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Mängelschleife soll evtl. wegfallen

  • Lucky2
  • 13. Februar 2024 um 15:58
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Der Thread dreht sich um die geplante Abschaffung der sogenannten Mängelschleife bei der Hauptuntersuchung (HU) und mögliche Folgen. Es wird diskutiert, ob Prüfungen künftig auch bei geringen Mängeln sofort durchfallen würden oder ob der Spielraum der Prüforganisationen entfällt. Als Folge könnten Nachuntersuchungen teurer werden (im Artikel wird von rund 30 Euro gesprochen), und Halter müssten Fristen und Bußgelder beachten.

    Hauptpositionen

    • Befürworter des bisherigen Modells: Die Mängelschleife erlaubt es, geringer Mängel vor Ort zu beheben, ohne eine komplette Nachuntersuchung. Sie halten an einer gewissen Prüf-Marge fest, um Sicherheit und Praxisnähe zu wahren.
    • Gegner/ Skeptiker: Die Abschaffung könnte zu höheren Kosten, mehr Aufwand und einer stärker bürokratischen Abwicklung führen. Viele sehen das potenzielle Vorgehen eher als Einnahmequelle der Prüforganisationen und befürchten unnötige Nachprüfungen.
    • Praxisberichte: Einige berichten, Prüfer zeigten Kulanz bei leichten Mängeln; andere erwarten, dass ohne Schleife mehr Fahrzeuge durchfallen und teurere Nachprüfungen nötig würden. Gebühren von ca. 30 Euro für Nachprüfungen werden kritisch diskutiert.
    • Langfristige Perspektiven: EU-/Lobby-Diskussionen, mögliche Auswirkungen auf Werkstatt-Modelle und Wettbewerb werden thematisiert; vereinzelt werden komplementäre Vorschläge diskutiert.

    Offene Fragen / Diskussionspunkte

    • Wie wirkt sich die Regelung konkret auf Kosten, Zeitaufwand und Sicherheit aus?
    • Welche Kompromisse sind vorstellbar (z. B. Motorrad-Intervalle, Nachprüfungsmodalitäten)?
    • Gibt es reale Pläne für Demonstrationen oder politische Maßnahmen, oder bleibt es bei Protesten und Diskussionen?
    • Wie verhalten sich Prüfer bzw. Werkstätten künftig bei leichten Mängeln?

    Fazit: Die Debatte ist stark polarisiert; klare Einigung gibt es bislang nicht. Es gibt Betonungen zu Sicherheit und Kosten, aber auch wachsende Sorge vor Misswirtschaft und unnötigen Nachprüfungen.

    Zuletzt erstellt: 12. März 2026 um 12:09 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Lucky2
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    • 13. Februar 2024 um 15:58
    • #1

    Tja...da will man den Kfz-Besitzern mal wieder in die Taschen greifen - und die sog. "Mängelschleife" abschaffen....

    Würde mich echt interessieren, ob sich da wieder ein paar "TüV-Größen" bei den entsprechend zuständigen bzw. verantwortlichen Politikern "einen guten Stand" gemacht haben...um etwas abzuschaffen, das schon seit Ur-Zeiten eigentlich bewährt, gut und problemlos war.

    Also ehrlich...ich bin ja schon ein Sicherheitsfanatiker, aber dass ich dann ggfls. keine HU-Plakette bekommen soll, weil (als Minimal-Beispiel) keine Staubkappen auf den Ventilen sind, also sowas ist der blanke Hohn und die absolute Schikane ... meiner Meinung halt. :cursing:

    Hier mal ein entsprechender Artikel im Magazin "Auto, Motor und Sport":

    Änderung bei Hauptuntersuchung: Mängelschleife fällt weg
    Eine scheinbar kleine geplante Änderung bei der StVZO birgt mehr Zündstoff als gedacht: Die sogenannte "Mängelschleife" soll wegfallen. Doch worum…
    www.auto-motor-und-sport.de


    Dieser Artikel meint zwar, dass die "geringe Fzg-Mängel-Regelung" erhalten bleiben könnte, allerdings habe ich auch schon gegenteilige Berichte gelesen, wonach auch bereits gering(st)e Mängel zur Verweigerung der Plakette führen sollen und somit nur noch komplett mängelfreie Fahrzeuge eine HU-Plakette erhalten würden. :cursing::thumbdown:

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • kaulebeen
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    • 13. Februar 2024 um 16:08
    • #2

    Zu deinem Beispiel: Du fällst erst mal durch, die Werkstatt montiert noch am gleichen Tag die Staubkappen, der Prüfingenieur macht die Nachprüfung und du darfst die entsprechende Gebühr berappen. Die wollen nur dein Bestes…

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • Lucky2
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    • 13. Februar 2024 um 16:14
    • #3
    Zitat von Kaulebeen

    Die wollen nur dein Bestes…

    ...genau - nämlich das GELD der Kfz-Besitzer! <X

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  • Lucky2
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    • 13. Februar 2024 um 16:16
    • #4

    Artikel des MERKUR vom 13.02.2024:

    Änderung bei Hauptuntersuchung geplant: Autofahrern drohen teure Folgen

    Insbesondere Besitzer älterer Autos fürchten sie: die Hauptuntersuchung (HU)! Eine geplante Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) könnte diese Angst künftig noch verstärken, denn die „Mängelschleife“ soll bald wegfallen.

    Das berichtet Auto, Motor und Sport unter Verweis auf ein Schreiben, das dem Verband des Kfz-Gewerbes NRW vorliegt. Derzeit prüft das Bundesjustizministerium (BMJ) den Vorschlag auf seine Rechtmäßigkeit. Sollte der Vorstoß umgesetzt werden, würde das für Autobesitzer Mehrkosten bedeuten.

    Mängelschleifen soll wegfallen: Prüfer verlieren Spielraum bei Plakettenvergabe ==>

    Bekanntlich gilt: Fällt das Auto durch, gibt es keine neue Plakette und eine teure Nachuntersuchung steht an. Durch die Mängelschleife, einem Vorgang im Rahmen der HU, haben die Prüfer von TÜV, KÜS, GTÜ oder Dekra jedoch etwas Spielraum. Taucht bei der Untersuchung an einem Prüfstützpunkt (in einer Werkstatt) ein geringer Mangel auf, kann dennoch eine neue Plakette erteilt werden. Diese können dann vor Ort behoben werden. Ein Anspruch besteht aber nicht. Ein Check der wichtigsten Funktionen im Vorfeld ist daher ratsam.
    Nach den HU-Richtlinien wären solche geringen Mängel beispielsweise defekte Leuchten, kleinere Schäden an Spiegeln, Reifenfülldruck oder auch fehlende Staubkappen auf den Reifenventilen. Künftig müsste der Prüfer auch solche Fahrzeuge durchfallen lassen. Der Halter muss die Mängel beseitigen lassen und den Pkw bei einer kostenpflichtigen Nachuntersuchung (rund 30 Euro) erneut vorführen. Wird die Frist versäumt, droht ein Bußgeld in Höhe von rund 40 Euro. Auch die Hauptuntersuchung muss dann noch einmal in vollem Umfang erfolgen.

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  • RoZi
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    • 13. Februar 2024 um 16:26
    • #5

    Ich würde mich ja auch gerne über ein ungelegtes Ei aufregen, aber wo ist das Problem?

    Die genannten "teuren Folgen" sind i.d.R. 30,- € - eine ordentliche Tankfüllung, mehr nicht. So wie bisher auch.

    Stellt jemand ein Fahrzeug mit Mängeln, auch wenn es leichte und schnell zu behebende sind, vor, hat er seinen Job nicht richtig gemacht - oder pokert.

    Keep calm and think hessisch

  • Netsrac
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    • 13. Februar 2024 um 17:22
    • #6
    Zitat von RoZi

    Ich würde mich ja auch gerne über ein ungelegtes Ei aufregen, aber wo ist das Problem?

    Die genannten "teuren Folgen" sind i.d.R. 30,- € - eine ordentliche Tankfüllung, mehr nicht. So wie bisher auch.

    Stellt jemand ein Fahrzeug mit Mängeln, auch wenn es leichte und schnell zu behebende sind, vor, hat er seinen Job nicht richtig gemacht - oder pokert.

    Das Ei ist bereits gelegt.

    Wenn Dir zus. 30,- EUR und der zusätzliche Weg / Zeit zur Nachprüfung egal sind, schätze Dich glücklich, dass Du so wohlhabend bist und so viel Zeit hast.

