Kurven anfahren

  • gehtsnoch ... hast doch nun das ultimative Kurvenspaßgerät...mußt die 790er mal richtig draufhalten...nich bloß mi mi mi 8| ....aber sicher wieder nur ein Teard

    um den Gasmann zu veralbern :/

    ...wir bremsen nicht in Schräglage in die Kurve rein =O ....alles klaro....niemalsnicht :S


    IMU ????????....Ah ja ...elektronischer Firlefanz für Hutbiker , mit umhäkelter Klorolle auf dem Topcase 8)

    Sprichst Du immer im Pluralis Majestatis von Dir? :/ Euch 🙈 is schon klar, dass das "Spaßgerät" eine IMU hat? Nur deswegen kann ich trotz Mimimi so toll um die Kurven eiern. :thumbup:

    Verwirrt mich nicht! 😤

  • Oh je...das kann was werden 8) ...aber vorm dunkelwerden schaffen wir's dann hoffentlich noch auf ein leckeres Glas Milch....oder?

    Mit Radagast ist gut fahren Gasmann.

    Durch Baustellen mit Aushub,

    gesperrte Wege … (gelle Markus, lach ?)

    Und das letzte Mal durchs Ahrtal,

    welches jetzt total zerstört durch die Flut.

    Das Frühjahr kommt,

    die Blade und die GS ziehen Richtung Osten,

    treffen auf Ace 1 und 2,

    und scheiß egal wie wer, wie auch immer die Kurven fährt,

    Hauptsache dranbleiben und Spaß haben.

    Nichts ist gruseliger,

    als wenn jemand hinter Dir fährt,

    und beim Kaffee dann vom Stapel läßt,

    was man alles besser machen kann …

    Aber wehe Du fährst dann mal hinter den SuperLehrern ….


  • Nichts ist gruseliger,

    als wenn jemand hinter Dir fährt,

    und beim Kaffee dann vom Stapel läßt,

    was man alles besser machen kann …

    Jo, ist schon blöd. Ich bin auch so einer, der hinter manchen Leuten ungern fahren will, weil die "komische Sachen" machen. Das kann teilweise am Mopped liegen, mit dem man mitunter sehr andere Bedienmöglichkeiten hat (z.B. Hubraum- und Leistungsriese mit Druck in allen Lagen, gegen properes Kindermopped mit Schwunghaltebedarf), geht aber weiter zu verkackten Linien und eigenartiger Interpretation von Gruppen- und Fahrdynamik. Wenn ich nicht verstehe, was der Vordermann so treibt und weshalb er das macht, komme ich hintendran meist nicht in meinen Flow - und dann ist's wirklich schade um den Sprit und die Zeit.

    In der Praxis tauscht man eben die Reihenfolge und wenn Platztausch nicht funktioniert, braucht's eben einen Puffer zwischen den beiden inkompatiblen Problemfällen. Sobald man mehr als Zwei ist, geht das zu machen und ist einen Versuch wert.

    Hat jetzt aber mit Kurvenfahren auch nicht mehr zu tun, als manch anderer Kommentar hier - sorry.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Hat jetzt aber mit Kurvenfahren auch nicht mehr zu tun, als manch anderer Kommentar hier - sorry.

    Aber guter Kommentar :thumbup: Grundsätzlich gilt es den oder die vor einem auzublenden. Wenn man dauernd darauf guckt was der/die so macht oder auch nicht macht verhagelt es einem die eigene Linie. Am besten daran vorbei auf den Straßenverlauf schauen. Im peripheren Blick sieht man eh ob er/sie bremst oder man selber näher kommt. Hat man einen Vorturner der es kann und dem man wirklich schon länger vertraut, dann gilt die Faustregel, "Wenn er/sie da durchkommt dann ich auch bei dem Tempo". Natürlich nur auf das Fahrkönnen bezogen. Restrisiko besteht immer, Auch das sich der/die da vorne mal verschätzt. Aber irgendwas is ja immer :)

    Verwirrt mich nicht! 😤

  • Wo wir gerade bei MotoGP sind (paßt auch knapp in das Fred-Thema: Hat jemand (auch gerade die Rennstrecken-affinen) mal diesen Bein-raus-Firlefanz gemacht? Fährt jemand so? Was bringt das?


