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Lesebrille für Motorradhelme

  • Bayernrider
  • 24. Januar 2026 um 21:15
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Hintergrund und Fragestellung Die Diskussion dreht sich um Lesebrille unter dem Motorradhelm, um Tacho, Navi und Kleingedrucktes besser abzulesen. Verschiedene Lösungswege werden genannt und bewertet, wobei individuelle Sehstärken und Helm-Eigenschaften stark hineinspielen.

    Hauptoptionen und Erfahrungen

    • Gleitsichtbrille: Wird von vielen als sinnvollste Allround-Lösung beschrieben. Vorteil: weite Fernsicht plus Nahbereich; Nachteil: passt der Brillenträger gut unter den Helm, kann es zu Verzerrungen kommen und Praxis je nach Helmmodell unterschiedlich sein. Fachkundige Optikerberatung empfohlen.
    • Kontaktlinsen (Multifocal): Als Alternative genannt, kosten ca. 200€ pro 6 Monate; potenziell gute Nah-/Fernaufteilung, ohne Brillenunterlage unter dem Visier.
    • Lesebrille direkt am Visier (Visieraufsatz): Von einigen für langsames Fahren diskutiert, aber mehrere räumen ein, dass bei geöffnetem Visier der Fernblick leidet und Distortion/Bewegungsprobleme auftreten können.
    • Bifokale Brille: Wird von einigen bevorzugt, weil weniger Kopf-Drehung nötig als bei Gleitsicht; Eingeschränktes Nahfeld-Randfeld wird erwähnt.
    • Spezielle Lesebrillen/Aufsätze (Anti-Punkte-Brille): Ein Nutzer berichtet von einer Gleitsichtbrille mit sehr nah fokussiertem Bereich (20–90 cm) als Lösung; andere schätzen diese als fokussierte Nahsicht ohne großes Randfeld.
    • Sonnen-/Sonnenvisier-Kombination: Mehrfach vorgeschlagen: Augen unter dem Helm durch separate Sonnenbrille oder Sonnenvisier ergänzen; sinnvoll, wenn Sonnenlicht stark oder wechselnd ist.
    • Phototrope Visier-/Brillengläser: Viel diskutiert. Vorteile: automatische Anpassung an Licht; Nachteile: Nacht-/ Tunnel-Nutzung oft eingeschränkt; rechtliche Einschränkungen je Land; Qualität/Übergang variiert je nach Hersteller; einige berichten sehr gute Erfahrungen tagsüber, andere unsicher bei raschen Lichtwechsel.

    Phototrope Visier: Chancen und Grenzen

    • Tagsüber oft als hilfreich beschrieben, da Lichtwechsel reduziert wird und Blendung abnimmt.
    • Nacht- oder Tunnelbetrieb: in vielen Rechtslagen nicht zulässig oder problematisch; Labels wie „Daytime Use Only“ oder gesetzliche Vorgaben geben Grenzen vor.
    • Rechtliche Hinweise umfassen ECE-Standards (z. B. Durchlichtwerte) und unterschiedliche nationale Auslegungen; einige Nutzer verweisen auf Herstellerangaben (z. B. Shoei) und fachliche Quellen.
    • Praxiserfahrung: schnelle Lichtwechsel können störend sein; manche nutzen zusätzlich zur Brille das Sonnenvisier oder eine zweite verkehrstaugliche Lösung, um Leseflächen abzudecken, ohne die Fernsicht zu beeinträchtigen.

    Sicherheit, Praxis und offene Fragen

    • Die meisten betonen: Eine fachkundige Beratung beim Augenoptiker ist sinnvoll, idealerweise einer, der selbst Brillenträger ist und Motorrad fährt.
    • Für die Montage von Lesebrillen-Aufsätzen am Visier gibt es kritischere Stimmen: nicht alle Lösungen funktionieren zuverlässig bei höheren Geschwindigkeiten oder bei geöffnetem Visier.
    • Rechtlich gilt: getönte bzw. verspiegelt Visiere sind tagsüber oft erlaubt, nachts oder in dunklen Streckenabschnitten meist zu vermeiden; Abweichungen je nach Land bzw. Regelwerk.
    • Offene Fragen betreffen die beste individuelle Lösung (Gleitsicht vs. bifokal vs. Kontaktlinsen), die optimale Kombination mit Sonnen-/Sonnenvisier, sowie konkrete Erfahrungen mit phototropen Visieren im Alltag.

