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Von einem der auszog und an einem Sicherheitstraining teilnahm…

  • Kimayoi
  • 18. April 2025 um 23:09
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Kernaussagen des Trainings Nach einer längeren Fahrpause wurde ein Sicherheitstraining im Regen absolviert (Gefahrenbremsung, Slalom, Kurven). Die Rückmeldungen sind überwiegend positiv: mehr Vertrauen in ABS, in die Maschine und das eigene Können. Feuchte Fahrbahn wird als Lernchance gesehen; das Training soll die Sicherheit erhöhen.

    Technik & Hinweise

    • Inhalte: langsames Einfahren, Blickführung, Innen-Schieben-Impuls, Gegengelehntes Fahren; Fokus auf Korrekturen der Schräglage.
    • Praxis mit Rainmodus: ABS greift früher, Traktionskontrolle ist straff; Sportmodus wurde nicht erprobt.
    • Es wird betont, dass Bremsen eher vor der Kurve sauber laufen soll und dass der Klapppunkt der Kupplung in der Kurve sinnvoll sein kann; Drücken wird verschieden interpretiert (Lenkerimpuls vs. Schräglage).
    • Wiederkehrende Erkenntnis: Technik im Realbedingungen trainieren erweitert die Reserven; Blickführung und dosiertes Gas-Handling bleiben zentral.

    Diskussion & Kontroversen

    • Zwei Sichtweisen zur Schräglage: mehr Schräglage kann Reserven schaffen, andere warnen vor Gefahren und plädieren für kontrollierte, geringere Schräglage mit Übung beider Ansätze.
    • Einige Posts empfehlen, beide Ansätze zu trainieren (mehrere Stufen der Schräglage; verschiedene Lenk-/Bremsimpulse).

    Fazit / Ausblick

    • Das Training wird als lohnend beschrieben und gilt als sinnvoll für Sicherheit und Vertrauen. Offene Frage bleibt der tatsächliche Vorteil von Rainmodus vs. Normalmodus sowie die optimale Balance von Schräglage und Technik, die weiter geübt werden sollte.

    Zuletzt erstellt: 3. Juni 2026 um 22:52 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Kimayoi
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    • 18. April 2025 um 23:09
    • #1

    … heute war es soweit. Nach über einem Jahrzehnt, eher fast Jahrzwanzigt, des Nichtfahrens hab ich vor fast 4 Wochen meine Windschönheit vom Hof des Händlers abholen dürfen. Gestern bekam sie ihre erste Inspektion. Natürlich gleich ausgeführt, allerdings im Rahmen des Rainmodus, denn es bahnte sich an, was an diesem Tag Programm wurde. Regen war angesagt und es kam auch so,

    Der Weg gestern führte mich also bei meinem Motorradfachhändler des Vertrauens vorbei. Die tolle Verkäuferin schaute mich fragend an und meinte nur „Och nö. Bin heute selber mit meinem Moped hier und hab nur Leder mit. Na toll“, als sie meinen nass gesprenkelten Helm sah. Sie hat mir dann noch Regenklamotten für heute verkauft.

    Und heute Morgen war es dann auch so. Das Wetter war pissig bei angenehmen 8°. Also fast schon Sommer im Norden… (just kidding)… Spaß beiseite. Das hat mir gestern schon den Tag etwas mulmig werden lassen. Regen und dann Sicherheitstraining mit Gefahrenbremsung und Kurven usw. Huiuiuiui. Gesagt getan, Klamotten an, Regencape und Regenhose rüber und erst mal durchatmen und los.

    Angekommen wurde ich echt toll begrüßt. Gab Kaffee und entspanntes ankommen. In meinem Training gab es noch vier weitere Wiedereinsteiger. Am Anfang 10km langsames einfahren, Kurs kennen lernen, einhändig den Kurs fahren, zu merken, das manches auch ohne beide Hände geht usw.

    Danach kam viel Slalom, Kurventechnik und das ganze bei Pisselniesel und nasser Fahrbahn inkl. später dann auch aus 70km/h auf 0 runter bremsen. Passt. Ich weiß jetzt, wo ich noch dran feilen kann.

    Genial war auch das langsam fahren, die vielen kleinen Tipps, zu erfahren, das Innen-Drücken mir immer noch mal das kleine bisschen mehr Schräglage und dadurch engere Kurve bringen kann und dank der Technik im Motorrad ich meine Windschönheit auch links herum in 46° und rechts in 41° bewegen kann, in Schritt niemals, never ever die Vorderradbremse nehme und in Kurven bremsen auch geht (mit entsprechenden Veränderungen… Intensivtraining, ick hör dir trapsen).

