Wenig gefahren dieses Jahr ...

  • Selten gab es ein Jahr, in dem ich soo wenig gefahren bin ...


    Ich meine nicht die Tagestouren, die Nachmittags-Feierabends-Runden. Meine kleinen Kreise habe ich wie üblich gemacht, - außer im Frühjahr z.Zt. des "Lockdowns", in der wir alle nicht wussten, wohin die Reise geht. Da habe ich mich doch von der Einstellung her auf die Seite derjenigen begeben, die sich im Falle eines Falles nicht auch noch im Krankenhaus sehen wollten, was ja zu dem Zeitpunkt noch überflüssiger als ohnehin gewesen wäre.


    Nee, ich meine die Fahrten oder Touren mit Übernachtung, sei es eine längere Tour ins Ausland oder kleine Treffen übers Wochenende. Mehrere feste geplante Sachen fielen einfach aus. Und mit Gewissheit planen kann man ja heute auch nicht.

    Vielleicht werden einige auch mit der Stornierung eines Urlaubs mit der Familie beglückt worden sein.


    Eigentlich bin ich eher einer der Fraktion, die losfahren und morgens noch nicht wissen, wo sie abends übernachten, aber irgendwie liegt das in dieser Zeit ziemlich fern. Gut, für lange Touren kommen wir von den Wetterbedingungen an die Grenze, ich jedenfalls, aber insgesamt war das ein Jahr für die Tonne.


    Wollte nur mal hören, wie Andere das sehen oder sie dieses Jahr erlebt haben (In Bezug auf Fahren).


    Die Wahl des Smilies fällt da nicht leicht, trotzdem :)

  • Ja, im Frühjahr habe ich das Mopped auch kaum bewegt. Insgesamt weniger Tagestouren, jedenfalls gefühlt. Hatte aber nicht immer mit Corona zu tun.

    Der Sommerurlaub war Spitze, unterschied sich eigentlich nur durch das Maskentragen von früheren Motorradurlauben.

    Und unser Treffen im Vogtland war auch super.


    Also aus meiner Sicht ein gutes Jahr. Fürs Motorradfahren.


    Aktuell sieht es ja wieder ziemlich duster aus.

    Irgendwann kriege ich ihn..

  • In Frühjahr ließ ich die Motorräder stehen. Ich wollte auch nicht im Fall der Fälle ein Krankenhausbett beanspruchen. Pfingsturlaub fiel wegen Corona auch aus. Wollte eigentlich nach Südfrankreich - aber da stiegen die Infektionszahlen gerade wieder. So war ich nur ein paar Tage Anfang Sept. in den Alpen mit Freunden unterwegs. Und gestern noch eine kleine Schwarzwaldrunde, weil das Wetter so schön war.

    Wenig km auf dem Motorrad also in diesem Jahr - dafür mehr Spaziergänge mit der Liebsten und mehr Radfahren hier in der Gegend; -immerhin gesund und umweltschonend, hat auch was für sich.


    Gruß - Peter

  • Ging mir ebenfalls so. Nach Aufforderung zu "stay home" wollte ich auch kein falsches Vorbild abgeben. Später fast nur Tagestouren in die nähere Umgebung.


    Motorrad-Urlaube nach Italien oder Frankreich? Reizten mich dann weniger.

  • Kann ich eigentlich so nicht sagen.

    Anfang des Jahres war ich in Vietnam. Bin dort mehr oder wenniger den ho chi minh highway von Saigon nach Hanoi gefahren. (2300km)

    Mit Beginn der Pandemie war ich zurück.

    Dann gab es die Zeit, da war es besser das Motorrad stehen zu lassen.

    Als die ersten Zeltplätze dann wieder geöffnet hatten bin ich auf die Insel Usedom gefahren. Ein Stück sogar auf dem TET.

    Mehr war geplant aber nicht möglich. In`s Ausland habe ich mich nicht getraut auf Grund der Lage, so daß mir nichts anderes übrig geblieben ist als meine nähere Umgebung zu erkunden. Man staunt immer wieder was es doch alles noch zu entdecken gibt.

    Langsam wird es ungemütlich auf den Bike, was nicht heißen soll das da nichts mehr geht.

    Letzten Samstag bin ich von Dresden nach Erfurt gefahren und das waren recht angenehme 16° C.


    Das Jahr ist nicht optimal gelaufen aber ich bin trotzdem zufrieden.

    Man bedenkt wie Corona uns einschränkt.

  • Hallo in die Runde,


    auch bei mir sind dieses Jahr wenige High Lights zu nennen. Keine Wochentour gefahren. Fahrtraining auf dem Harzring wurde abgesagt, am Netbiker Treffen konnte ich aus privaten Gründen nicht. Und auch die geplante Dolo Tour fiel im Sep aus.