    Fazit und zentrale Einschätzungen der Community

    • Eine Gleitsichtbrille wird von vielen als praktikabelste generelle Lösung gesehen, sofern sie gut unter dem Helm sitzt und das Nah-/Fernfeld breit genug ist.
    • Alternativen wie Kontaktlinsen oder spezielle Nahsichtbrillen können sinnvoll sein, wenn Gleitsicht nicht ideal passt.
    • Phototrope Visier-Optionen bieten Vorteile bei Tageslicht, erfordern aber Beachtung der rechtlichen Vorgaben und der individuellen Akzeptanz beim Übergang zwischen Hell/Dunkel.
    • Wichtig ist eine individuelle Fachberatung, damit Sehstärke, Helmtyp, Verhalten beim Fahren und rechtliche Vorgaben zusammenpassen. Hermann plant, eine schmale Lesebrille zu testen und berichtet später.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 12:59 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Bayernrider
    Gast
    • 24. Januar 2026 um 21:15
    • #1

    Hallo, Motorradfreunde,

    wer kann mir helfen, mich beraten?

    Anfangs hatte ich ein Brille zum Fahren, zwischen zeitlich hat sich meine Sehstärke geändert.

    Für die weite brauch ich keine Brille mehr, aber Tacho- und Handyablesen wird immer schwieriger.

    Eine Lesebrille unter dem Helm wäre eine Alternative.

    Aber im Internet habe evtl. eine Lösung gefunden. Wer hat da schon Erfahrungen gemacht, wer kann mich dabei beraten. Ich habe eine Lesebrille für das Helmvisier gefunden, wer kann dazu was sagen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Danke für Eure Antwort.

    Hermann

    Ps.: Ich bin neu im Forum, ich hoffe ich mache alles richtig.

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  • Karsten_67
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    • 24. Januar 2026 um 23:27
    • #2

    Hallo Hermann

    Meine Sehstärke hat sich im alter so verändert das ich in die Ferne etwas verloren habe, aber so wie du mein Navi oder Tacho nur schwer ablesen konnte. Ich habe jetzt seit ca. 4 Jahren eine Gleitsichtbrille und komme sehr gut damit zurecht. Kannst du ja auch machen, mit dem Unterschied das in die Ferne "Fensterglas" drin ist.
    Die Lesestärke auf dem Visier finde ich für mich unakzeptabel, da ich gerne bei langsamer Fahrt das Visier offen oder nur teilweise geöffnet habe. Und schon passt das nicht. Eine Lesebrille geht gar nicht, da du in der Ferne gar nichts siehst.
    Gleitsichtbrille hat auch den Vorteil, das du bei offenem Visier keine Fliegen ins Auge bekommst :D

    Gruß Karsten

  • Bayernrider
    Gast
    • 24. Januar 2026 um 23:34
    • #3
    Zitat von Karsten_67

    Hallo Hermann

    Meine Sehstärke hat sich im alter so verändert das ich in die Ferne etwas verloren habe, aber so wie du mein Navi oder Tacho nur schwer ablesen konnte. Ich habe jetzt seit ca. 4 Jahren eine Gleitsichtbrille und komme sehr gut damit zurecht. Kannst du ja auch machen, mit dem Unterschied das in die Ferne "Fensterglas" drin ist.
    Die Lesestärke auf dem Visier finde ich für mich unakzeptabel, da ich gerne bei langsamer Fahrt das Visier offen oder nur teilweise geöffnet habe. Und schon passt das nicht. Eine Lesebrille geht gar nicht, da du in der Ferne gar nichts siehst.
    Gleitsichtbrille hat auch den Vorteil, das du bei offenem Visier keine Fliegen ins Auge bekommst :D

    Gruß Karsten

    Danke für Deine Antwort, für jede Antwort bin ich froh,.

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    • 25. Januar 2026 um 00:52
    • #4

    Ich kann auch nur zur Gleitsichtbrille raten die ich selbst seit einigen Jahren verwende.

    Silence! I block you!

  • W.E.Coyote
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    • 25. Januar 2026 um 10:04
    • #5

    Und Du willst dann nicht mehr fahren?

