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Licht

  • BikerinLU
  • 3. November 2020 um 16:03
  • BikerinLU
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    • 3. November 2020 um 16:03
    • #1

    Hallo zusammen,

    kommt es mir nur so vor, oder fahren inzwischen öfter Motorräder ganz ohne Licht durch die Gegend?

    An die teilweise funzeligen Scheinwerfer, bei denen man bei Sonne nicht sieht, ob sie an oder aus sind, hab ich mich ja inzwischen gewöhnt, aber bei der aktuell immer öfter herrschenden Wolkendichte denke ich doch, dass ich sehe, ob das Ding nun leuchtet oder nicht. Und immer öfter meine ich: es leuchtet nicht. Nichts. Nada.

    Was macht man da? Meint ihr, derjenige weiß, dass er ohne Licht fährt?

    Motorräder sind überlebenswichtig!

    Dinosaurier hatten keine und ZACK: ausgestorben. ;)

  • Alper
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    • 3. November 2020 um 16:30
    • #2

    Moderne Moppeds haben ja zwangsweise immer Licht an. Zudem eine Fehlermeldung wenn die Birne ausfällt.

    Bei älteren Maschinen ist schon mal die Batterie schwach und es wird zum Start das Licht ausgeschaltet. Das wieder einschalten kann vergessen worden sein oder es wird um die Batterie schneller zu laden bewusst ohne Verbraucher gefahren.

    Bis bald

    Jörg aus Hamm

  • SusanneGewe
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    • 3. November 2020 um 16:42
    • #3

    Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, dass einige Motorräder ohne Licht unterwegs sind.

    Ich kenne das eigentlich als absolute Pflicht, immer zu jeder Tages- und Jahreszeit mit Beleuchtung zu fahren.

    Obwohl bei meiner alten Güllepumpe natürlich auch nicht mehr so viel "leuchtet". Da wirkt es eher so, als ob ich mit einer größeren Taschenlampe unterwegs bin ;). Also Abendfahrten über Land sind daher nicht wirklich der Hit. Ebenso, wenn ich mit meinen älteren Z3 abends unterwegs bin: Absolut kein Vergnügen, kaum Sicht und auf einsamen Landstraßen wirklich unerfreulich, aber das sind eben noch die alten Funzeln... Da hat sich lichttechnisch ja bei allen Fahrzeugen inzwischen viel getan.

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    • 3. November 2020 um 17:41
    • #4

    Ich fahre immer mit Licht. Und schalte es beim Starten nicht ab, das ist eher albern und ich vergesse, es wieder anzuschalten. Wenn die Batterie schwach ist, neue kaufen.

    Die 'alten Funzeln' lassen sich beispielsweise durch Kauf eines hochwertigen Leuchtmittels aufwerten.

    In allen meinen Fahrzeugen habe ich die Phillips X-treme Vision drin, entweder als H4 oder H7. Das bringt schon was.

    Sie soll länger als die Nightbreaker von Osram halten.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Mikael
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    • 3. November 2020 um 17:56
    • #5
    Zitat von BikerinLU

    Und immer öfter meine ich: es leuchtet nicht. Nichts. Nada.

    Was macht man da? Meint ihr, derjenige weiß, dass er ohne Licht fährt?

    Sollte sich Fahren ohne Licht häufen, wäre mir das bislang nicht aufgefallen. Natürlich macht der Fahrer das selten mit Absicht.

    Also wie sagt man's ihm oder ihr?

    Manche legen die Hand auf den Helm und lupfen sie dann. Soll eine gedankliche Brücke schlagen zwischen "head" und "head light". Ich habe auch länger gebraucht, um das zu kapieren. Anblinken (Fernlicht) wäre eine Möglichkeit, wird aber oft weniger gut verstanden, als Gesten. (Davon abgesehen, bin ich nicht sehr geübt, hier gleich den richtigen Schalter zu finden. Nachts ruht der Finger ohnehin darauf.)

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Spilles
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    • 3. November 2020 um 18:11
    • #6

    Wenn mir jemand mit ausgeschaltetem Licht begegnet, freue ich mich und schaue genauer hin, denn das kann ja nur ein älteres Motorrad sein.

    Wohingegen ich immer öfter wegschauen muß, wenn mir moderne Maschinen mit grellhellem LED-Licht begegnen, welches sogar bei Tag schon blendet. Oder BMWs mit Zusatz-LEDs, von denen mindestens eine genau in meine Augen zeigt.

    Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher!

  • Gasmann
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    • 3. November 2020 um 18:29
    • #7

    Da ich bösartig Öko bin...schalte ich immer das Licht aus um Sprit zu sparen und somit meinen CO2 Fußabdruck zu verbessern.