    Schlussendlich kann ich es nur jedem empfehlen sich so etwas zu schenken. Das ist gut investiertes Geld für mich in meine eigene Sicherheit.

    Danach war die Windschöhneit eher eine Saharabraut. Die schaufelt sich den Dreck selbst rein und hat da über der Radabdeckung eine kleine Mulde, wo sich das alles sammelt. Also nochmal Waschbox, was ihre erste Wäsche war. Ach… schee wars mit ihr dort und jetzt strahlt sie wieder. Vermerk für mich: Mehr 1 Euro-Stücke einpacken.

    Zuletzt ging es entspannt nach Hause und auf dem Weg dorthin begegnete mir auf der Gegenseite ein kleiner Junge auf dem Fahrrad. Und was machen kleine Jungen auf dem Fahrrad, wenn sie einen Motorradfahrer sehen? Richtig… sie drehen am Fahrradgashahn. Hab ich zum Glück gesehen, schnell ausgekuppelt und selber gelauscht, was so ein Gashahn im schnellen Wechsel so machen kann. Wir waren beide sehr am Grinsen.

    Ein rundherum gelungener Tag für mich. Windschönheit und ich sind jetzt per Du und ich habe viel mehr Vertrauen, was möglich ist. Und ich bin froh, das sie ABS hat. Das und das Drücken, inkl. Innen-Schieben-Impuls sind für mich der Game-changer.

    In diesem Sinne wünsche ich euch immer den richtigen Grip und allseits gute Fahrt.


    Frohe Ostern

    Frank

  • Kimayoi
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    • 18. April 2025 um 23:23
    • #2

    Das Bild von gestern Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. sieht nach Dreck aus. Leider hab ich von heute keins gemacht. Da wäre das von gestern wie geleckt gewesen :P:S

  • Online
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    • 19. April 2025 um 00:09
    • #3

    Genau so muss das :thumbup:

    So blöd ein solches Wetter ist, aber es zeigt einem auf, dass der Reifen viel mehr kann, als man sich selbst zutraut. Und das ist auch eine sehr wichtige Info.

    Dir eine tolle Saison 2025!

    meep meep

  • Bergstraesser
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    • 19. April 2025 um 07:39
    • #4

    Mein Training letztes Jahr war auch bei Schauerwetter und ich bin im Nachhinein froh über die Er"fahr"ungen.

    Bei schönem Wetter kann doch jeder!

    Grüsse aus der Moped-Region Bergstrasse / vorderer Odenwald

    :motofun  Tom

  • double d
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    • 19. April 2025 um 09:48
    • #5

    Was mich jetzt interessiert ist, ob Du das Training mit Regenmodus oder normalen Fahrmodus gemacht hast?
    Merkt man denn überhaupt einen Unterschied zwischen den beiden Fahrmodi? Schließlich lernt man in so einem Training bewusst mit dem Gas zu dosieren.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Rick
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    • 19. April 2025 um 10:08
    • #6

    Fein geschrieben, Frank. Und denk dran: Blickführung ist das A und O

  • Kimayoi
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    • 19. April 2025 um 14:51
    • #7
    Zitat von double d

    Was mich jetzt interessiert ist, ob Du das Training mit Regenmodus oder normalen Fahrmodus gemacht hast?
    Merkt man denn überhaupt einen Unterschied zwischen den beiden Fahrmodi? Schließlich lernt man in so einem Training bewusst mit dem Gas zu dosieren.

    Ich bin im Rainmodus gefahren. Wir sind die Kurven im 1ten, 2ten und 3ten Gang gefahren. Meine Erfahrung ist, das es mir leichter im hohen Gang fällt durch die Kurven zu fahren und dabei am Zuggas zu bleiben, damit ich die Linie kontrollieren kann. 1ter ist viel zu zappelig und dann wird die Linie eckig. Dritter war teilweise auch in engeren ok.

    Im Rain kommt das ABS schnell (hab ich auch in Kurven kennen gelernt) und Traktionskontrolle ist sehr scharf.

    Muss aber gestehen, dass ich noch keinen wirklichen selbst erfahrenen Vergleich habe.

    Sportmodus einfach noch nicht ausprobiert.

