Die ersten Motorrad-Klamotten

  • Tja, 34er hatte ich mal bei 100kg,

    Ups, ich glaube ich sollte mal nachwiegen - bin seit 85 Kg nicht mehr auf die Waage - keine Zeit oder gerade die Batterie alle oder Frau stand schon drauf usw., usw. - irgendwas ist ja immer was einen von den kleinen Dingen abhÀlt...

    Selbst die teuerste Uhr hat nicht mehr als sechzig Minuten.

    (Jiddisches Sprichwort)

  • Sorry Siverghost, Deinem letzten Geschreibsel kann ich gedanklich nur noch schwer folgen...

    Zur Erinnerung: Dies ist der Klamotten-Fred :) Ich wollte hier keine DiÀt-Rubrik aufmachen und eine Frage wie: Toll, wie hast Du das gemacht...? o.À. war eher anerkennend und rhetorischer Natur. :)

  • Um hier wieder mehr Ernsthaftigkeit in die Diskussion einfließen zu lassen:


    Intervallfasten!


    Mach ich seit Jahren sehr erfolgreich!

    Immer wenn ich schlafe esse ich nicht.



    ...wer war das mit den Kieselsteinen? 😀

  • Sorry Siverghost, Deinem letzten Geschreibsel kann ich gedanklich nur noch schwer folgen...

    Zur Erinnerung: Dies ist der Klamotten-Fred :) Ich wollte hier keine DiÀt-Rubrik aufmachen und eine Frage wie: Toll, wie hast Du das gemacht...? o.À. war eher anerkennend und rhetorischer Natur. :)

    i denk, Du meinst mi...


    das mit dem "Rhetorischen" muss i noch ĂŒben ...


    Sorry

  • Mein erstes Outfit war tatsĂ€chlich auch eine schwarze SchnĂŒrlederhose und eine braune Lederjacke im John Wayne Stil 8)

    Fand ich toll zum ersten Moped...eine Kawasaki Z400J

    Das "J" steht/stand fĂŒr 4 Zylinder....

    Meine GĂŒte fand ich das toll.....:):):)

    Meine erste Lederkombi war von IXS....hab noch ein Foto gefunden :)

  • Es gibt ein Problem dabei: dein Körper gewöhnt sich sehr schnell dran, nachts nix zum verarbeiten zu bekommen ?(

    Einzige Abhilfe: der nĂ€chtliche Gang zum KĂŒhlschrank 8)


    Im Ernst, das funktioniert wirklich, ist aber besonders am Anfang sehr anstrengend, weil immer der Magen knurrt, wenn grad „Fastenzeit“ ist. Großer Vorteil dabei, wenn „Essenszeit“ ist, darfst du wirklich alles essen, ohne Kalorien zĂ€hlen zu mĂŒssen.


    Und btT


    Meine ersten Motorradklamotten Anfang der 80er waren eine GST Hose, gefĂŒtterte Jeansjacke aus dem „Westen“ und Schwarze Lederstiefel, die ich mir habe vom Schuster anfertigen lassen.

    Bei Regen musste eine Gummipelle vom Straßenbau herhalten. Bevor ich meine MZ TS 250/1 hatte, bin ich mit Papas Simson S50 rumgedĂŒst, da hat man auf Klamotten nicht wirklich geachtet :/

    Die MZ hab ich leider verkauft, heute Ă€rgere ich mich deswegen. Das S Fuffzich tut meinem Vater (ĂŒ 80) immer noch gute Dienste, im Sommerhalbjahr fĂ€hrt er damit immer noch rum, um seine Besorgungen zu machen.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

    Einmal editiert, zuletzt von Kaulebeen ()

  • Wenn ich so zurĂŒckdenke war der Anfang Jeansjacke und -hose. Am Anfang meiner BW-Zeit habe ich mir eine Pilotenlederjacke gekauft und bin mit der gefahren. Nach der Bundeswehr, zu meiner Honda 450 S, kaufte im mir dann eine Motorrad-Lederjacke (heute wĂŒrde man Retro-Stil dazu sagen) und eine SchnĂŒr-Lederjeans! Mit der Honda CBR 1000 F kam dann auch ein Lederkombi. Als ich 96 auf's Land gezogen bin und Arbeitsweg im Sommer per Motorrad erfolgte, bin ich dann auf Textil umgestiegen und auch da geblieben.

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz fĂŒr spĂ€ter! :)

  • Hallo zusammen.