  • BikerinLU
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    • 3. November 2020 um 19:57
    • #8
    Zitat von SusanneGewe

    Also Abendfahrten über Land sind daher nicht wirklich der Hit. Ebenso, wenn ich mit meinen älteren Z3 abends unterwegs bin: Absolut kein Vergnügen, kaum Sicht und auf einsamen Landstraßen wirklich unerfreulich, aber das sind eben noch die alten Funzeln... Da hat sich lichttechnisch ja bei allen Fahrzeugen inzwischen viel getan.

    Ist bei meiner Rebel aber auch nicht so der Hit, die Beleuchtung. Deshalb kriegt sie bei Gelegenheit zwei Zusatzscheinwerfer (Nebelleuchten), die ich dann im dunkeln (wenn es keiner außer mir sieht :)) anschalten kann, damit ich noch den Weg nach Hause finde ^^

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  • Mikael
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    • 3. November 2020 um 20:34
    • #9
    Zitat von BikerinLU

    Deshalb kriegt sie bei Gelegenheit zwei Zusatzscheinwerfer (Nebelleuchten), die ich dann im dunkeln (wenn es keiner außer mir sieht) anschalten kann, damit ich noch den Weg nach Hause finde

    Nebler bringen aber keinen stärkeren Lichtkegel, sondern leuchten nur seitlich breiter aus. Erfolgversprechender ist wahrscheinlich, den Original-Scheinwerfer durch einen LED-Nachrüstscheinwerfer zu ersetzen (z.B. von Louis).

    Habe die gleiche Überlegung bezüglich eines Youngtimers.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • BikerinLU
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    • 3. November 2020 um 20:39
    • #10

    Das Hauptproblem ist schon die mangelnde Ausleuchtung, gerade in Kurven hoffe ich auf Besserung. LED passt vom Stil her nicht, würde ich gern vermeiden, wenn es geht. Finde drei Scheinwerfer aber grundsätzlich cool, deshalb lass ich die auf jeden Fall zusammen mit den Heizgriffen anbauen.

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  • Mikael
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    • 3. November 2020 um 21:44
    • #11
    Zitat von BikerinLU

    Das Hauptproblem ist schon die mangelnde Ausleuchtung, gerade in Kurven hoffe ich auf Besserung.

    Damit kämpfe ich auch. Die F 850 GS hat ein gutes Licht (LED), aber eine relativ weiche Gabel mit langen Federwegen. Wenn ich nachts vor einer Kurve, deren Verlauf ich nicht kenne, stärker bremse, taucht die Gabel ein und der Lichtkegel verkürzt sich deutlich. Genau das, was man sich in dieser Situation nicht brauchen kann.

    An Nebler habe ich auch schon gedacht.

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  • Grazer
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    • 3. November 2020 um 21:45
    • #12

    gerade bei älteren motorrädern ist es oft der fall, dass die leitungen zum scheinwerfer hin vom querschnitt her zu knapp bemessen sind und dadurch der spannungsabfall zu groß wird. damit leuchten die leuchtmittel eher schwach... dazu kommen oft die unterdimensionierten schaltelemente, die altersbedingt dann auch noch einen zusätzlichen widerstand darstellen, da hilft als allererstes ein zusatzrelais mit einer stärkeren verkabelung zum scheinwerfer und, welch überraschung, es wird wieder hell!

    die led-leuchtmittel sind zwar praktisch, was haltbarkeit und lichtausbeute bei geringerem stromverbrauch anlangt, aber die blendwirkung, wenn reflektor und streuscheibe nicht passen, ist auch extrem! dazu, was vielen unklar ist, kommt der effekt, dass gerade durch den geringen stromverbrauch keine selbstreinigung durch abbrand der korrosionsschicht als folge der funkenbildung der kontakte in den schaltelementen mehr möglich ist und damit über kurz oder lang die schalter/relais nicht mehr funktionieren! eine umrüstung auf goldkontakte erfolgt meist nicht oder ist oft nicht möglich...

    und eventuell gibt es ärger, wenn die rennleitung die nachgerüsteten led-leuchtmittel wegen blendung bemängelt und "wegen gefahr in verzug" eine weiterfahrt untersagt...

    zum ursprung: licht und starten: meine 650'er interceptor, bj 2019, hat das licht mit der zündung mitgeschaltet, also kein lichtschalter mehr und starten nur in voller weihnachtsbeleuchtung möglich. bis dato kein problem, aber wenn die batterie schwächelt... beim dickschiff, eine 1500'er goldwing aus dem vorigen jahrhundert ist es hingegen sehr empfehlenswert, beim starten die kirmesanlage abzudrehen, da sonst die 18Ah-batterie zu sehr in die knie geht und keine 12V mehr für die CDI zur verfügung stehen, also nix starten... allerdings habe ich bisher auch noch nie vergessen, das licht danach einzuschalten...

