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  • Mikael
  • 28. Februar 2024 um 19:27
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    In der Diskussion geht es darum, welche Drehzahlbereiche beim Schalten als typisch gelten und ob man dem Drehzahlmesser mehr oder weniger Beachtung schenkt. Grundsätzlich wird, wie schon mehrfach betont, nach Gefühl geschaltet und die Werte stark motorabhängig sowie von der Verkehrssituation geprägt. Es gibt keine universelle Empfehlung; viele Stimmen fokussieren auf den Bereich, in dem der Motor zuverlässig geht, ohne zu viel Sprit zu ziehen oder den Motor zu belasten.

    Typische Richtwerte aus den Beiträgen

    • Cruising/Bummel: oft etwa 3000–3500 rpm; vereinzelt 3500–4000 rpm, je nach Bike und bevorzugtem Fahrstil.
    • Zügiges Fahren oder Kurvenstrecken: häufig 3500–4000 rpm; bei sportlicherem Fahren können auch höhere Drehzahlen gewählt werden.
    • Großbauteile/Spitzenmodelle: normaler Bereich ca. 4000 rpm, sportlich ca. 7000 rpm; bei manchen Modellen variieren die Werte stark.
    • Hochdrehende Motoren (Beispiele): Cruising bis ca. 6500 rpm (VTEC-Charakter), darüber sportlich bis 10.000 rpm oder mehr.
    • Verbrauch vs Leistung: einige berichten, dass höheres Drehzahlen vs. Sparsamkeit unterschiedlich viel Sprit sparen; andere betonen Begrenzer- oder Schubabschaltungs-Phasen zur Effizienz.

    Offene Fragen und Meinungsunterschiede

    • Untertourig fahren: wird gewarnt, zu lange unten zu bleiben, da Motorschäden möglich sein können; andere setzen stärker auf Effizienz durch niedrige Drehzahlen.
    • Notwendigkeit eines Drehzahlmessers: einige halten ihn für unnötig, andere schätzen Analoglegenden oder Ganganzeige zur Unterstützung.
    • Begrenzer und Schubabschaltung: viele erwähnen deren Einfluss auf Verbrauch, Klang und Fahrcharakter; klare Zielführung war nicht eindeutiger Konsens.

    Zusammenfassung Die Mehrzahl der Fahrer schaltet primär nach Gefühl; motorabhängige Grenzbereiche bestimmen die konkrete Rhythmik. Für Alltagstempo finden sich Werte grob im Bereich 3–4k rpm, während sportliches Fahren deutlich höhere Drehzahlen nutzt. Diskussionen über Verbrauch, Motorbelastung und Notwendigkeit von Messinstrumenten bleiben offen, da individuelle Motorcharakteristika stark variieren.

    Zuletzt erstellt: 12. März 2026 um 01:57 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Mikael
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    • 28. Februar 2024 um 19:27
    • #1

    Morgen geht's wieder den ganzen Tag lang ums Schalten.

    Was ist denn eure typische Schaltdrehzahl, wenn ihr mal nicht auf der Flucht seid?

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Roadrunner72
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    • 28. Februar 2024 um 19:43
    • #2

    Sach ich nich, dann lachen ja alle ☺️

    Mit Gisela werden es beim Bummeln nicht mehr als 3500 U/Min. Ich liebe den Boxer, einfach immer und überall voll im Saft 🥰

    meep meep

  • Sasa93
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    • 28. Februar 2024 um 19:56
    • #3

    😳 hab noch nie auf die Drehzahl geachtet. Schalten nach gehör und gefühl 😅 ich schalte Recht früh hoch

  • Mikael
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    • 28. Februar 2024 um 20:00
    • #4

    Klar, die absolute Drehzahl hängt von den Motorbauart ab und nicht zuletzt von der Leistungsklasse. Eine 50er/125er muss man ausquetschen, ein Big Bike eher nicht.

    Bei mir liegt die typische Schaltdrehzahl etwa bei der Hälfte der Nenndrehzahl. Hängt vielleicht damit zusammen, dass ich bevorzugt auf Straßen mit viel engen Kurven unterwegs bin.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Mikael
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    • 28. Februar 2024 um 20:01
    • #5
    Zitat von Sasa93

    😳 hab noch nie auf die Drehzahl geachtet. Schalten nach gehör und gefühl 😅 ich schalte Recht früh hoch

    Bei mir auch nach Gehör ... aber irgendwann schaut man doch nach, wieviel das etwa ist.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • W.E.Coyote
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    • 28. Februar 2024 um 20:06
    • #6

    Hoch- oder runter? :/

    3500 bis maximal 4000 für zügiges fahren.