    Noch geht es bei mir ohne Sehhilfe mit Tacho und Navi. Werde dann aber auch zur Gleitsichtbrille greifen.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Q-Rider
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    • 25. Januar 2026 um 10:48
    • #6

    Interessante Lösung. Allerdings funktioniert die bei leicht geöffnetem Visier schon nicht mehr und behindert obendrein den Blick in die Ferne, oder ? :/

  • Bigscooter
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    • 25. Januar 2026 um 11:00
    • #7

    Bau doch so eine Lupe an das Mopped ;):daumen

    https://amzn.eu/d/0Qn96bi

    DLzG aus dem Tecklenburger Land 👋 :roller

  • Hawkeye2511
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    • 25. Januar 2026 um 12:27
    • #8

    Ich hab letztes Jahr Multifocal-Kontaktlinsen ausprobiert. Haben gut funktioniert, selbst mit einer Hornhautverkrümmung, wie ich sie habe. Ein Satz für 6 Monate, ergo Mopedsaison, kostet ca. 200€.
    Wäre evtl. eine Alternative zur Brille. Ich werd sie mir für dieses Jahr holen...:thumbup::happy

    Leiðin er markmiðið.
    1988 - Suzuki 250 X7
    2015 - Suzuki 1200S Bandit
    2017 - KTM 1050
    2024 - KTM 890 Adventure R

  • Michel_46
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    • 25. Januar 2026 um 18:22
    • #9

    oder die günstige Variante:

    https://www.amazon.de/voltX-CONSTRUCTOR-Schutzbrille-zertifiziert-Sicherheitsband/dp/B0031JKMZA/ref=pd_sbs_d_sccl_1_4/257-3885387-0461519?pd_rd_w=cI13w&content-id=amzn1.sym.dbac70a2-92ad-4af7-93ba-377689664ce4&pf_rd_p=dbac70a2-92ad-4af7-93ba-377689664ce4&pf_rd_r=11CTB28MTSDPRJ8H9BH7&pd_rd_wg=Hq9uH&pd_rd_r=95dfcf58-1316-4d93-94ec-9bc4bc01a373&pd_rd_i=B0031JKMZA&th=1


    VG

    Michel

    Twins Rock

    Grüße

    Michael

  • Bronco
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    • 25. Januar 2026 um 20:56
    • #10

    Guggsdu evtl. auch hier🙋🏼‍♂️

    Beitrag

    RE: Frage an die Maulwürfe zur Gleitsichtbrille

    Habe mir ne Gleitsichtbrille in den Helm einbauen lassen.

    Meine Optikerin war zwar vom System anfangs nicht überzeugt wegen Wiederholgenauikeit des Sitzes.

    Funktioniert aber perfekt, bei gutem Helmsitz

    Nutzt auch manch einer der F1 Fahrer

    https://www.i-ride.at/

    Ansonsten sollte man zur Gestellauswahl einer Brille den Helm zum Optiker mitbringen.

    Meiner Erfahrung nach bekommt man gute Gleitsichtgläser kaum unter 400€
    Bronco
    8. März 2025 um 22:01

    Servus

    Da Franz

  • Bayernrider
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    • 25. Januar 2026 um 21:14
    • #11

    Danke für Euer Interesse für mein Sichtproblem.

    Im Internet habe ich durch den Suchbegriff:" Lesebrille für das helmvisier" Einen Anbieter gefunden. Aber Eure Tipps sind auch nicht zu verachten, ich überleg noch. Ich dachte da waren schon mehrere Biker mit diesem Sichtproblem konfrontiert und haben dadurch Erfahrungen gesammelt.

    Danke nochmals, und es soll immer Gummi zwischen der Straße und Eurem hintern sein.

    MFG Hermann

  • Bigscooter
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    • 25. Januar 2026 um 21:31
    • #12

    Ich habe seit etlichen Jahren Gleitsichbrillen mit den größten Sichtbereichen. Totzdem überlege ich fürs Motorradfahren eine Brille zu kaufen ohne Gleitsicht, da der Sichtbereich deutlich größer ist.

    Aber jeder hat andere Augen und benötigt daher individuelle Sehhilfen.

    Einen Aufsatz fürs Visier würde ich definitiv nicht benutzen um das Navi oder die Instrumente lesen zu können.

    Selbst das getönte zusätzliche Visier im Helm führt zu Verzerrungen wenn es nicht komplett herunter geklappt ist. Ich wolte es abends bei tiefstehender Sonne gegen die Blendung nutzen, was aufgrund der dann entstehenden Verzerrungen nicht möglich ist,

    DLzG aus dem Tecklenburger Land 👋 :roller

  • W.E.Coyote
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    • 25. Januar 2026 um 22:57
    • #13
    Zitat von Bigscooter

    Selbst das getönte zusätzliche Visier im Helm führt zu Verzerrungen wenn es nicht komplett herunter geklappt ist. Ich wolte es abends bei tiefstehender Sonne gegen die Blendung nutzen, was aufgrund der dann entstehenden Verzerrungen nicht möglich ist,

    Dann hat da was nicht gestimmt. Weder beim aktuellen Shoei noch beim Nolan davor gab es Probleme.

