zum ausprobieren zu teuer. Das investiere ich doch lieber in Benzin.

    Mein Optiker hat mir für einen Selbsttest so Versuchslinsen an meine Brille gebaut. Ich bin überhaupt nicht damit klargekommen. Ich konnte den Tacho nicht richtig ablesen und musste dazu ständig meinen Kopf nach unten richten um sauber ablesen zu können. Gut, ist vielleicht Gewöhnung. Die 2 Option ist eine extra Motorradbrille. Sozusagen die kleine Schwester zu meiner Bildschirmbrille.

    Was habt ihr für Erfahrungen mit Gleitsichtbrille? Kommt ihr damit gut zurecht auf dem Moped?

    Grüße Jochen

    Hallo

    Absolut kein Problem, ein guter Optiker baut dir eine gute Brille und fertig ist es.

    Alles anzeigen
  • Kay
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    • 8. März 2025 um 17:46
    • #3

    Seit Jahrzehnten habe/hatte ich mit der Zeit mehrere Gleitsichtbrillen und habe damit keinerlei Sorgen, die jeweilige Brille morgens aufzusetzen und vor dem schlafen erst wieder abzunehmen.

    Zwei Dinge nerven am Anfang und stören auch später etwas, je nach den Gewohnheiten:

    Treppen abwärts - da irritiert, dass man unten an der Brille den Nahbereich hat, sieht man also nach unten und will die Schuhe ansehen, muß man den Kopf richtig schön nach unten neigen.

    Genauso schwierig ist es, "scharf zu stellen", wenn man oberhalb des Kopfes etwas fummeln will - beispielsweise eine Deckenleuchte montieren will. Es nervt auch, wenn Du ständig einen Gesprächspartner hast, der größer ist als Du, wenn er nah an Dir steht, Du in seine/ihre Augen sehen willst und dazu den Kopf nach hinten neigen mußt (Nahbereich Gleitsicht unten in der Brille).

    Ansonsten klappt die Sicht als Fußgänger, Moped- und Autofahrer, beim lesen, am PC und der Handklönkiste.

    Geh vorher zum Hausarzt, der schickt Dich zum Augenarzt und der Dich zum Optiker wegen der Kostenerstattung der Krankenkasse. Erkundige Dich vorher, wieviel der Kosten erstattet werden.

    Gruß von Kay ... :*

  • Mike
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    • 8. März 2025 um 17:51
    • #4

    Gibt auch die Möglichkeit bei Brillen.de eine Gleitsichtbrille mit Aktion für 300 € zu bekommen. Da hatte ich meine ersten auch her. Als ich das erstmal mit Gleitsichtbrille fuhr, meinte meine Frau " bist du besoffen ". Alles eine Sache der Übung. Das richtige Sehen mit der entsprechenden Kopfhaltung musst du üben.

    Fun is not a straight line.8)

  • kaulebeen
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    • 8. März 2025 um 18:02
    • #5

    Auf dem Mopped, weil ich aus gesundheitlichen Gründen nicht fahre, noch nicht, aber beim Autofahren mag ich nicht mehr ohne, wie auch sonst. Wie Mike schon erwähnt hat, ein bisschen dran gewöhnen muss man sich. Es gibt im übrigen auch multifokale Kontaktlinsen, wie ich erst kürzlich von einer Kollegin erfuhr.

    Rede doch mal mit deinem Optiker, der kann dir sicher besser helfen als wir hier. Bei einer Gleitsichtbrille ist es nur wichtig, relativ große Gläser zu nehmen, damit genügend Platz für die unterschiedlichen Zonen ist. Und ob die Schärfe nun von 30 cm bis 100 m reicht oder doch lieber von einem Meter bis unendlich, das ist dann eine Frage der Kommunikation mit dem Optiker. Der baut die Brille so, wie du es wünschst.

    Ich muss mir jetzt nur noch eine Sonnenbrille 8) machen lassen, Selbsttönende Gläser sind echt eine feine Sache, wenn jetzt auch die Scheiben vorm Auto UV-Durchlässig wären:/, so bleibt bei wechselnden Lichtverhältnissen die Anpassung aus und man glotzt doch in die tiefstehende Sonne =O
    So richtg fiel mir das erst auf, als ich mal das Panoramadach offen hatte und mir die Sonne auf den Schädel schien. Plötzlich verhielt sich die Brille wieder so, wie ich das erwartet habe.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • RoZi
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    • 8. März 2025 um 18:06
    • #6

    snail78

    Bin noch nicht soweit, überlege aber auch.
    Fielmann wirbt mit ~ 300,- € für eine Gleitsichtbrille. Bei denen hatte ich mir mal eine Lesebrille machen lassen und bin immer noch davon begeistert. Vielleicht hat hier jemand Erfahrungen mit denen hinsichtlich Gleisichtbrille?

    Keep calm and think hessisch

  • Rick
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    • 8. März 2025 um 18:13
    • #7
    Zitat von RoZi

    snail78

    Bin noch nicht soweit, überlege aber auch.
    Fielmann wirbt mit ~ 300,- € für eine Gleitsichtbrille. Bei denen hatte ich mir mal eine Lesebrille machen lassen und bin immer noch davon begeistert. Vielleicht hat hier jemand Erfahrungen mit denen hinsichtlich Gleisichtbrille?

    Bisher nicht, aber demnächst, ich werde berichten. Meine bisherige Gleitsichtbrille war für die Arbeit am PC. Nahbereich von 50 -120 cm. So langsam brauche ich eine für weiter weg zu schauen.

  • schwabenelefant
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    • 8. März 2025 um 18:13
    • #8

    je kleiner der Preis desto kleiner das Sichtfeld, wenn Du das Ding täglich brauchst lieber ein paar Euro mehr investieren.

  • Cruiserin
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    • 8. März 2025 um 18:14
    • #9

    Hallo zusammen,

    Ich weiß, das passt jetzt gar nicht zur gestellten Frage. Aber vielleicht ist das eine Option. Ich trage seit vielen Jahren Gleitsicht-Kontaktlinsem und bin super zufrieden damit. Linsen bringen einige Vorteile mit sich (gerade mit Helm), man muss sie aber vertragen und - vielleicht mehr das - wollen.

    Viele Grüße
    Heidi

  • Der Chris
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    • 8. März 2025 um 18:21
    • #10

    Ich stimme der Heidi voll und ganz zu. Bei mir geht's noch ohne Gleitsicht und ich trage normalerweise Brille aber beim Mopedfahren Tageslinsen. Man spürt sie nach kurzer Eingewöhnung nicht, ich finde die Sicht viel schärfer, dadurch dass sie sich mit dem Auge mitbewegen hat man immer optimale Sicht, keine Randeffekte und beim Helmabnehmen fällt auch nichts raus.

    Dazu habe ich eine billige Lesebrille vom Drogeriemarkt falls ich doch mal etwas lesen muss.

    VG, Chris

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