    Ich schalte gern, drehe nicht so gern weiter.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Sasa93
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    • 28. Februar 2024 um 20:08
    • #7
    Zitat von Mikael

    Bei mir auch nach Gehör ... aber irgendwann schaut man doch nach, wieviel das etwa ist.

    Muss ich mal drauf achten. Vom Gefühl würde ich sagen bin ich bei ca 3000

  • Mikael
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    • 28. Februar 2024 um 20:23
    • #8
    Zitat von W.E.Coyote

    Hoch- oder runter? :/

    Ich hatte an Hochschalten gedacht.

    Runterschalten ist manchmal etwas "fremdbestimmt" (bei meiner fehlt es an Schwungmasse und dann ruckelt sie) oder hängt vom Streckenverlauf ab (vor der Kurve).

    Bin überrascht, doch einige bekennende Frühschalter zu finden.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Roadrunner72
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    • 28. Februar 2024 um 20:49
    • #9

    Wie du schon selbst schreibst, ist ja wirklich vom Hubraum abhängig.

    Drehst du mit großvolumigeren Geräten hoch, bist du ja schon im dritten Gang im illegalen Bereich.

    meep meep

  • Online
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    • 28. Februar 2024 um 20:57
    • #10

    Lustige Frage. Wirklich keine Ahnung beim Raufschalten. Ich arbeite viel mit Gängen und Schleppmoment beim Runterschalten. Das kann der V2 unfassbar gut. Da schalte ich dann schon mal einen Gang mehr runter als ich müsste und das sicher in etwas höheren Drehzahlen als beim Raufschalten.

    Silence! I block you!

  • Mikael
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    • 28. Februar 2024 um 21:12
    • #11
    Zitat von gehtsnoch

    Lustige Frage. Wirklich keine Ahnung beim Raufschalten. Ich arbeite viel mit Gängen und Schleppmoment beim Runterschalten. Das kann der V2 unfassbar gut. Da schalte ich dann schon mal einen Gang mehr runter als ich müsste und das sicher in etwas höheren Drehzahlen als beim Raufschalten.

    Lustig oder nicht - es interessierte mich eben.

    Das hohe Schleppmoment der Zweizylinder gefällt mir ebenfalls - Beschleunigen und Bremsen lässt sich in einem weitem Bereich mit dem Gasgriff regeln.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • W.E.Coyote
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    • 28. Februar 2024 um 22:18
    • #12

    Wenn er dann noch rekuperieren würde... :)

    Irgendwann hab ich ihn...

  • B.M.W
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    • 29. Februar 2024 um 09:30
    • #13

    Wenn ich ehrlich bin, ich schalte nach Gefühl und achte nicht auf die Drehzahl.

    Außerdem, schalte ich wie ich spreche, laut und deutlich ;)

  • netterlo
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    • 29. Februar 2024 um 09:53
    • #14

    Das Drehmomentmaximum ist der Punkt, wo ich immer denke, dass sich weiterdrehen nicht lohnt, weil's dann einfach nichtmehr "schlimmer" wird. Ab dort geht's eigentlich nur auf Verbrauch, Mechanik und Lautstärke, ohne dass man spürbar mehr Zug bekommt... aber das ist ja rein subjektiv. Ich verschenke jedenfalls fast ein Viertel des Leistungspotentials... eigentlich schade drum. Ich red mich mit Vernunft raus.

    Am Kringel lohnt sich der obere Drehzahlbereich sicherlich, weil man damit weniger schalten muss und so ein paar Zehntel rausholen kann - auf der Straße muss man nicht unbedingt so unterwegs sein, dass es darauf ankommt. (siehe Ausnahmen *)

    Liebster Drehzahlbereich zum fluffigen Spiel im Straßendarm der Hügel ist der auf dem die Drehmomentkurve zum Maximum hin ansteigt - ganz grob ist das von knapp unter halber Nenndrehzahl bis zu 3/4 der Nenndrehzahl. Da ist gefühlt am meisten Musik drin und man betreibt den Motor in einem technisch und wirtschatlich sinnvollen Bereich. Wenn ich's entspannter angehe, schalte ich auch mal früher (halbe Nenndrehzahl oder sogar schon drunter).

