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Blitzer-Aus in Südtirol - Radarfallen in den Dolos entschärft

  • Red Lady
  • 29. Juli 2025 um 13:13
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zusammenfassung des Threads

    Der Thread berichtet über die Abschaltung der festen Blitzer in Südtirol und neue Regelungen in Italien, die Transparenz erhöhen und Einnahmenauslässe aus Blitzergebühren eindämmen sollen. Fest installierte Radargeräte dürfen künftig nur an von der Präfektur ausgewiesenen Straßen betrieben werden; vor einer Aktivierung müssen Unfall- und Verkehrsdatengrundlagen vorliegen. Mobile Blitzer unterliegen denselben Transparenzpflichten. Ziel ist eine Abkehr von reinen Einnahmequellen durch Blitzanlagen. In der Diskussion wird auch über Ähnlichkeiten in Deutschland, Bürokratie und allgemeine Debatten rund um Bußgelder gesprochen. Es wird auf große Pendlerfälle hingewiesen, bei denen hohe Bußgelder durch versteckte oder lange nicht versendete Knöllchen entstanden sein sollen. Außerdem wird über neue Gerätetypen und die öffentliche Reaktion auf die Reformen spekuliert.

    Kernregeln und Auswirkungen

    • Blitzer müssen genehmigt und mit Verkehrsschild angekündigt werden (innerorts 200 Meter, außerorts 1000 Meter vorher).
    • Stationäre Messungen sind innerorts nur in Tempo-50-Zonen innerhalb geschlossener Ortschaften zulässig.
    • Zwischen zwei fest installierten Blitzern müssen innerorts mindestens 1 Kilometer bzw. außerorts mindestens 4 Kilometer Abstand liegen.
    • Das am Standort zulässige Tempolimit darf maximal 20 km/h unter der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit der Straße liegen.
    • Versteckte oder getarnte Geräte sind ausdrücklich verboten.
    • Mobile Blitzer unterliegen denselben Transparenzpflichten und technischen Vorgaben.
    • Die Reform zielt darauf ab, Rekord-Einnahmen aus Bußgeldern zu verhindern; Berichte nennen mehr als 1,7 Milliarden Euro Einnahmen 2024 durch Kommunen in Italien.

    Beispiele und Reaktionen im Forum

    • In Südtirol wurden alle festen Blitzer abgeschaltet; mobile Anlagen müssen angekündigt und sichtbar sein. Die Maßnahme folgt einem Dekret des Verkehrsministers und Debatten über Transparenz und Abzocke.
    • Berichte über sehr hohe Pendler-Bußgelder (Beispiele aus Kleinstgemeinden) werden diskutiert; Kritiker sehen darin Beleg für übermäßige Abzocke, Befürworter halten hohe Strafen für Lernbeispiele und betonen individuelle Verantwortung.
    • Die Diskussion verknüpft die italienische Reform mit der Frage, ob Deutschland solche Regelungen übernehmen sollte.
    • Diskussionen rund um neue Blitzer-Designs (graue Säulen mit dunklen Bändern) und Vermutungen zu Messmethoden (z. B. Mehrfachaufnahmen) werden geführt; Vergleiche mit Infrarot-/Tunnel-Blitzsystemen aus anderen Ländern kommen auf.
    • Einige Beiträge betonen die Bürokratie und Verzögerungen bei der Versendung von Knöllchen; andere sehen darin eher Ausnahmen, die das System insgesamt langfristig gerechter machen könnten.
    • Allgemeine Einschätzung: Die Reform wird als Reaktion auf Kritik an zu hohen Einnahmen gesehen; konkrete Umsetzung und Effekt bleiben Gegenstand offener Fragen.

    Offene Fragen

    • Wann exactly legen Präfekturen offiziell die Straßenabschnitte fest, auf denen stationäre Radarfallen erlaubt sind? Wie lange dauert die Umsetzung?
    • Wie stark bleiben mobile Blitzer betroffen, und wie schnell erfolgt eine Reaktivierung?
    • Welche konkreten Auswirkungen hat die Regelung auf das Fahrverhalten in Südtirol und allgemein in Italien?
    • Bleiben oder verfeinern sich ähnliche Debatten in Deutschland, und welche Hürden gäbe es dafür?

    Wichtige Diskussionspunkte

    • Pro-Transparenz- und Fairness-Argumente: Weniger Abzocke, mehr Regulierung, Lerneffekte bei Fahrern.
    • Kontra-/Skepsis: Befürchtung von Bürokratie, Verzögerungen und weiterhin hohen Bußgeldern in bestimmten Fällen; Diskussion über Propagandapolitik hinter populistischen Massnahmen.
    • Allgemeine Beobachtung: Hohe Bußgelder und deren Verteilung in Kleinstgemeinden werden als Beleg für Missverhältnis von Strafe und Fahrpraxis diskutiert.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 20:05 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Red Lady
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    • 29. Juli 2025 um 13:13
    • #1

    Rein zur Info:

    Zitate:

    In Südtirol sind aktuell alle stationären Blitzer ausgeschaltet, mobile Anlagen müssen angekündigt und offensichtlich sein. Grund sind neue Verkehrsregeln aus Rom.