    Ich habe mich bisher gefreut, wenn der Prüfer mich bei einer fehlenden Schutzkappe auf dem Batteriepol oder einem leicht verstellten Nebelscheinwerfer mit Plakette nach Hause hat fahren lassen. Ich maße mir nicht an, meine Fahrzeuge so gut zu kennen und vorher prüfen zu können, dass kein Prüfer der Welt nicht doch einen geringen Mangel finden könnte - Du anscheinend, schätze Dich nochmal glücklich.

    Mir damit "pokern" oder "den Job nicht richtig machen" vorzuwerfen, ist anmaßend :rolleyes:

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • RoZi
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    • 13. Februar 2024 um 18:20
    • #7
    Zitat von Netsrac

    Das Ei ist bereits gelegt.

    Mir damit "pokern" oder "den Job nicht richtig machen" vorzuwerfen, ist anmaßend :rolleyes:

    Ich habe dir persönlich gar nichts vorgeworfen.

    Meine Fahrzeuge gehen in die Werkstatt zum TÜVen, also ist es mir egal.

    PS: ich bin nicht wohlhabend. Ich mache sogar beim Bentley die Handwäsche selbst.

    Keep calm and think hessisch

  • Lucky2
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    • 13. Februar 2024 um 21:44
    • #8
    Zitat von Netsrac

    Ich maße mir nicht an, meine Fahrzeuge so gut zu kennen und vorher prüfen zu können, dass kein Prüfer der Welt nicht doch einen geringen Mangel finden könnte

    .... genau richtig!


    Und davon abgesehen ist es mir persönlich sogar schon zweimal passiert, dass ich zwar unmittelbar VOR dem Termin selbst die Beleuchtung kontrolliert hatte, aber einmal war tatsächlich auf der Anfahrt zur Prüfstelle noch ein Blinkerlämpchen durchgebrannt...und das andere mal eines der doppel-fadiden Bremslichtbirnchen.

    Beide Male hatte der jeweilige Prüfer mir geglaubt und mir auch vertraut, dass ich die Birnen unverzüglich ersetze und gab mir daher den Aufkleber. :thumbup:

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • Guzzist
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    • 13. Februar 2024 um 22:18
    • #9
    Zitat von Netsrac

    ...dass kein Prüfer der Welt nicht doch einen geringen Mangel finden könnte...

    Naja, eigentlich pflege ich meine Motorräder und fahre daher ohne Vorbereitung zum TÜV. Aber auch ein wenig ohnmächtig, denn in den letzten Jahren fanden die Prüfer jedesmal einen Mangel. Aber jedesmal einen anderen Aberwitzigen! Zustände wie z.B. daß das hintere Schutzblech das Hinterrad nicht weit genug nach Hinten überdecke. Da der Originalzustand aber unverändert war, dachte ich es sei die Obliegenheit der Baumusterprüfung durch den Hersteller. Weit gefehlt!

    Es ist so offensichtlich, daß sie - zugegeben richtigerweise verkehrsunsichere Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen - dabei aber ihre Macht missbrauchen und einfach dem Bürger in die Taschen greifen! Wie alle großen Institutionen...

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • Bailey
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    • 13. Februar 2024 um 23:57
    • #10

    Naja,

    wie alt müsst ihr werden um zu verstehen, daß alles was früher einfach und normal war immer komplizierter, oder auf den Punkt gebracht, teurer wird. Es geht nur noch um Kohle! Und wer da nicht mitspielt lässt sein liebstes Stück in der Garage.

    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

  • Mikael
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    • 13. Februar 2024 um 23:58
    • #11

    Meine jährliche Fahrleistung ist so, dass ich einmal pro Jahr einen Reifensatz und eine Wartung brauche. Dann lasse ich eben jedes zweite Mal die Untersuchung dort mitmachen. Fände der TÜV ausnahmsweise was, verpflichtete er die Werkstatt, das Fahrzeug nicht ohne Mängelbeseitigung rauszugeben.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Netsrac
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    • 14. Februar 2024 um 00:04
    • #12
    Zitat von RoZi

    Ich habe dir persönlich gar nichts vorgeworfen.

    Denke schon, denn so mache ich - und wahrscheinlich viele andere hier - das:

    „Stellt jemand ein Fahrzeug mit Mängeln, auch wenn es leichte und schnell zu behebende sind, vor…“

    Ein Moped ist dabei noch überschaubar, der ältere PKW etwas weniger, das 19 Jahre alte Wohnmobil ist Lotteriespiel - und die neue Regel gilt für alle. Mir ist’s also nicht egal, da es Geld und Zeit (und bestimmt auch Nerven) kosten wird.