    Ausnahmen :* beim Überholen kann's auch schon mal bis zur Nenndrehzahl gehen wenn nach vorne zu wenig Platz zum Schalten ist oder/und sich der Gegner unnötiger- und unerwarteterweise plötzlich heftig wehrt.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

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    • 29. Februar 2024 um 10:14
    • #15
    Zitat von Mikael

    Lustig oder nicht - es interessierte mich eben.

    Ich habe in meinen 2 oder 3 Motorradjahren wirklich noch nie auf die Drehzahl beim Schalten geachtet wenn ich im Bummel oder Normalmodus unterwegs bin. Sei es aus welchen Gründen auch immer, und darüber dann eine Druchschnittssdrezahl erarbeitet. Über Normalmodus ist für so was eh kein Platz. Da beobachte ich lieber den Straßenverlauf.

    Silence! I block you!

  • Mikael
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    • 29. Februar 2024 um 10:28
    • #16

    Kann mich nur wiederholen (#5) : Ich auch nicht ... schalte nach Gefühl bzw. Gehör.

    Aber irgendwann interessierte es mich doch, in welchem Bereich der Leistungskurve mein Gefühl mich zum (Rauf)Schalten animiert.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Mikael
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    • 29. Februar 2024 um 10:52
    • #17
    Zitat von netterlo

    Das Drehmomentmaximum ist der Punkt, wo ich immer denke, dass sich weiterdrehen nicht lohnt, weil's dann einfach nichtmehr "schlimmer" wird. Ab dort geht's eigentlich nur auf Verbrauch, Mechanik und Lautstärke, ohne dass man spürbar mehr Zug bekommt... aber das ist ja rein subjektiv.

    Dein Gefühl täuscht Dich nicht.

    Die theoretische Beschleunigung - also Durchzug in einem festen Gang - hat einen Verlauf, welcher der Drehmomentkurve ähnelt. In der Regel geht's im ansteigenden Teil bis zum Drehmomentmaximum vehementer voran und nach dem Maximum verhaltener.

    Strebt man nach maximalen Fahrleistungen, hält man den Motor besser im Bereich des Leistungsmaximums. Getriebeanstufungen sind meist so gewählt, dass man kurz nach dem Leistungsmaximum im nächsten Gang etwa beim Drehmomentmaximum wieder einsteigt.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • moppcab
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    • 29. Februar 2024 um 10:52
    • #18

    Wer sparsam fahren möchte schaltet sehr früh. Besonders rauf, weniger runter. Bei möglichst geringer Motordrehzahl ist der Verbrauch in der Regel der geringste. Das hat nur einen Nachteil: In Sachen Leistung sieht es da übel aus. Es halten nur wenige Fahrer*Innen und Fahrer*Außen von Klasse A Motorrädern aus, wenn an der Ampel eine ambitioniert bewegte 125er schneller weg kommt.

    Was macht ein Normalfahrer also? Er schaltet je nach Verkehrssituation mal früher oder später. Damit kann man den Verbrauch in vernünftigen Bereichen halten und kommt dennoch voran.

    Was meiner Meinung nach niemand braucht ist ein Drehzahlmesser. Der ist bei der Fahrt komplett überflüssig. Heutzutage ist eine Instrumentensammlung wie in einem Sportflugzeug schick, aber die braucht man nicht. Drehzahlmesser & Co. lenken bloß ab.


    Gruß Michael

  • L Aquila
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    • 29. Februar 2024 um 11:03
    • #19
    Zitat von netterlo

    Wenn ich's entspannter angehe, schalte ich auch mal früher (halbe Nenndrehzahl oder sogar schon drunter).

    Me Too ... und ich bin immer entspannt! 8)

  • L Aquila
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    • 29. Februar 2024 um 11:07
    • #20
    Zitat von moppcab

    Es halten nur wenige Fahrer*Innen und Fahrer*Außen von Klasse A Motorrädern aus, wenn an der Ampel eine ambitioniert bewegte 125er schneller weg kommt.

    Das geht ja so manchem Autofahrer ganz genauso ... vielleicht eher nicht mit der FS Klasse, sondern mit der lange, auch im höheren Alter anhaltenden Pubertät korreliert? ^^

  • Mikael
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    • 29. Februar 2024 um 11:08
    • #21
    Zitat von moppcab

    Was meiner Meinung nach niemand braucht ist ein Drehzahlmesser. Der ist bei der Fahrt komplett überflüssig.