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    • 3. November 2020 um 22:16
    • #13

    Wie viel zieht ein Anlasser? Da fallen etwa 70 Watt nicht so recht ins Gewicht.

    Allerdings, so ein Christbaum wie die GW..

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Grazer
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    • 3. November 2020 um 23:07
    • #14
    Zitat von W.E.Coyote

    Wie viel zieht ein Anlasser? Da fallen etwa 70 Watt nicht so recht ins Gewicht.

    Allerdings, so ein Christbaum wie die GW..

    also, den "üblichen christbaum" hab ich bei meiner alten kiste jetzt nicht drauf, abgesehen von einer zusätzlichen bremsleuchte ist nur die originale, amerikanische beleuchtung dran, aber der starter zieht schon ein paar ampere, vor allem, wenn er nach dem einspuren den sechszylinder anreißen muss... da geht die batterie von der spannung her etwas in die knie, d.h. die spannung sinkt von ca. 13,4V im leerlauf (also ohne belastung der batterie) auf knapp 12V ab, kann sogar etwas drunter liegen, dann wird es aber eng... eine 18Ah-batterie ist halt schon ein wenig knapp bemessen!

    vom regler her ist sie für eine lithium-batterie nicht geeignet, auch eine gel-batterie sollte nicht unbedingt eingebaut werden, da der regler (sagen wir's mal so) zwar schon elektronisch ist, aber eher so in die richtung "70'er-jahre-elektronik", also typisch amerikanisch eben... und kickstarter hat sie keinen...

    bezüglich der 70 watt kleine anmerkung: 2x 45W hauptscheinwerfer, 2x 5W begrenzungsleuchten, 2x 10W schlußleuchten, ca. 70W umrißleuchten und 2x 21W nebelleuchten/cornering lights/driving lights... also amerikanischer standard...

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    • 3. November 2020 um 23:39
    • #15

    Ich hatte die 70 Watt auf ein 'herkömmliches' älteres Mopped bezogen. :)

    Ein Scheinwerfer, ein Rücklicht, ein paar Kontrollampen bzw. Instrumentenbeleuchtung.

    10 Watt Rücklicht? Normalerweise doch 5 Watt?

    Irgendwann hab ich ihn...

  • netterlo
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    • 3. November 2020 um 23:56
    • #16

    Kontaktprobleme sind ein gutes Stichwort. Bei meiner ollen XJ900 hat sich vor Jahren der Blick in den Sicherungskasten gelohnt... der wahr unförmig verschmolzen (war thermisch augenscheinlich doch nennenswert, was da ohm'sch hängen geblieben war) und nachdem das gefixt war, hatte ich plötzlich wieder helles Licht allerorten... muss nicht im Sicherungskasten verschlupfen, geht auch an jeder anderen Art von Kontakt.

    Garkein Licht kann übrigens neben Einschalten vergessen auch eine kaputte Birne sein.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Mikael
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    • 4. November 2020 um 00:24
    • #17

    Die BMWs haben seit mehr al 25 Jahren ein Entlastungsrelais, das beim Startvorgangs wichtige Verbraucher wie Fahrlicht oder Griffheizung abschaltet; so kann die volle Batteriespannung am Anlasser wirken. Ich nehme an, das ist bei anderen Herstellern inzwischen ebenfalls Standard.

    Mit LED-Scheinwerfer meinte ich natürlich eine komplette Scheinwerfereinheit mit LED-Leuchtmittel und darauf abgestimmtem Reflektor in einem Gehäuse. Das Ganze hat ABE, somit gibt es keine Probleme mit der Rennleitung.

    Bei älteren Motorräder eine Hilfsrelais zu verbauen, ist eine gute Idee. Damit muss der Lichtstrom (~ 5 A) nicht über die Schaltereinheiten geführt werden. Vielleicht auch noch ein separates Massekabel zum Scheinwerfergehäuse führen.

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  • Kieler
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    • 4. November 2020 um 00:43
    • #18

    Um einen entgegenkommenden Fahrer auf sein fehlendes Licht aufmerksam zu machen, ist die Lichthupe eine gute Möglickeit. Wenn mich jemand von vorne anblinkt, gehe ich zunächst vom Gas, denn der andere könnte mich vor einer Geschwindigkeitskontrolle warnen wollen. ;) Danach checke ich auf jeden Fall auch Licht und Blinker.

  • Grazer
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    • 4. November 2020 um 00:50
    • #19
    Zitat von W.E.Coyote

    ...10 Watt Rücklicht? Normalerweise doch 5 Watt?

    nicht bei einer GoldWing...^^

    die hat serienmäßig vier 3W-birnen in zwei schlussleuchten, eine am fender unten und eine mitte koffer/topcase...

