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Der Benzinpreis auf dem Weg nach 2,00 €

  • Heiner
  • 28. Juni 2021 um 11:57
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Die Diskussion dreht sich um aktuelle Benzinpreise und deren Auswirkungen auf Mobilität, mit Blick auf eine mögliche 2,00 €/Liter-Grenze. Die Beiträge berichten von stark schwankenden Preisen und heftigen Meinungen zur Politik dahinter.

    • Preissituation: Nutzer berichten von Preisen um 1,2–1,3 € in manchen Regionen, teils 1,89–1,90 € auf Autobahnen; vereinzelt auch niedrigere Werte wie 1,24 € oder 1,22 € je Liter. Die Schwankungen scheinen tages- und ortsabhängig zu sein; das beeinflusst das Tankverhalten massiv.
    • Ursachen und politische Debatte: Es wird eine steigende CO2-Steuer für Verkehr angekündigt, die langfristig die Preise weiter erhöhen soll. Diskutiert wird, ob dadurch Mobilität sozial verträglicher wird oder vor allem Geringverdienende belastet. Auch Verweis auf Corona-Hilfen und wirtschaftliche Entwicklungen wird als faktor genannt.
    • Auswirkungen auf Verhalten: Einige reagieren mit sparsamerem Fahren, Preisvergleichen per Apps und gezieltem Tanken zu günstigeren Zeiten; andere prüfen Alternativen wie sparsameres Motorradfahren, E-Mobilität oder Öffentliche Verkehrsmittel. Es gibt rege Debatten darüber, ob der Preis weiter steigen wird und wie man sinnvoll darauf reagiert.
    • Offene Fragen / Konflikte: Wie stark treibt die CO2-Steuer künftige Preissteigerungen? Welche sozial-politischen Folgen hat eine Verteuerung der Mobilität? Welche konkreten Maßnahmen lohnen sich langfristig (Technologieoffenheit vs. Verzicht)?
    • CO2-Steuer im Detail (aus User-Beitrag): Von 2021 bis 2025 steigt der Preis pro Tonne CO2 schrittweise; Auswirkungen liegen grob bei zusätzlichen ca. 7–17 Cent pro Liter Benzin bzw. Diesel je Jahr, je nach Kraftstoff.

    Zuletzt erstellt: 11. März 2026 um 22:13 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Heiner
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    • 28. Juni 2021 um 11:57
    • #1

    Bin heute Morgen fast aus den Stiefeln gekippt: Der Tankwart wollte 1,709 € für den Liter Super95 haben <X<X<X

  • gehtsnoch
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    • 28. Juni 2021 um 12:01
    • #2

    Ja wir sind auch bei unfassbaren €1,24 heute 8)

    Silence! I block you!

  • Mikael
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    • 28. Juni 2021 um 12:07
    • #3
    Zitat von Heiner

    Bin heute Morgen fast aus den Stiefeln gekippt: Der Tankwart wollte 1,709 € für den Liter Super95 haben <X<X<X

    Auf der Autobahn gestern abend wurden sogar 1.89 (aufgerundet) aufgerufen.

    Wegen einer Regenfront im Nacken nahm ich von Alternativen Abstand.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • MikeAT98
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    • 28. Juni 2021 um 12:14
    • #4
    Zitat von Heiner

    Bin heute Morgen fast aus den Stiefeln gekippt: Der Tankwart wollte 1,709 € für den Liter Super95 haben <X<X<X

    Ja, das ist das Ziel der Bundesregierung!

    Mobilität soll den Normalverdienern entzogen werden.

    Ergebnis sind freie Strassen für Beamte, Politiker und Großverdiener!

    Wartet's ab, wenn nach der Wahl die Pläne verkündet werden!

    Vor 30 Jahren in Portugal:

    In den letzten 1-2 Wochen vorm Monatsende waren die Strassen frei, weil viele kein Geld zum Tanken mehr hatten!

  • W.E.Coyote
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    • 28. Juni 2021 um 12:16
    • #5

    Ja, das hat Bill Gates angeordnet.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • MikeAT98
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    • 28. Juni 2021 um 12:19
    • #6
    Zitat von W.E.Coyote

    Ja, das hat Bill Gates angeordnet.

    Nein, Bezos!