    Italien: mehr Transparenz – weniger Abzocke

    Die wichtigsten Neuerungen betreffen sowohl stationäre als auch mobile Blitzer in Italien. Zukünftig müssen sämtliche Radarfallen eine Genehmigung der örtlichen Präfektur haben und dürfen nur an Stellen installiert werden, an denen tatsächlich ein erhöhtes Unfallrisiko nachweisbar ist. Reine Einnahmequellen der Kommunen durch Blitzanlagen sollen damit abgeschafft werden.
    Südtirol: Blitzer-Aus nach Salvini-Dekret

    Laut Christian Carli, Präsident der Vereinigung der Südtiroler Ortspolizei, betrifft die Maßnahme sämtliche fest montierten Blitzeranlagen in der Region. Ein Dekret des italienischen Verkehrsministers Matteo Salvini sieht vor, dass fest installierte Geschwindigkeitskontrollen nur auf von der Präfektur ausgewiesenen Straßen zulässig sind. Diese Zuordnung ist in Südtirol bislang nicht erfolgt.

    Bevor die Geräte wieder aktiviert werden dürfen, muss auf Basis von Unfall- und Verkehrsdaten der örtlichen Polizei der zuständige Regierungskommissar Straßenabschnitte festlegen, auf denen stationäre Radarfallen erlaubt sind.

    Keine Abzocke mehr in Südtirol: Blitzer in den Dolomiten entschärft
    In Südtirol sind aktuell alle stationären Blitzer ausgeschaltet, mobile Anlagen müssen angekündigt und offensichtlich sein. Grund sind neue Verkehrsregeln aus…
    www.motorradonline.de

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    kaulebeen
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    • 29. Juli 2025 um 17:30
    • #2

    Kann man bitte dieses Gesetz auch in Deutschland einführen?

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • double d
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    • 29. Juli 2025 um 18:49
    • #3

    Nur wenn die Abschaltung mit bürokratischem Aufwand und noch mehr Autwand fürs Wiederanschalten verbunden ist kaulebeen …. 😂

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • BausW
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    • 29. Juli 2025 um 20:07
    • #4

    Unbürokratisch kann Deutschland nicht... 😱😎

    Grip ist wie Luft - man vermisst ihn erst wenn er nicht mehr da ist...und nach schräg kommt flach

  • LLosch
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    • 29. Juli 2025 um 22:38
    • #5

    ... und das ist KEIN Aprilscherz im Juli???

  • Guzzist
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    • 30. Juli 2025 um 01:44
    • #6

    Sie stellen aber gerade neue Blitzer auf: graue Säulen mit 3 dunklen "Banderolen" - wie in der Schweiz. Die Dinger mache 3 Aufnahmen hintereinander (von vorn, mittig und von hinten). In der Schweiz werden sogar die Fahradfahrer geblitzt...

    Sehen aus wie unsere blauen Säulen auf den Bundesstraßen, gegen Mautflüchtling.

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • W.E.Coyote
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    • 30. Juli 2025 um 12:50
    • #7

    Wieso eigentlich "Abzocke"?

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Red Lady
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    • 30. Juli 2025 um 13:10
    • #8
    Zitat von W.E.Coyote

    Wieso eigentlich "Abzocke"?

    Eventuell deswegen?:/

    Zitat:

    Rekord-Bußgelder hatten Kritik ausgelöst

    Die neuen Regeln sind eine Reaktion auf massive Kritik: Italienische Kommunen hatten 2024 Rekordeinnahmen über 1,7 Milliarden Euro aus Bußgeldern erzielt. Prominente Fälle, etwa der Pendler aus Piemont, der aufgrund eines versteckten Blitzers insgesamt rund 28.000 Euro an Bußgeldern zahlen sollte, führten zu einem Umdenken auf politischer Ebene.

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  • L Aquila
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    • 30. Juli 2025 um 17:54
    • #9
    Zitat von Red Lady

    der Pendler aus Piemont, der aufgrund eines versteckten Blitzers insgesamt rund 28.000 Euro an Bußgeldern zahlen sollte, führten zu einem Umdenken auf politischer Ebene.

    interessant ... warum nicht zu einem Umdenken bei dem Pendler? Selbst bei den deutlich höheren Tarifen in Italien muss er den Photoapparat ein paar mal hintereinander ausgelöst haben. Normalerweise erwartet man da doch einen gewissen Lerneffekt?
    Aber der Herr Salvini muss ja das Image seiner etwas abgerutschten Partei aufbessern. Macht man am besten mit populistischen Massnahmen.

  • Red Lady
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    • 30. Juli 2025 um 18:14
    • #10
    Zitat von L Aquila

    interessant ... warum nicht zu einem Umdenken bei dem Pendler? Selbst bei den deutlich höheren Tarifen in Italien muss er den Photoapparat ein paar mal hintereinander ausgelöst haben. Normalerweise erwartet man da doch einen gewissen Lerneffekt?

    Bitte immer ganz zitieren;)

    Denn nicht nur der Pendler (es gabe auch noch andere Fälle) war evtl. ein Grund, die Rekordeinnahmen waren auch ein Grund für das Umdenken.

    Nicht jedes Blitzgerät blitzt, auch ohne Blitz wird geblitzt;) Wie heißen die Geräte ohne Blitz nochmal? Dei haben wir auch in Deutschland.

    Aber sicher hast Du Recht, wenn der Pendler - vorausgesetzt er hat die Blitzer mitbekommen - hätte sich ein Lerneffekt einstellen können. Das wissen wir jedoch nicht, ist halt Spekulation, aber 28.000 Euronen sehen ein wenig danach aus, dass er das gar nicht mitbekommen hat. Welcher Mensch fährt trotz Wissens eines Blitzer sooft mit überhöhter Geschwindigkeit dadurch? Kein normaler Mensch macht das, daher vermute ich, der hat es gar nicht mitbekommen. Wie gesagt, es ist nur eine Vermutung;)

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