    Jaja, Jeans und Lederjacke von Polo oder HG...der Helm musste ein Römer sein. Uvex hatte ja jeder! 8o


    Aber die Lederjacke war schon "Luxus"...eine Nylon-Regenjacke ĂŒber der Jeansjacke dagegen "Standard". Und wennÂŽs dann wirklich mal geregnet hat, war man(n) durchgefroren und nass bis auf die Knochen, mehr von innen als von außen, denn "atmungsaktiv" war damals noch ein Fremdwort. ;)Dazu gehörte der unvermeidliche Nierengurt mit drei Schnallen und ausknöpfbarem Winter-Futter.


    Und spĂ€ter kamen dann Stiefel mit echtem Lammfell-Futter dazu: Endlich keine kalten und nassen FĂŒĂŸe mehr! Außer im Sommer, denn zwei Paar Stiefel hatten wir nicht...hihi, aber jede Menge Spaß auf der ollen 60er-Jahre-Kreidler "Staubsauger" oder 125er Herkules mit saaagenhaften 15PS und Vorderrad-Schwinge!8)


    Die SR500 2J4 kam erst vieeel spÀter...aber die olle Polo-Lederjacke passte noch!:DKalle.jung.Lukas.JPG

    5 Mal editiert, zuletzt von KalleP ()

  • DAS kann man nicht nachholen!

    Ich will keine Erinnerung aus den "wilden Jahren" missen, egal ob fantastisch oder katastrophal 8)

    Ich habe da nichts verpasst!

    Mir war das Auto wichtiger und beides war nicht leistbar!


    Vor 18 hatte ich ja mein Rennrad, und damit kam ich auch ĂŒberall hin! Das Interesse am Mopped war da nicht vorhanden.

  • jetzt mal was von mir;) Quickly und Kreidler bin ich mit irgendwelchen Hosen und Jacken gefahren bis ich dann einen Parka hatte, der war ziemlich schwer weil ich immer irgendwelche ZĂŒndkerzenschlĂŒssel und so den einen oder anderen Maul und SteckschlĂŒssel dabei hatte;);) auf dem Motorrad als Sozia bei meinem Vater hatte ich die Harrokombi von meiner Mutter an bis ich eine eigene hatte die ich gebraucht bekommen habe mit so ca 14 Jahren. Mein Vater hatte die Harro Kombis gekauft fĂŒr seine neue BMW die er persönlich noch in MĂŒnchen abgeholt hatte:thumbup::thumbup:so ca 1965

    Die Hercules gab es erst ab 1970 bei der BW vorher gab es 250er Maicos;););)

  • ich hatte damals mit meiner ersten 50er mal dass Problem, dass ich den kleinen Keil der das Polrad auf der Kurbelwelle fixiert, verloren hatte... und der freundliche Honda HĂ€ndler in Oldenburg hat mir den zwar sofort bestellt, aber 6 Wochen Lieferzeit... da hab ich das Polrad richtig fest angeknallt, aber auf dauer löste sich das immer wieder... ich hatte damals sone BW-Kampfjacke und auch immer einen Hammer und einen extralangen 17er RingschlĂŒssel in der Tasche um das Polrad wenn nötig unterwegs mal wieder nachzujustieren... so war ich damals auch auf einigen Konzerten... damals hat das alles keinen gestört... heute hĂ€tten sie mich mit derartigen Utensilien in der Jackentasche wahrscheinlich gleich am Eingang verhaftet... 8)

  • Hallo wobo.


    Waren bei mir die 70er Jahre (Mopped-FĂŒhrerschein ab 1975), aber wegen chronischen Geldmangels (Schule und Lehre) hatten die Fahrzeuge immer schon einige Jahre auf dem Buckel...Hauptsache billig und einfach zu reparieren.;)


    Die Kreidler "Staubsauger" mit der GeblĂ€sekĂŒhlung hatte den Vorteil, dass die Rennleitung den verbauten Zylinder nicht so ohne Weiteres identifizieren konnte...der Kleinkraftraftrad-Zylinder passte da auch drunter.


    Von der 125er Hercules gab es auch eine "zivile" Version, die hieß K125 X; war quasi ein aufgeblasenes 50er Kleinkraftrad, auch optisch.


    https://images.app.goo.gl/k46SZemgorDRxZdeA


    Die war damals preislich eigentlich uninteressant; fĂŒr dasselbe Geld gab es aus Japan mehr Hubraum und PS, aber ich hatte sie von einem "etwas besser gestellten" Schulkameraden abgestaubt, der sie in kurzer Zeit ziemlich runter gerockt hatte.


    Nachdem ich das SchÀtzchen einmal durchrepariert hatte, war sie super zuverlÀssig, und wir sind nie liegengeblieben.:thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von KalleP ()

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