  • Roadrunner72
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    • 4. November 2020 um 06:48
    • #20

    Ich mache mein Gegenüber auf seine fehlende Erleuchtung aufmersam, indem ich erst mit Zeige- und Mittelfinger auf meine Augen deute, und anschließend auf ihn.

    Ist ein von mir frei erfundenes Zeichen (nach dem Motto "Ich seh dich nicht"), bilde mir aber ein, dass man den Sinn eher deuten kann, als dieses (wohl echt offizielle) Hand über Helm - auf und ab.

    meep meep

  • SixtyOne
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    • 4. November 2020 um 08:22
    • #21

    Ich habe bei meiner XV 950 Racer komplett auf LED umgerüstet. Das Zauberwort lautet "E-Zulassung"! Da fährt man mal eben hinten 3in1 und vorne Blinker die kleiner sind als ein 1 €-Cent Stück. Da kann auch kein Kontrollorgan den Scheinwerfer bemängeln. Er muss halt, wie ein Scheinwerfer mit Glühbirne, richtig eingestellt sein.

    Wer sich nicht scheut ein paar Euros mehr auszugeben wir auch LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht bekommen die ein Kreiselsystem verbaut haben und gut funktionieren (an/aus/Ausleuchtung).

    Wer geschickt ist, kann auch auf Tagfahrlicht umrüsten. Muss man halt in der Dämmerung "das Fahrlicht" einschalten um zwischen den beiden zu wechseln (Stichwort Relais).

    Mit E-Kennzeichen alles legal, Optik Ansichtssache, Art und Umfang = Preisfrage.

    „Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

    George Orwell (*25.Juni 1903; †21. Januar 1950)

  • UrAltRocker
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    • 4. November 2020 um 10:24
    • #22
    Zitat von BikerinLU

    Ist bei meiner Rebel aber auch nicht so der Hit, die Beleuchtung. Deshalb kriegt sie bei Gelegenheit zwei Zusatzscheinwerfer (Nebelleuchten), die ich dann im dunkeln (wenn es keiner außer mir sieht :)) anschalten kann, damit ich noch den Weg nach Hause finde ^^

    Wenn schon Zusatzleuchten,dann mach dir die dran.^^ Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Findest garantiert nach hause!!;)

    Übrigens,"Aufmerksam machen"! Mit dem Finger auf ihm/ihr zeigen und anschliessend kleine Drehbewegung mit der Hand,kenn ich so noch von ganz früher:)

    Licht!

    Meine JAWA's hatten ja ab Werk 6 Volt,da haste sogar im dunkeln genau hinsehen müssen ob da was leuchtet^^Die letzte hatte ich natürlich umgebaut auf 12 Volt

    2 Mal editiert, zuletzt von UrAltRocker (4. November 2020 um 10:47)

  • SusanneGewe
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    • 4. November 2020 um 15:07
    • #23
    Zitat von Roadrunner72

    Ich mache mein Gegenüber auf seine fehlende Erleuchtung aufmersam, indem ich erst mit Zeige- und Mittelfinger auf meine Augen deute, und anschließend auf ihn.

    Witzigerweise hat das letztens ein entgegenkommender Motorradfahrer genauso bei mir gemacht - warst Du´s? - und ich habe sofort kapiert, was gemeint war. Das Licht war aus, weil ich die Mulle grad aus der Werkstatt kam. Ich selbst schalte das Licht nie separat aus, so kann ich es beim Anlassen auch nicht vergessen.

    Aber wer natürlich die große Festbeleuchtung hat, da lohnt sich sicherlich schon, die Lampen nach dem Starten anzumachen.

    Die Geste mit dem Helmantippen kannte ich noch nicht, hab also wieder was gelernt :)

  • Alptourer
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    • 4. November 2020 um 15:38
    • #24

    Nun bin ich auch so ein Kandidat, der gerne mal das Licht vergisst wieder anzumachen. Meine Freunde kennen das schon. Manchmal gibt dann der Vorrausfahrende ein Zeichen mit der Hand, - Daumen zu den Fingern und wieder zurück - ich weiß dann schon, was gemeint ist. Das war ganz früher das Zeichen des Fahrlehrers, wenn ich den Blinker stehen ließ. Das passiert mir heute nicht mehr, also kann es nur das Licht sein.

    Wer früher mal ein Fahrzeug mit sehr schwacher Batterie hatte, hat gelernt immer ohne Licht zu starten.

    :)

    ... obwohl ... :/

  • Roadrunner72
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    • 4. November 2020 um 15:55
    • #25
    Zitat von SusanneGewe

    Witzigerweise hat das letztens ein entgegenkommender Motorradfahrer genauso bei mir gemacht - warst Du´s?

    Also ab und an verfahr ich mich ja, aber um satte 800 km... :D:saint:

    meep meep

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