    Dafür haben die Motorenentwickler den Drehzahlbegrenzer entwickelt. Damit völlig gefühllose "Schlachter" sie nicht mit Regressansprüchen überziehen oder für schlechte Publicity in Foren sorgen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Netsrac
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    • 29. Februar 2024 um 11:10
    • #22
    Zitat von W.E.Coyote

    Wenn er dann noch rekuperieren würde... :)

    Meine alte Guzzi kann das - bei langen Bergabfahrten wird die Batterie geladen 8o

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • Sonntagsfahrer
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    • 29. Februar 2024 um 12:07
    • #23

    Viele vor mir haben es ja schon gesagt.

    Auch ich schalte nach Gefühl, am liebsten so, dass es unter bzw hinter mir nicht so unangenehm schreit.

    War früher anders, mit der 9r und ganz anderes wie auf nem Ring. Wo es um Zehntel geht.

    Klar,beim überholen geht die Drehzahl schon ein wenig hoch, manchmal auch in den Begrenzer, wenn, ichs schalten vergesse. :saint:

    So gefühlsmäßig bin ich meist im unteren Drittel der Drehzahl unterwegs.

    Werd aber, falls ich dran denke, bei der nächsten Tour mal drauf achten.

  • netterlo
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    • 29. Februar 2024 um 13:04
    • #24

    Ich wiederhole mich vermutlich beim Stichwort "Spritsparen":

    - Schubabschaltung ist z.B. bei meiner Huddel unterhalb 4kRPM aus - dann spritzt sie wieder ein, damit der Motor nicht aus Versehen abstirbt. Wenn ich mit 4kRPM rumgondle, brauch ich mehr Sprit und mehr Bremse, als zwei/drei Gänge tiefer, wo die Motorbremse bremst und dabei nicht eingespritzt wird.

    - der Wirkungsgrad bei meiner Huddel dürfte um 8-9kRPM am günstigsten sein. Wenn ich mit 4kRPM rumgondle, brauch ich pro kWh geforderter Arbeit 20-30% mehr Brennstoff, als wenn ich artgerechter zwischen 6 und 10 kRPM rumsportle. (vor Jahren hab ich mich mal gewundert, warum meine XJ900 im Pendlerbetrieb bei 100-110kmh auf der BAB exakt soviel Sprit brauchte, wie bei 130-140kmh... heut weiß ich's: zwar ein fast anderthalbfacher Luftwiderstand, aber einfach ein günstigerer Arbeitspunkt des Motors)

    In Zahlen sind das 4.7-4.8l bei flotter Landstraßenschaukelei um 6-9kRPM und 5.2-5.4l wenn ich extrem lahmarschig, ziemlich untertourig mit 3-4kRPM und ohne Leistungsabruf hinter einem Fahranfänger die Aufsicht mache.

    Wenn ich im technisch korrekten Drehzahlbereich auf der kleinen Landstraße über fünfeinhalb Liter verbrauchen will, muss ich schon so unterwegs sein, dass ich von anderen Verkehrsteilnehmern für den klassischen Organspender gehalten werde.

    Bei anderen Moppeds sind die Zahlen dem Hubraum und der Zylinderzahl entsprechend anzupassen - das Prinzip ist dort aber auch so. Schubabschaltung nur bis zu einer Mindestdrehzahl und saubere Verbrennung erst ab einer Mindestdrehzahl. Betreibt man anders, ist man ein Freund des Tankwarts. Kann freilich sein, dass das Geräusch des Motors für's eigene Empfinden so besser ist - keine Frage.


    Ging hier aber nicht um Spritverbrauch, sondern Schaltstrategie im Allgemeinen. Zurück zum Thema.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

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    • 29. Februar 2024 um 18:54
    • #25
    Zitat von netterlo

    Wenn ich im technisch korrekten Drehzahlbereich auf der kleinen Landstraße über fünfeinhalb Liter verbrauchen will, muss ich schon so unterwegs sein, dass ich von anderen Verkehrsteilnehmern für den klassischen Organspender gehalten werde.


    Ging hier aber nicht um Spritverbrauch, sondern Schaltstrategie im Allgemeinen. Zurück zum Thema.

    Trotzdem. Dem kann ich zustimmen. Um über 5.5 ltr zu kommen muss schon die Autobahn her oder ich bin auf der Landstraße in Bereichen unterwegs in denen ich gleich den Führerschein freiwillig zücken kann wenn sie mich anhalten. Egal wie und wann ich da schalte. Ab morgen kann ich dann hier in A auch gleich mit dem Führerschein das Motorrad abgeben. 🙈

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