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • Lucky2
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    • 14. Februar 2024 um 00:45
    • #13
    Zitat von Bailey

    Es geht nur noch um Kohle!

    Genau so ist es!
    Mit einer - m.M.n. "vorgeschobenen" - Begründung, dass es dadurch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr kommen würde, hat solch ein kleinkariertes Gebaren nichts zu tun.
    Gravierende Mängel haben immer dazu geführt, dass die Plakette versagt wurde - und das ist auch richtig und verständlich.
    Aber das, was jetzt angedacht ist, hat mit einer Stärkung der allg. Verkehrssicherheit nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit ABZOCKEREI! :cursing:

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • moppcab
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    • 14. Februar 2024 um 01:41
    • #14

    Die Prüfungsgebühren sind meiner Ansicht nach total überhöht, sie sind in den letzten Jahren unangemessen stark gestiegen. Deshalb kommen mir die 30 € für die Nachprüfung etwas frech vor. In den letzten Jahren lagen die Kosten bei den verschiedenen Prüforganisationen für eine Nachprüfung noch bei 10 € bis 15 € (genau 15 € zahlte ich im August 2023 bei der DEKRA). Und jetzt 30 €? Das ist auf jeden Fall zu viel gemessen am üblichen Zeitaufwand.

    Übrigens fahre ich bewußt mit NICHT vorbereiteten Fahrzeugen zur HU. Ältere Fahrzeuge haben fast immer etwas. Und da lass ich mir gerne sagen, welche Reparatur der Prüfer empfiehlt. Zuletzt z. B. war am langen Mittelstück der Auspuffanlage meines inzwischen verunfallten Citroëns der Halter ab. Ich vermutete eine Schwächung durch Rost und wollte die gesamte Anlage nach dem Kat erneuern. Der Prüfer sagte mir dazu aber, dass das ein bei dem Drillingsmodell Citroën C1 / Peugeot 107 / Toyota Aygo häufiger Bruch durch Schwingungen sei und ich das Mittelrohr nur neu befestigen müsse. Schweißen wäre sehr aufwändig gewesen, deshalb habe ich mit einer normalen Auspuffschelle einen neuen Punkt für die Befestigung geschaffen. Bei der Nachprüfung war der Prüfer ganz angetan, die Reparatur fand er gut. Es war zwar ein anderer als bei der ersten Prüfung, aber der Rat seines Kollegen hat mir einen dreistelligen Betrag gespart.

    Allerdings bleibe ich dabei: Angesichts der ohnehin schon exorbitant hohen Prüfgebühren sind 30 € für eine Nachprüfung zwar konsequent, aber zu viel für den üblichen Zeitaufwand. Der Papierkram dauert in der Regel weit länger als die Begutachtung der behobenen Mängel.


    Gruß Michael

  • TDM14
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    • 14. Februar 2024 um 04:28
    • #15

    Es ist Zeit, dass wir Auto-/Motorradfahrer jetzt auch mal auf die Straße gehen.

  • Palomino
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    • 14. Februar 2024 um 05:12
    • #16

    Wird es nun zu Demonstrationen und Protestaktionen kommen? Werden Prüfstellen blockiert und wird es eine Sternfahrt nach Berlin, mit anschließender Kundgebung vor dem Reichstag, geben?

    Hat man schon was in Planung? :/

    Gruß
    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen und Füchsen im Dreck!"

  • gehtsnoch
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    • 14. Februar 2024 um 06:54
    • #17

    Nö. Aber man kann sich vortrefflich darüber aufregen und ab dem 1.3 dann wieder wichtige Dinge machen. Wie Motorradfahren.... jedenfalls bis zur nächsten HU. Wie es dann weitergeht....keine Ahnung. :/ Eventuell doch Häkeln lernen....

    Silence! I block you!

  • B.M.W
    Gast
    • 14. Februar 2024 um 07:48
    • #18

    .... und nach etwas Ironie wieder zur sachlichen Diskussion über das Thema :!:

    Moderierende Grüße

  • Red Lady
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    • 14. Februar 2024 um 08:18
    • #19

    Ich bin verwirrt. Mein Zetti und meine Red Lady bekommen ihr TÜV immer in der Werkstatt meines Vertrauens.