    Bevor ich das mit wackeligen Worten versuche selbst zu erklären, hab ich nachstehenden Text der Einfachheit halber kopiert:


    In harten Anbremsphasen nutzen die MotoGP-Piloten das kurveninnere Bein, indem sie es von der Raste heben und ausstrecken. Doch welchen Zweck erfüllt diese Praktik? Suzuki-Testfahrer Sylvain Guintoli erklärte auf seinem Youtube-Kanal die Entstehung. «Dass die Fahrer beim Anbremsen den Fuß von der Raste nehmen, war eine direkte Folge der Verbesserung von Motorrad, Reifen und Bremsen. Man ist an einem Punkt angelangt, an welchem die Verzögerung und die G-Kräfte in der Bremsphase so stark sind, dass der Fuß automatisch von der Raste rutscht.»

    «Der erste Fahrer, der herausfand, dass dies ein Vorteil sein könnte, war Valentino Rossi. Er streckte sein Bein vor jeder Kurve heraus, was nach kurzer Zeit viele Fahrer nachgeahmt haben», erklärte der 38-Jährige.

    Der Franzose nannte eine Reihe von Vorteilen, die diese Anbremstechnik mit sich bringt: «Erstens verlagert sich der Schwerpunkt des Motorrades beim Bremsen nach unten, wodurch die Bremsstabilität verbessert wird. Zweitens rutscht der Fahrer beim Ausstrecken des Beines auf dem Sitz weiter nach hinten, was zum einen eine Schwerpunktverlagerung in Richtung Heck und zum anderen mehr Gewicht auf der äußeren Fußraste zur Folge hat.


    Ein weiterer Pluspunkt ergibt sich aus dem höheren Luftwiderstand, denn das Bein bremst mit, auch wenn diese Wirkung nur marginal ist. Dadurch verzögert das Motorrad etwas besser, da der Gegenwind die Maschine und den Fahrer stoppt», erklärte der ehemalige MotoGP-Stammfahrer.

    Als dritten Punkt listet Guintoli einen Effekt auf, der den Fahrer physisch entlastet: «In der MotoGP ist der Körper sehr starken G-Kräften ausgesetzt. Nimmt der Fahrer das Bein beim Anbremsen zu Hilfe, drückt ihn der Luftwiderstand nach hinten, sodass seine Arme ein wenig entlastet werden. Letztendlich fungiert der Fuß als Anker und hilft, das Motorrad zu verlangsamen.»

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • also wer hat's erfunden ? Suzuki ! nur mal so bemerkt.


    Susi, danke für die Erklärung.

    Würde ich eine Haxe in der ausstrecken, würde ich bestimmt umfallen.

    sollte es oben nicht stehen, ich grüße immer herzlich.

  • also wer hat's erfunden ? Suzuki ! nur mal so bemerkt.


    Susi, danke für die Erklärung.

    Würde ich eine Haxe in der ausstrecken, würde ich bestimmt umfallen.

    Suzuki ? ... niemals... die können sowas gar nicht :P .... VR 46 the GOAT war`s ... 8o

    Gruss vom Tom ;)

  • Klar, zu meinem ìn die Kurve reinbremsen` strecke ich natürlich auch immer den kurveninneren Fuß nach außen, da ich bei Berührung der Fußaußenkante mit der Fahrbahn immer weiß, dass ich die exakte Schräglage habe ;) ...

    Allerdings ist das nur die abgespeckte Form des Hinweises meines damaligen Fahrlehrers, ich müsse auf der Innenkurvenseite möglichst immer das Knie auf den Boden bringen... kein Wunder, dass meine alte Lederkombi inzwischen soviel Zugluft in der Kniegegend reinlässt. Echt Unangenehm... X( 8o

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