    Die Leute sollen stattdessen aus Langeweile shoppen!

  • gehtsnoch
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    • 28. Juni 2021 um 12:19
    • #7
    Zitat von W.E.Coyote

    Ja, das hat Bill Gates angeordnet.

    Und es ist natürlich das erklärte Ziel jeder Regierung die eigene Wirtschaft komplett vor die Wand zu fahren. Da fällt mir ein; hat man Hildmann eigentlich schon aufgestöbert? So ein Alu-Hut muss doch auffallen?

    Silence! I block you!

  • Heiner
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    • 28. Juni 2021 um 12:41
    • #8
    Zitat von Mikael

    Auf der Autobahn gestern abend wurden sogar 1.89 (aufgerundet) aufgerufen.

    Wegen einer Regenfront im Nacken nahm ich von Alternativen Abstand.

    Das sind schon krasse Preise.

    Aber was solls, Ich tanke ja immer nur für 20 €

  • Mikael
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    • 28. Juni 2021 um 13:01
    • #9
    Zitat von Heiner

    Das sind schon krasse Preise.

    Aber was solls, Ich tanke ja immer nur für 20 €

    Tank zur Hälfte ausschäumen, dann reichen 10 €.

    So dreht man den Multis eine Nase.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Mikael
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    • 28. Juni 2021 um 13:10
    • #10

    "Und kost' Benzin auch Drei Mark Zehn.

    Scheiß egal, es wird schon geh'n! Ich will fahr'n!

    Ich will fahr'n, ich will fahr'n!

    Ich will Spaß, ich will Spaß!

    Ich geb' Gas, ich geb' Gas!"

    (knapp 40 Jahre alter Text)

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Roadrunner72
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    • 28. Juni 2021 um 14:50
    • #11
    Zitat von Mikael

    So dreht man den Multis eine Nase.

    Kann man die dann rauchen? :/

    meep meep

  • MikeAT98
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    • 28. Juni 2021 um 16:00
    • #12
    Zitat von Mikael

    Tank zur Hälfte ausschäumen, dann reichen 10 €.

    So dreht man den Multis eine Nase.

    .... aber nur die obere Hälfte. Wegen des besseren Schwerpunkts!

  • netterlo
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    • 28. Juni 2021 um 19:12
    • #13

    Nicht der Benzinpreis ist auf dem Weg zu 2€ pro Liter, sondern die Inflation entwertet das Geld , so dass irgendwann der Geldwert von 2€ gerade noch für einen Liter Sprit reicht.

    Das coole daran: die Zahl auf dem Gehaltszettel ist dann auch größer.

    Wer sich noch erinnern kann: zu Lehrzeiten hatte man gerademal ein Zehntel von der Kohle, die man 30 Jahre später für "normal" hält... und damals konnte man auch schon Motorrad fahren und Urlaub machen, wohnte irgendwo und ernährte sich... was kümmert mich der Spritpreis... je teurer alles wird, desto mehr Kohle bekommen wir für Nine2Five-Jobs. Mein Vater hat übrigens in seiner ersten Vollzeitarbeitsstelle nur halb soviel D-Mark bekommen, wie ich in meiner Lehrzeit... klar war da der Sprit billiger... für einen Stundenlohn bekam man etwa 3 Liter. Heute müsste der Spritpreis bei 3-5 Euro liegen, um für einen Geringverdiener so "billig" wie damals zu sein... wo war jetzt genau das Problem?

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • LLosch
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    • 28. Juni 2021 um 19:16
    • #14

    Für was bitte Superplus?

  • gehtsnoch
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    • 28. Juni 2021 um 19:51
    • #15
    Zitat von LLosch

    Für was bitte Superplus?

    Braaaap?

    Silence! I block you!

  • W.E.Coyote
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    • 28. Juni 2021 um 20:00
    • #16

    Wer hat was von Super Plus gesagt?

    Irgendwann hab ich ihn...

  • JoeBar
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    • 28. Juni 2021 um 21:05
    • #17
    Zitat von netterlo

    Heute müsste der Spritpreis bei 3-5 Euro liegen, um für einen Geringverdiener so "billig" wie damals zu sein... wo war jetzt genau das Problem?