    Oktober 2023 TÜV in der Werkstatt für meinen Zetti. Prüfer stellt fest, dass hinten links das Birnchen kaputt ist. Mein Schrauber holt ein neues Birnchen und baut es schnell ein. Plakette erteilt. Und in Zukunft darf der Prüfer mich wieder zur Nachuntersuchung bestellen obwohl der kleine Mangel sofort beseitigt wurde bzw. beseitigt werden kann? Oder ist das nur für Dinge, die beim TÜV (nicht in einer Werkstatt) selbst nicht gleich gemacht werden können?

    Keep calm and let Karma finish it!

  • Kay
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    • 14. Februar 2024 um 09:22
    • #20
    Zitat von Netsrac

    Ein Moped ist dabei noch überschaubar, der ältere PKW etwas weniger, das 19 Jahre alte Wohnmobil ist Lotteriespiel - und die neue Regel gilt für alle. Mir ist’s also nicht egal, da es Geld und Zeit (und bestimmt auch Nerven) kosten wird.

    Mir ist es auch nicht egal, lieber Carsten, trotzdem ertrage ich es mit Fassung: Solange ich das Geld für ein Motorrad, einen PKW und ein älteres Wohnmobil noch aufbringe, mag das alle zwei Jahre ein wenig Aufgeld bedeuten. - Für wirklich unsinnige Dinge habe ich in den letzten Jahren weit mehr ausgegeben und nun möchte ich lieber bei mir als beim TÜV anfangen.

    Gruß von Kay ... :*

  • kaulebeen
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    • 14. Februar 2024 um 10:18
    • #21

    Red Lady

    Wenn das so durch geht, könntest du in Zukunft zur Nachprüfung antreten und die Gebühr löhnen.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • moppcab
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    • 14. Februar 2024 um 10:29
    • #22

    Kann ich mir nicht denken. Da arbeiten Menschen und die drücken auch jetzt mal ein Auge zu. Wenn da einer wegen eines Leuchtmittels oder der Kappe eines Ventils 30 € extra verlangen würde, hätte er jeden Tag Streit mit den Kunden. Und das wird der Prüfer auch sich selbst nicht antun wollen.

    Es geht doch eher um die nicht ausreichenden Bremsbeläge, die in der Werkstatt schnell gewechselt werden und die in einer halben Stunde drin sind. Da werden sich die Kunden auch nicht freuen, aber halt zahlen und fertig.

    Gruß Michael

  • Tourendeddy
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    • 14. Februar 2024 um 12:28
    • #23

    Auch wenn die Mängelschleife wegfällt liegt es immer noch am Prüfer wie er es handhabt. Ich fahre immer zum meinen KÜS des Vertrauens. Bei der letzen Vorstellung wurde festgestellt das der Linke Scheinwerfer nicht richtig eingestellt war. Da nahm der Prüfer den Schraubendreher in die Hand und stellte mir den Scheinwerfer richtig ein. TÜV bestanden.

    Ich denke es wird wieder alles hochdiskutiert und zu sehr schwarz gesehen.

    Gruss, Deddy


    ______________________________________________________

    Tourendeddy

    http://www.tourendeddy.com

    Yamaha XT1200 z, Garmin Zumo 390, Garmin Montana 610, Garmin Zumo XT, Apple Computer.


    Ich bin wieder hier in meinem Revier war niemals weg, habe mich nur versteckt.

  • W.E.Coyote
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    • 14. Februar 2024 um 13:29
    • #24

    Hat er bei mir auch schon mal gemacht. Ich kenne den allerdings auch.

    Aber das sollen sie eigentlich nicht. Was, wenn bei einem älteren Auto die Schraube abdreht? Dann ist er der Dumme.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • RedBorg
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    • 14. Februar 2024 um 15:23
    • #25
    Zitat von Bailey

    ... daß alles was früher einfach und normal war immer komplizierter, oder auf den Punkt gebracht, teurer wird. Es geht nur noch um Kohle! ...

    Vor längerer Zeit las ich einen Bericht, in dem stand, daß Einflüsse aus Deutschland darauf zielen, das System der Sicherheitsprüfungen europaweit einzuführen. Die anderen EU Länder sprachen sich aber dagegen aus. Sie sahen den Zugewinn in punkto Sicherheit als nicht relevant, erkannten aber sehr wohl das dahinter steckende Geschäftsmodel.

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