    Schlussendlich habe ich Reserven kennen gelernt und auch geübt, diese dann zu nutzen. Ich sag nur Innen-Schieben bzw. Vorne-Schieben in Kurven (Thema Gegenlenk-Effekt). Es sind die vielen Kleinigkeiten und auch das Wissen, das ich nich vieles Lernen kann und wo gerade meinen Grenzen sind (insbesondere Komfortzone - die ist durch mein Training größer geworden).

  • Kimayoi
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    • 19. April 2025 um 14:55
    • #8
    Zitat von Rick

    Fein geschrieben, Frank. Und denk dran: Blickführung ist das A und O

    Ja. Das muss ich noch weiter ausbauen und üben. Gerade beim Gefahrenbremsen bis zum Stillstand Kopf nach oben. Das stabilisiert das Motorrad (meine Erfahrung). Den Kopf nur ein busschen nach unten zu nehmen hat es sofort instabil gemacht.

    Das selbst zu merken ist ein Gane-Changer. Da kann man nich so viel Videos sich anschauen. Das muss man selbst erleben und ausprobieren.

    So meine Selbsterfahrung dabei.

  • Rick
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    • 19. April 2025 um 15:50
    • #9

    Kimayoi zum Thema Blickführung hab ich hier im Forum vor einiger Zeit mal eine Abhandlung geschrieben. Betrifft nicht nur Gefahrenbremsungen. Ich zitier mich mal selbst:

    Zitat von Rick

    Willkommen hier...

    Normalerweise ist das meine übliche Begrüßung für Neulinge hier im Forum. Da Saskia mich namentlich erwähnt hat und mein Zauberwort gerufen hat, welches "Blickführung" heißt, begrüße ich Dich besonders herzlich, Ecci.

    Nun zum Thema Blickführung, welches mein Lieblingsthema beim Fahren ist, egal ob auf 2 oder 4 Rädern, egal ob motorisiert oder ob Du einen Vierspänner vorne dran hast, Du fährst dahin wo Du hin schaust.

    Bei einer flotten Kurvenfahrt fällt dir in scheinbar maximaler Schräglage ein Kuhfladen in den Blick. Schaust Du drauf, rutscht erst dein Vorderrad drüber und zur Seite und Du im Idealfall hinterher. Jetzt kannst Du nur beten, dass im Anschluss eine grüne Wiese dein Mopped und dich langsam ausbremst. Taucht zwischen Wiese und Dir Gegenverkehr, eine Leitplanke mit scharfkantigen Doppel-T-Trägern, eine Felswand oder ein tiefer Abgrund als Hindernis auf, nützt beten nur in den seltensten Fällen.

    Wenn Du den Kuhfladen durch eine Schüppe Dreck, einen Ölfleck, einen Fahrradfahrer oder die Stoßstange des plötzlich vor Dir anhaltenden Autos ersetzt, ist der Erfolg der selbe. Solange dein Blick auf dem, was Dir Angst macht, haften bleibt, fährst Du genau dahin.

    Und jetzt kommt die Auflösung: Erschrickst Du bei der Fahrt vor irgendeinem Hindernis und ein noch so starkes Bremsen kann den Kontakt damit nicht verhindern, dann schau daran vorbei. Zwinge Dich dazu, rechts oder links, je nachdem wo mehr Platz ist, an dem Hindernis vorbei zu schauen. Steht das Fahrzeug schon im Stau vor Dir und zum bremsen ist es zu spät, schau auf die Lücke rechts oder links davon. Sei sicher, Du fährst dann in die Lücke, nicht auf das Hindernis.

    Übe diese Situationen in Gedanken, beim Einschlafen, auf der Toilette, im Wartezimmer oder wo auch immer theoretisch und wenn Du mit einem Fahrzeug unterwegs bist, stelle Dir so oft wie möglich vor, dass da plötzlich etwas vor Dir auftaucht, dass Du weder sanft noch unsanft berühren möchtest. Such den Fluchtweg, den Weg an der Katastophe vorbei. Manchmal ist Gas geben lebensrettender als bremsen. Wenn Du merkst, dass das Fahrzeug neben Dir auf deine Spur wechselt, weil der Fahrer vom Schulterblick noch nie was gehört hat, bist Du unter Umständen sicherer mit Vollgas als mit einer Vollbremsung unterwegs.