    Das Durchschnittsgehalt eines Arbeitnehmers betrug 1991 netto 1161€. 2020 waren das 2084€. Das sind 179% gegenüber damals.

    Der Benzinpreis war 1991 63,4 Cent. 2020 waren das 145,6 Cent. Das sind 230% gegenüber damals.

    Quelle: Statista.

    Leider geht die Gehaltstabelle nur bis 1991 zurück. Ich vermute, dass die Schere in der weiteren Vergangenheit noch weiter auseinandergeht.

  • Tweety
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    • 28. Juni 2021 um 21:18
    • #18
    Zitat von netterlo

    Nicht der Benzinpreis ist auf dem Weg zu 2€ pro Liter, sondern die Inflation entwertet das Geld , so dass irgendwann der Geldwert von 2€ gerade noch für einen Liter Sprit reicht.

    Das coole daran: die Zahl auf dem Gehaltszettel ist dann auch größer.

    Wer sich noch erinnern kann: zu Lehrzeiten hatte man gerademal ein Zehntel von der Kohle, die man 30 Jahre später für "normal" hält... und damals konnte man auch schon Motorrad fahren und Urlaub machen, wohnte irgendwo und ernährte sich... was kümmert mich der Spritpreis... je teurer alles wird, desto mehr Kohle bekommen wir für Nine2Five-Jobs. Mein Vater hat übrigens in seiner ersten Vollzeitarbeitsstelle nur halb soviel D-Mark bekommen, wie ich in meiner Lehrzeit... klar war da der Sprit billiger... für einen Stundenlohn bekam man etwa 3 Liter. Heute müsste der Spritpreis bei 3-5 Euro liegen, um für einen Geringverdiener so "billig" wie damals zu sein... wo war jetzt genau das Problem?

    1984 , erstes Lehrjahr 315 DM

    1985 zweites Lehrjahr 450 DM

    1986 drittes Lehrjahr 500 DM

    Wann hast du wieviel Lehrgeld bekommen ?

    Da ich noch nicht volljährig war, fuhr ich Mofa....sorry....ich weiß nicht mehr was der Sprit ( Gemisch) damals gekostet hat, aber ich hatte sicher nicht viel übrig am Monatsende....

    ....

    Vor fünf oder sechs Jahren hab ich in Italien schon für 1,89/L getankt....war blöd, aber schieben ist noch blöder....

  • netterlo
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    • 28. Juni 2021 um 22:37
    • #19
    Zitat von Tweety

    1984 , erstes Lehrjahr 315 DM

    1985 zweites Lehrjahr 450 DM

    1986 drittes Lehrjahr 500 DM

    Wann hast du wieviel Lehrgeld bekommen ?

    Da ich noch nicht volljährig war, fuhr ich Mofa....sorry....ich weiß nicht mehr was der Sprit ( Gemisch) damals gekostet hat, aber ich hatte sicher nicht viel übrig am Monatsende....

    ....

    Vor fünf oder sechs Jahren hab ich in Italien schon für 1,89/L getankt....war blöd, aber schieben ist noch blöder....

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    Outing? Nagut...

    Im Zivildienst 1984 hab ich 380 Mark Sold bekommen, der Sprit hat afair um 1,20DM gekostet. Ich hatte Kost und Logis umsonst und habe gut gelebt. Auto war halt nur ein R4. Um 1988 erstes Lehrjahr 730DM, Miete, Auto. Zweites Lehrjahr (1989) 890DM, da war dann eine gute gebrauchte XS650 drin, statt Auto - damit war ich King of the road... naja, hab mich halt so gefühlt. Drittes Lehrjahr (1990) 1020DM und zum Mopped kam ein T1 Bj. 1962 oder '63.

    Könnt mich in den Hintern beißen, dass ich den hergegeben habe. Die XS gibt's noch.

    Die 1020 Mark sind jedenfalls grob umgerechnet 510€ und waren damals brutto. Wenn ich heute Miete zahle, mich ernähre, soviel feiern will wie damals, ein Wohnmobil unterhalten will und ein Motorrad, dann brauch ich aber schon um die 3-4000€ brutto, also etwa 6-8mal soviel Kohle... oder? Sprit kostet heute etwa 1,50-1,60 - das ist im Verhältnis gerademal das zweieinhalbfache von 1984... bitte.