    Irgendwann hab ich ihn...

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    • 25. Januar 2026 um 23:41
    • #14
    Zitat von W.E.Coyote

    Dann hat da was nicht gestimmt. Weder beim aktuellen Shoei noch beim Nolan davor gab es Probleme.

    Dem kann ich nur zustimmen

    Silence! I block you!

  • Karsten_67
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    • 26. Januar 2026 um 05:25
    • #15

    Ich habe keine Sehhilfen am Helm befestigt. Würde ich auch nicht machen. Ich bin davon überzeugt, dass das alles schlechte und ungünstige Möglichkeiten sind seine Sehschärfe zu verbessern.

    Gleitsichtbrille oder Kontaktlinsen sind meiner Meinung nach das einzige Venünftige. Vielleicht kann auch eine Augen-OP helfen, aber da bin ich raus.

    Ich habe durch mein Klares oder dem herunterklappbaren Sonnenvisier noch nie Verzerrungen gehabt. Das Problem kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich behaupte, wenn man seinen Tacho nicht mehr richtig sieht und in die Ferne auch leichte Probleme hat, kommt man um eine vernünftige Sehhilfe nicht drum herum.

    Karsten

  • Best Ager
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    • 26. Januar 2026 um 12:27
    • #16
    Zitat von Karsten_67

    Ich behaupte, wenn man seinen Tacho nicht mehr richtig sieht und in die Ferne auch leichte Probleme hat, kommt man um eine vernünftige Sehhilfe nicht drum herum.

    Volle Zustimmung! Und darauf achten, dass weder Bügel noch Gestell das Sehfeld zu sehr einschränken, dass der Nahbereich der Gleitsichtgläser möglichst breit ist sowie das Ganze ohne zu drücken unter den Helm passt.

    Letztlich hilft nur fachkundige Beratung beim Augenoptiker - idealerweise ist der auch Brillenträger und fährt selber

  • RedBorg
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    • 26. Januar 2026 um 12:31
    • #17
    Zitat von Best Ager

    Letztlich hilft nur fachkundige Beratung beim Augenoptiker - idealerweise ist der auch Brillenträger und fährt selber

    Ganz sicher ist er das. Beim Optiker werden traditionell aus Marketinggründen alle Mitarbeiter vom ersten Ausbildungstag an genötigt im Geschäft eine Brille zu tragen, ob sie eine brauchen, steht auf einem anderen Blatt.

  • moppcab
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    • 26. Januar 2026 um 12:54
    • #18

    Smartphone während der Fahrt abzulesen klingt für mich nach motorisiertem Smombi. Das Problem ist in meinen Augen aber gar keins.

    Ich fahre seit 40 Jahren mit mangelhafter Sicht im Nahbereich. Die ersten 10 bis 15 Jahre ohne Korrektur. Ich brauchte im Nahbereich aber gar nicht scharf zu sehen, denn die Zahl, die da am Ende der Tachonadel steht brauchte ich nie, um das Tempo abzulesen.

    Inzwischen habe ich das Problem aber noch weniger, denn ich trage seit mehr als einem Vierteljahrhundert Gleitsichtgläser. Ich empfehle also auch Gleitsichtgläser.

    Wichtig: Kauf Dir zusätzlich eine Sonnenbrille mit Deinen Werten; schließlich fährt man bei Sonnenschein besonders gerne Zweirad.

    Gruß Michael

  • G-B
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    • 26. Januar 2026 um 14:05
    • #19
    Zitat von moppcab

    Wichtig: Kauf Dir zusätzlich eine Sonnenbrille mit Deinen Werten; schließlich fährt man bei Sonnenschein besonders gerne Zweirad.

    Funktioniert deine Gleitsichtbrille hinter der Sonnenblende des Helms nicht. :)

    Sehe ich aber auch so. Wenn es gar nicht mehr geht, Gleisichtbrille!
    Mir geht es aber auch so. Zum lesen brauch ich eine Brille.
    Die Anzeigen sind aber doch weit genug weg, dass ich da keine Brille brauche. Wird aber noch kommen.
    Da du schreibst, dass die Sicht nach vorne wieder gut ist, denke ich, da kann auch was besser sein.
    Da wir ja mit "Weitblick" vorausschauend fahren, kann da die Gleitsichtbrille ebenfalls eine Verbesserung herbeiführen.
    Einzig die Bewegungen des Kopfes müssen dann mehr werden, da links rechts eher unscharf sein wird.