    Ich weiß, Ecci, das klingt jetzt erst mal alles voll schwierig und kompliziert. Ich habe das auch erst nach vielen Kilometern nach und nach erfahren, hab theoretische Bücher gewälzt, mich mit alten Hasen ausgetauscht und mich ein paar mal hingelegt, was mit meinem heutigen Wissen und Erfahrung nicht passiert wäre.

    Mittlerweile entscheide ich in solchen Situationen in Millisekunden, welcher Weg der beste ist und muss nicht drüber nachdenken. Das Nachdenken dauert viel zu lange. So einen Reflex kannst Du antrainieren wie das Auffangen einer Erdnuss, wenn sie vom Tisch rollen will und Du sie im freien Fall ohne hinzuschauen fängst, bevor sie den Boden berührt.

    Ich habe nie die Lust am Motorradfahren verloren und es freut mich, wenn so ein Jungspund wie Saskia sich gerne an mein Lieblingswort erinnert: Blickführung. Ich hab sie mal ziemlich genervt damit, als sie unterwegs zu einem Sicherheitstraining war.

    Blickführung ist wichtiger als alles andere, vor allem beim Motorrad fahren..

    Und beim langsamen Slalom bei dem Du Pylonen umfahren nicht um fahren sollst, richte Dich nach dem Rat seiner Gnaden "gehtsnoch": Schau hinter den letzten Pylon, bleib am Gas und verlangsame Dein Temppo nur mit der Fußbremse. Dann klappt auch das.

    Viel Erfolg! :thumbup:

    Wünscht Rick

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  • Der Chris
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    • 26. Mai 2025 um 13:58
    • #10
    Zitat von Kimayoi

    und in Kurven bremsen auch geht

    Das war auch meine positive Erfahrung im ADAC-Kurventraining letztes Jahr. Wir haben auf der Kreisbahn geübt, beim Bremsen die Maschine gegen das Aufstellmoment zu drücken. Das gibt sehr viel Sicherheit für die Praxis weil du genau weißt, wie du einer solchen Situation reagieren musst.

    Bei mir hatte es auch geregnet und dann spürst Du wie sich das Motorrad verhält wenn du Fahrbahnmarkierungen, Bitumenstreifen oder Metalldeckel überfährst.

    Was ich noch gut fand war, dass wir in der Kreisbahn "Hanging off light" probiert haben. Ich fand das besonders beim Überfahren von nassen Markierungen klasse weil die Maschine weniger schräg ist, mit light kommst Du auch sofort wieder in die aufrechte Position in der du das Motorrad besser kontrollieren kannst.

  • SALZ
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    • 26. Mai 2025 um 18:21
    • #11

    Trainieren kann man einfach nicht oft genug!

    Bei den Beiträgen fallen mir zwei Punkte ein, die ich für erwähnenswert halte

    - In der Regel reicht es, in der Kurve die Kupplung zu ziehen. Wenn man bremsen muss, ist i.d.R. vorher was schief gelaufen

    - "Drücken" bitte ausschließlich bei schnellen Ausweichmanövern und NICHT beim Kurvenfahren


    🤠👍🏻

  • Der Chris
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    • 26. Mai 2025 um 18:25
    • #12
    Zitat von SALZ

    - "Drücken" bitte ausschließlich bei schnellen Ausweichmanövern und NICHT beim Kurvenfahren

    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meine mit einem Lenkimpuls die Maschine am aufrichten hindern weil das willst du in keinem Fall also ich drücke am Lenker.

  • gehtsnoch
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    • 26. Mai 2025 um 18:46
    • #13

    :/ Also beim V2 reicht Gas wegnehmen um zu korrigieren. Klasse Schleppmoment.

    Durch die Kurve drücken ist ein seltsamer Fahrstil, aber wird teilweise sogar wirklich genau so gelehrt. Fuhr mal hinter einer Multi V4 her dessen Fahrer so unterwegs war. Sieht sehr komisch aus, aber der war nicht langsamer als wir anderen unterwegs.

    Silence! I block you!

  • SALZ
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    • 26. Mai 2025 um 19:34
    • #14
    Zitat von gehtsnoch

    :/ Also beim V2 reicht Gas wegnehmen um zu korrigieren. Klasse Schleppmoment.

    Durch die Kurve drücken ist ein seltsamer Fahrstil, aber wird teilweise sogar wirklich genau so gelehrt. Fuhr mal hinter einer Multi V4 her dessen Fahrer so unterwegs war. Sieht sehr komisch aus, aber der war nicht langsamer als wir anderen unterwegs.