    Highlight war dann doch die WE Harz Tour u.a. mit meinem Sohn. Lange vorher gebucht, da ja erst bei ihm noch der Führerschein gemacht werden musste. Dann Wochenweise Verzögerung bei den Prüfungen. Tja und dann am Donnerstag die praktsiche prüfung bestanden, am Freitag morgen 'ausnahmsweise' bei der Führerscheinstelle den vorläufigen Schein abgeholt. Dann 10:30 Uhr noch nen Kaffee und dann ging es in den Harz. Somit die ersten 1.000 km in drei Tagen mit ner kleinen Truppe abgespult.

    Was bleibt?

    Die Hoffnung, das es nächstes Jahr besser wird. 🤔😉

    Gruß Burghard

  • Mein Mopedjahr ist noch nicht vorbei. Das Frühjahr war etwas durchwachsen..doch da hab ich so manche Touren ( Tagestouren ) zwischen 900 - 1600 KM abgespult.8o Auch eine Pässetour in der Schweiz war drin.:love: Dann das Allgäu mit vielen Km´s und tollen Menschen:*:saint:....ja und da hab ich feststellen müssen...das man auch bei 38 Grad im Stau am Berg und Baustelle ...keinesfalls die Jacke ganz auf machen sollte. Wenn das Moped nämlich zurückrollt...nur ein paar cm und dein Bauch gegen den Tank drückt...nur etwas...dein Moped aber tiefergelegt ist und der Sitz total abgepolstert, so das ein kleiner Spalt zwischen Tank und Sitz ist... Leute ..das wird heiss...verdammt heiss. !!!! und wenn du dann noch eingekeilt bist ..vor dir ein SUV, neben dir links Wohnmobil, rechts LKW, hinter dir ein Blindfisch der unbedingt dein Nummernschild beschnuppern will.....Leute das ist die Hölle...Verbrennung 2. und 3. grades. Aber das macht schlauer.. Hätte ich niemals für möglich gehalten...fahr die Süße schliesslich schon seit 2013 und 146000 km ...meine Schwarte ist schon fast wieder zu. ...nur knusprig wars nicht wirklich:P Danach kamen erst mal nur kürzere Touren in Frage...muß ja immer zum Verbandwechsel usw....Jetzt ist das Wetter nicht so toll und man begnügt sich mit ner Runde ums Eck.200.500 km.. Für nächste Jahr ( so Plandemie-corona es erlaubt) Gehts wieder zum Alpenmarathon...das leider dieses Jahr ausfallen mußte.

  • In diesem Jahr nicht ein Kilometer. Corona war sicher der Hauptgrund, u. a. wegen der oben schon beschriebenen Gefahr, Krankenhausbetten zu blockieren. Es gab aber auch Arbeiten zuhause und verschiedene andere Gründe. Ich hoffe, daß es nicht bei der einen Saison Pause bleibt. im kommenden Jahr will ich auf jeden Fall wieder fahren.

  • 20201004_151622_autoscaled.jpg


    Mein Fazit von 2020... Mehr war nicht drin. In wesentlichen war das die Saisonabschlusstour Inzell und zwei Mal ein bisschen im Bayerischen Wald hin und her fahren...


    Anfangs spielte Corona eine kleine Rolle, dann hatte ich aufgrund der StVO Änderungen wenig Lust rauszufahren, über den Sommer kamen dann gesundheitliche Probleme mit den Ellenbogen dazu, so dass das Fahren eher schmerzhaft gewesen wäre und zu Saisonende hat eigentlich alles wieder gepasst 🤣

  • Bei mit schaut's ähnlich wie bei quan aus: Die einzig größere Fahrt war die Abschlusstour nach Inzell. Sonst ein paar kleinere Touren in die Eifel und an die Mosel. Die Ostertour in den Süden fiel Corona zum Opfer und danach hab ich irgendwie mehr Spaß am Fahrradfahren gehabt. Die Herbsttour nach Frankreich wurde jetzt gerade wieder ein Corona Opfer.

  • Das Jahr 2020 ?

    Ich weiß nicht so genau ob ich lachen oder weinen soll:/


    2018 hab ich mir nochmal ein neues Mopped geleistet,die Letzte,

    dachte ich weil ja Ende 2020 Schluß sein sollte.Denkste!