    Viele Grüße

    Gerhard


    P.S.: Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf !! ;)

  • Lucky2
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    • 26. Januar 2026 um 14:55
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    • #20

    Also das Thema "Gleitsichtbrille" wurde ja bereits erwähnt...und da ich exakt das gleiche Problem habe, wie es vom @Bayernrider beschrieben wurde, hat mir (m)ein Augenarzt eine "Anti-Punkte-Brille" :D:D:D verschrieben ... :thanks

    Warum "Anti-Punkte-Brille"? Weil ich - insbesondere mit meinem PKW - fast immer zu schnell gefahren bin, da ich den (analogen) Tacho nicht mehr korrekt ablesen konnte...und dadurch auch die eine oder andere "Blitzer-Anlage" ausgelöst habe... ;(

    Jetzt habe ich eine spezielle Gleitsichtbrille, mit der ich im Bereich von ca. 20 cm bis ca. 90 cm (= ungefähre Armlänge = ungefährer Abstand zum Tacho) alles scharf bekomme und ab dem Bereich > 90 cm hat die Gleitsichtbrille praktisch NULL Dioptrien...also quasi "Fensterglas-Niveau. ;)^^
    Mit dieser Brille kann ich nun also den Tacho wieder gestochen scharf sehen, ohne dass mein (eigentlich hervorragendes) FERNsehen beeinträchtigt ist. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • Bayernrider 26. Januar 2026 um 15:09

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • Zehfuer1993
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    • 26. Januar 2026 um 17:12
    • #21

    Ich habe eine Gleitsichtbrille und eine Bifokulare Brille

    Mir ist beim Moppedfahren die Bifokulare Brille lieber, da ich nicht wie bei der Gleitsichtbrille immer den Kopf genau in die Richtung drehen muss wie bei der Gleitsichtbrille.

    Die Gleitsichtbrille hat auch nur ein relativ schmales Sichtfeld.....lass Dich vom Optiker gut beraten.....

  • Lucky2
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    • 26. Januar 2026 um 17:25
    • #22

    ...mir persönlich sind die bifokularen Dinger allerdings noch nie wirklich sympathisch gewesen...mit dieser "Kante" im Sichtfeld. X/

    Bei der von mir beschriebenen "Anti-Punkte-Brille :saint:;)" fällt ein schmales unteres Schärfefeld allerdings absolut nicht ins Gewicht - weshalb man auch keinen Kopf "drehen" muss - da es ja nur fürs Ablesen des mittig angebrachten Tachos dient...und das "passt" dann genau! :thumbup:

    Im oberen Bereich ist es dann ja eh nur "Fensterglas" und somit kann man die Brille genauso benutzen, wie eine bifokale (einfach mit den Augen nach oben bzw. unten sehen) - aber halt ohne die (für mich halt) störende Kante.

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • moppcab
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    • 26. Januar 2026 um 17:48
    • #23
    Zitat von G-B

    Funktioniert deine Gleitsichtbrille hinter der Sonnenblende des Helms nicht. :)

    Ganz im Gegentum mein Herr!

    Bißchen Sonne: Klare Brille.
    Wechselnde Sonne: Zusatzvisier im Helm.
    Ein bißchen mehr Sonne: Sonnenbrille.
    Gleißende Sonne: Zusatzvisier plus Sonnenbrille.
    Tunnel: Nach Gehör fahren...

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    gehtsnoch
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    • 26. Januar 2026 um 18:27
    • #24

    Phototropes Visier nicht vergessen.

    Silence! I block you!

  • Lucky2
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    • 26. Januar 2026 um 19:10
    • #25
    Zitat von gehtsnoch

    Phototropes Visier nicht vergessen.

    ... gibt's sowas eigentlich wirklich? :/

    Hab sowas nämlich bislang noch bei keinem Hersteller gefunden und hab mir deshalb auch immer getönte Visiere für meine Helme gekauft...

    ...und -JA- natürlich haben auch meine Helme eingebaute zuklappbare Sonnenvisiere, aber als Brillenträger habe ich (bzw. mein Sehvermögen) ein Problem damit, wenn ich durch 3 Kunststoffscheiben glotzen muss: 1. Brille 2. Sonnenblende und 3. Hauptvisier.

    Der Nachteil eines getönten Hauptvisiers ist natürlich evident: Nacht- und Tunnelfahrten.

    Deswegen würde mich ein phototropes Hauptvisier natürlich echt interessieren...

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

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