    Rechnung und Werte gelten für das ehemalige Westdeutschland. Ich bleib dabei, im Verhältnis ist das ganze Zeug billiger - wir glauben halt dass wir viel mehr Zeug brauchen und dafür wär's praktisch, wenn alles noch billiger würde... und genau das wird bedient. Kaffee hat damals 8-10 Mark gekostet und heute 4€ identischer Preis trotz Inflation! 50g Tabak etwa 3 Mark und 30g heute 5€... ok halbe Menge zum vierfachen Preis... der ist geldwertbereinigt also ungefähr gleich geblieben, vielleicht sogar leicht gestiegen. Who cares... das spart man beim Sprit.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Tweety
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    • 28. Juni 2021 um 22:47
    • #20

    Dann hast du damals schon recht gut verdient.

    Ich habe ein Handwerk erlernt, bin seit 1994 Meister, habe ausgebildet mit Auszeichnung, verdiene netto unter 2000.... warum ? Vermutlich weil ich eine Frau in einem Männerberuf bin....

    Und wenn du die Preise schon vergleichst...eine Zweizimmerwohnung kostete damals etwa 240 DM im Vergleich zu heute mit etwa 600 Euro.

    Heißt....schließe niemals von dir auf andere.

    Ach ja, ich rauche nicht.

  • gehtsnoch
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    • 28. Juni 2021 um 23:07
    • #21

    Diese Vergleichsrechungen sind doch nicht relevant. Auschlaggebend ist was man sich über die Jahre für einen Lebensstandard erarbeitet hat. Was hatte man denn in der Lehre für einen? Da gehörte einem das Gehalt ganz oder zum Großteil ganz um auf den Kopf zu hauen. Einmal einen Lebensstandard erarbeitet will man den nicht mehr aufgeben. Bricht das gewohnte Gehalt weg (Kündigung, Insolvenz etc.) ist man möglicherweise blitzschnell in einer finanziellen Abwärtspirale in der es völlig nebensächlich wird, ob der Sprit 1 oder 2 Euro kostet.

    Silence! I block you!

  • Tweety
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    • 28. Juni 2021 um 23:10
    • #22

    Da ist leider was dran…. es geht immer auch schlechter als das was man hat …aber den angestauten Frust mal raus zu lassen, hat was 😎

  • Roadrunner72
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    • 29. Juni 2021 um 06:53
    • #23
    Zitat von netterlo

    Im Zivildienst 1984 hab ich 380 Mark Sold bekommen, der Sprit hat afair um 1,20DM gekostet

    Natürlich weiß ich nicht mehr, was der Sprit 1984 gekostet hat. Ich weiß nur noch, dass ich 1990 frisch nach dem Führerschein mit dem Auto meines Daddys für 98 Pfennig getankt hab. Normalbenzin, versteht sich.

    Das Bild der nicht-digitalen Preistafel bei Idar-Oberstein seh ich heute noch vor Augen... :)

    meep meep

  • Radagast
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    • 29. Juni 2021 um 07:16
    • #24
    Zitat von Tweety

    Ich habe ein Handwerk erlernt, bin seit 1994 Meister, habe ausgebildet mit Auszeichnung, verdiene netto unter 2000.... warum ? Vermutlich weil ich eine Frau in einem Männerberuf bin....

    Da hast du wohl leider recht. Aber im Handwerk hat sich der Wind gedreht. Für gut ausgebildete Leute reißen sich die Arbeitgeber im Moment den Arsch auf. Einfach mal den Marktwert testen..

  • Mikael
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    • 29. Juni 2021 um 10:42
    • #25

    Was sind euere Konsequenzen hinsichtlich steigender Treibstoffpreise?

    - weniger bzw. verbrauchsbewusster fahren

    - nur noch für maximal 20 € tanken

    - verstärkte Suche nach günstigem Sprit bzw. erhöhter Tanktourismus

    - E-Mobilität / Dieselmotorrad / sparsameres Motorrad ins Auge fassen

    - Entwicklung schulterzuckend akzeptieren

    - Ärger durch verstärkte Forumsbeiträge kompensieren

    - "die da oben" bei Wahlentscheiden abwatschen

    (falls unvollständig, bitte erweitern)

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

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