    Ich hab gedenkt und ein Autofahrer hat an Himmelfahrt 2020

    (in meine Richtung) gelenkt.Wirtschaftlicher Totalschaden!!Na ja,

    ziehste eben ein halbes Jahr früher den Stecker.Aber meine

    Familie hat mich innerhalb 4 Woche so motiviert,das ich mir doch tatsächlich per Telefon eine Neue gekauft hab und die auch direkt geliefert wurde.Mit Fahren war's ja zu der Zeit noch nicht so doll.Nun muß ich eben über das Jahr 2020 hinaus (wenns klappt) weiterfahren.;)

    Vielleicht schaffe ich dann 2021 doch noch ein paar Km!


    In diesem Sinne....

    der UrAltRocker

    Ich bin gegen Zungenrausstrecker,Mittelfingerzeiger und Essensleichenposter;)Eigentlich bin ich gegen alles!:|

    Einmal editiert, zuletzt von UrAltRocker ()

  • Also, ich kann mich nicht beklagen und das Jahr ist ja noch nicht vorbei.

    Hab ja per 1.03. meine Neue bekommen und wollte eigentlich RdGA im Frühsommer fahren. Corona hat dann daraus Schwarzwald gemacht. Im September war ich noch in Istrien. Dazu kommen viele Tagestouren, vorwiegend in Süddeutschland.

    Gestern habe ich dann noch mit einer schönen Allgäurunde die 10000 vollgemacht.


    Auf jeden Fall habe ich festgestellt, ich muss nicht nach Österreich um Spass zu haben!

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • Hallo

    Bei mir siegt es genauso aus wie bei den Meisten. Ein Jahr für die Tonne. Wollte eigentlich ne Tour nach Schottland mache, aber dann kam Corona. Hab dann im Sommer eine Tour durch Tschechien gemacht. War zwar auch nicht schlecht, aber mit Schottland nicht zu vergleichen. Versuche zur Zeit meinen Gutschein von der Fähre einzulösen, was mir aber leider noch nicht gelingt. Alles in allem, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe ich kan meine Schottlandreise nächstes Jahr nachholen. Und irgendwie haben die kleineren Ausflüge auch keinen richtigen Spass gemacht. Ich kann das aber auch nicht richtig begründen. Lag warscheinlich daran das ich meistens allein unterwegs war.

    Gruß Armin

  • Gut, dass dieser Gedanke mal geäußert wird, denn mir ging es eigentlich genauso. Einiges ist ausgefallen und ich habe unfreiwillig den Schwerpunkt aufs Handwerken gelegt.

    Und wieder stehen wir heute an einem Punkt, an dem überhaupt keine Prognosen gemacht werden können. Ich kann nur hoffen, dass es nächstes Jahr besser wird.

  • Wir (susisorglos und ich) nehmen die Gefahren durch corona ernst , deshalb haben wir unsere touren im Tagesablauf geändert . Wir sind aber unsere Touren gefahren , da die , sehr genau recherchierten, krankenhausauslastungen !vor Ort! keine Engpässe ergaben (im Gegenteil , es waren mehr freie Betten als im Normalbetrieb) .

    Die Tagesabläufe waren allerdings neu . Anstatt bikertreffs , Besichtigungen, beliebte Restaurants/Cafés u.ä. Anzufahren , gab es Thermoskaffee und Kekse auf einzelnen Bänken .

    Unterkünfte nur einzeln gelegene kleine Pensionen mit Max 4 Zimmer oder kleine Wohnungen , Frühstück aufs Zimmer , Abendessen nur draußen (und) wo auch Abstand gegeben war , oder eben selbst gekocht .

    So hatten wir oftmals nur den täglichen Tankwart als Kontakt , und ggf eine Bedienung beim Abendessen .

    So kam dann im März die starttour drei Tage im Schwarzwald zustande .

    Zwei Übernachtung bei „Don Luci“ in backnang (dank an euch beide)

    Vier Tage ging es ins Elsass/Vogesen .

    Ein kurventraining (mit Abstandsregeln)

    Die abschlusstour ein paar Tage Ende September im Schwarzwald (mit Neuschnee)

    Einige Sonntags- u feierabendrunden .

    Einzig die 17 Tage -Norditalien - Korsika - RdGA-hat so nicht stattgefunden , da wir mit einer eventuellen Infektion nicht auf einer Insel festsitzen wollten .

    Stattdessen ging es die Tage über -CH.und Frz. Jura - Vercours - Ardèche- Cevennen- Languedoc- Jura.

    In den 17 Tagen hatten wir so wenig Kontakte , des einmal Supermarkt zu Hause gefährlicher gewesen wäre . Trotzdem bei Einreise aus dem Ausland den corona Test und bis zum Ergebnis (48std) zu Haus geblieben .


    Alles in allem eine Motorradsaison die ok war .

  • Habe in diesem Jahr nicht so viele Tagestouren wie in den Vorjahren gemacht. An Corona hat es nicht gelegen, mehr am Hausumbau.