    Das ist grundsätzlich richtig.

    Allerdings wirken dann Bremskräfte auf die Reifen, die im Zweifelsfall bei der Seitenführung fehlen.

    Zur V4 ... Es geht ja auch nicht um langsamer oder schneller... Es geht hier um Sicherheit!

    Und je weniger Schräglage man hat, desto mehr Reserven bleiben... Gilt im übrigen auch für Punkt 1 je weniger Kräfte auf den Reifen wirken, desto mehr Reserven 😀👍🏻

  • Mikael
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    • 26. Mai 2025 um 19:40
    • #15
    Zitat von Chris-Leutkirch

    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meine mit einem Lenkimpuls die Maschine am aufrichten hindern weil das willst du in keinem Fall also ich drücke am Lenker.

    "Drücken" ist mehrdeutig.

    Das eine beschreibt eine Aktion am Lenker; das andere die Position (Schräglage) des Fahrers relativ zur Maschine ("drücken", "aufrecht", "hanging-off").

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • SALZ
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    • 26. Mai 2025 um 19:59
    • #16
    Zitat von Kimayoi

    das kleine bisschen mehr Schräglage und dadurch engere Kurve bringen kann

    Zitat von Chris-Leutkirch

    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt

    Hey Chris, nein, alles gut, ich habe dich schon richtig verstanden. Es ist das "Missverständnis", dass Schräglage den Kurvenradius verkleinert 😏

  • Der Chris
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    • 26. Mai 2025 um 20:01
    • #17
    Zitat von SALZ

    Und je weniger Schräglage man hat, desto mehr Reserven bleiben...

    Völlig richtig aber man muss sich auch trauen und das ist ohne Training/Übung nicht so einfach.

    Ganz viele Unfälle passieren zwischen 20 und 30° Schräglage und hätten sich vermeiden lassen, wenn der Fahrer mehr Schräglage eingenommen hätte und da sind die Reserven noch enorm. Die genaue Prozentzahl weiß ich nicht mehr aber es waren über 50%.

  • SALZ
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    • 26. Mai 2025 um 20:19
    • #18
    Zitat von Chris-Leutkirch

    Völlig richtig aber man muss sich auch trauen und das ist ohne Training/Übung nicht so einfach.

    Ganz viele Unfälle passieren zwischen 20 und 30° Schräglage und hätten sich vermeiden lassen, wenn der Fahrer mehr Schräglage eingenommen hätte und da sind die Reserven noch enorm. Die genaue Prozentzahl weiß ich nicht mehr aber es waren über 50%.

    Ja, die meisten dieser Unfälle sind tatsächlich unter 20° Schräglage und hätten, wie Du richtig sagst, vermieden werden können, wenn der Fahrer sich "getraut" hätte. Und - auch vollkommen richtig - das muss geübt werden!

    Aber bitte immer im richtigen Kontext!

    Wenn man also ein Problem mit mehr Schräglage lösen kann, dann ist das erstmal gut. Kann man das Problem fahrtechnisch ohne Erhöhung der Schräglage lösen, so ist das in jedem Fall die sicherere Lösung.

    In jedem Fall hilft es, beides zu trainieren!

    🤩👍🏻

  • gehtsnoch
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    • 26. Mai 2025 um 20:28
    • #19
    Zitat von SALZ

    Zur V4 ... Es geht ja auch nicht um langsamer oder schneller... Es geht hier um Sicherheit!

    :/ Du bist so einem noch nie hinterhergefahren? Keinesfalls hat das Motorrad unter ihm weniger Schräglage. Mag sein, dass so ein Fahrer sich "sicherer" fühlt, weil sein Körper weniger Schräglage suggeriert.

    Silence! I block you!

  • SALZ
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    • 26. Mai 2025 um 20:35
    • #20
    Zitat von gehtsnoch

    :/ Du bist so einem noch nie hinterhergefahren? Keinesfalls hat das Motorrad unter ihm weniger Schräglage. Mag sein, dass so ein Fahrer sich "sicherer" fühlt, weil sein Körper weniger Schräglage suggeriert.

    🤔 Das Motorrad unter ihm hat bei gleicher Geschwindigkeit definitiv MEHR Schräglage! Daher mein Hinweis, dass es unsicherer ist.

    Und ich glaube, ich bin schon wirklich JEDEM Fahrtyp hinterher gefahren 😅🫣

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