    Aber die traditionelle Pfingsttour und ein super Urlaub im französischen Vercors im September haben geklappt.

  • bei mir ?, i bin auf MAX - km.

    Noch nie so viele Mm's in einem Jahr gemacht...


    musste ein "Gleichnis" überprüfen:

    Es ist später, als Du denkst...


    so kam es, dass es an mehr Wochenenden Sa.+So gegen 1Mm,

    an einzelnen Tagen bis über 0,7 Mm,

    und in den 2 Ferienwochen (Frühjahr/Sommer) je 1296km gegeben,

    (Ss - Excel, ... nich mal falsch gerechnet...)

    oder der GG 1248km gegeben hatte.

    Wenn in 10 Mte. 17Mm machst, dann kann es im Jahr 2020 über 20Mm geben, sagt Excel.


    Hatt der ?, ist der ?, Schraube lock... ?


    WARUM ?


    in einem Deutschen zzr-Forum stand mal, dass eine zzr unter 6l/100km keinen Spass macht, un i war damals beinahe immer (neu erhalten) darunter.

    So startete i diese Auswertungen, und es kam, wie es kommen musste,

    bald fuhr i ä in D, und wahrlich, i sage Euch: es stieg über die 6 l... :)

    Auf den "Rennen" gings über 10.


    und jetzt ?, kann i mit Zahlen angeben,

    die niemanden

    interessieren ! :)

  • Leider dieses Jahr auch nicht viel auf der Uhr. 14-Tage Gardasee, im Mai, den Reisebeschränkungen zum Opfer gefallen. Danach nur ab und zu Tagestouren, in der Woche, an die Mosel und durch die Eifel. Hoffe auf einen goldenen Herbst, noch für die eine oder andere Tagestour.

  • Japp, auch bei mir ist das so. Noch nie so wenig gefahren wie dieses Jahr. Der Frühling ist dank Corona komplett ins Wasser gefallen, und allgemein waren wir auch weniger unterwegs. Kaum Tagestouren, das Geplante konnte Gott sei Dank alles stattfinden, wenn auch teils haarscharf von Terminen her. Und der Sommerurlaub war ohnehin ohne Motorrad geplant.

    Nun ja, 2021 wird hoffentlich besser und mit mehr Kilometern gesegnet...

    meep meep

  • Gefühlt bin ich 2020 weniger gefahren, als zu der Zeit, in der ich gar kein Moped hatte...


    Das erste Coronaopfer im April war die geplante Tour nach Andalusien, auf die ich mich wie ein Kind auf Weihnachten gefreut hatte.


    Auch die Tagestouren im Frühjahr sind weitestgehend flachgefallen, weil für mich zu einer Tour mehr als nur Fahren um des Fahrens willen gehört. Ich möchte gerne schön einkehren, neue Gasthöfe entdecken, nachmittags in der Sonne sitzen und Kaffee trinken, mit den Mitfahrern dumm' Zeug babbeln. War halt nicht möglich, weil alles zusperren musste. So fiel auch die seit vielen Jahren übliche Netbiker-Sternfahrt zu Saisonbeginn zum Edersee aus.


    Ab Ende Mai/Anfang Juni waren aber wenigstens Spontantrips in "unser" Paradies in den Ammergauer Alpen und nach Südtirol drin. Ein Rennstreckentermin und eine "Einfahrtour" ins Vogtland waren auch möglich.


    Das Netbikertreffen und der Bayrische Wald waren ausnahmsweise nicht wegen Corona sondern wegen anderer Aktivitäten ausgefallen.


    Die traditionelle Haxn-Tour im August, eine Woche erneut Südtirol Mitte September und die Inzeller Abschlusstour konnten zum Glück stattfinden. Alle drei Touren so superklasse, dass sie ein bisschen das magere Frühjahr ausgleichen konnten.


    Nun stehen die nächsten Ausfälle bevor: im November die Skispaßwoche in Sulden wurde gecancelt, das immer tolle Rennstreckenevent in Spanien zwischen den Jahren (wäre das 10. Mal gewesen) wackelt bedenklich und der Familienskiurlaub im Januar nach Südtirol ist auch abgesagt, weil quasi die Hälfte der Familie beruflich Reiseverbot ins Ausland hat. Ich könnt


    Nun ist für Mai 2021 wieder einmal Sardinien geplant. Ich freu mich besser nicht drauf.... Was genau das Problem ist: man kann sich nicht wirklich auf was freuen. Ein Kumpel hat es kürzlich sehr treffend formuliert: Corona macht nicht nur vieles zunichte, es sorgt auch noch für entgangene Vorfreude.


    Hoffentlich hat der ganze Scheiß bald ein Ende!

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!