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Motorradkauf-Wie entscheidend sind die gefahrenen KM oder das Alter?

  • N8f3u3r
  • 4. März 2025 um 13:24
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Im Thread geht es darum, wie stark Kilometerstand und Alter beim Gebrauchtkauf einer Yamaha XV950R (Chopper/Cruiser) ins Gewicht fallen. Die Mehrzahl der Beiträge betont, dass die Wartungshistorie, der Zustand und dokumentierte Inspektionen wichtiger sind als die reine Laufleistung. Das Alter spielt meist eine geringere Rolle, solange Wartungsnachweise stimmen und der Zustand passt.

    Kernpunkte

    • Wartungsnachweise und sauber geführtes Scheckheft sind zentral. Vor dem Kauf sinnvoll: prüfen, wann die nächste Inspektion ansteht und mit welchen Kosten zu rechnen ist.
    • Zustand der Verschleißteile (Reifen, Öl, Bremsen, Kette) und der allgemeine Pflegezustand geben oft mehr Aufschluss als Kilometersummen.
    • Umbauten mit Anbauten wie Auspuff, Sissybar oder Gepäcksystemen müssen dokumentiert sein (ABE/ECE-Eintragungen), sonst riskieren Kontrollen oder TÜV-Probleme.
    • Alter vs. Laufleistung: Moderne Motorräder mit oder unter 50.000–60.000 km gelten oft als unproblematisch, sofern sie gut gewartet wurden. Ältere Modelle erfordern besonders eine gute Wartungsgeschichte; Rost und Pflegezustand werden als Indikatoren betrachtet.
    • Japanische Marken werden oft als zuverlässig beschrieben; regelmäßige Wartung und wenige Vorbesitzer gelten als positiv. Mehr als zwei Vorbesitzer wird kritisch gesehen.
    • Die Nutzung durch Begleitung durch eine sachkundige Person (oder Prüfung durch Checks/ADAC-Service) wird empfohlen; eine strukturierte Checkliste wird genannt.

    Beispiele aus der Diskussion

    • Drei konkrete Angebote wurden verglichen: ein 2019er mit sehr geringer Laufleistung (~2900 km), ein 2018er mit ca. 20.700 km (inkl. Satteltaschen), ein 2014er mit ca. 26.500 km (mit Umbauten).
    • Ein Beitrag betont, dass 20.000 km heute kein Problem darstellen; der Zustand, Servicehistorie und bevorstehende Wartungen wichtiger sind.
    • Roststellen an Chromteilen oder älteren Bauteilen wurden als Prüfschwerpunkte genannt; generell gilt: optische Mängel sind nicht automatisch Sicherheitsrisiken, aber eine gründliche Inspektion ist sinnvoll.
    • Zu Umbauten: Prüfen, ob alle umbauten Teile eine Zulassung bzw. Eintragung haben; andernfalls Probleme beim TÜV.
    • Praktische Hinweise: Probefahrt planen, optischen Zustand, Kette/Lager, Lenkkopflager prüfen; Reifenalter beachten; Thema Gewährleistung bei Händlern wird diskutiert (EU-Recht).

    Vorgehen und Empfehlungen (aus dem Thread)

    • Vor der Kaufentscheidung: Probefahrt, Begutachtung durch eine sachkundige Begleitung, Prüfung von Wartungsnachweisen, Abgleich mit Wartungsplan (z. B. Ventile bei bestimmten Intervallen), Reifenzustand.
    • Bei Privatkauf: größeres Risiko ohne Gewährleistung; Händlerkauf bietet oft Gewährleistung bzw. Nachverhandlung.
    • Standort- und Transportüberlegungen: Prüfen, ob eine Probefahrt sinnvoll ist, auch wenn der Händler weiter entfernt liegt; ggf. Transportoptionen mit Gewährleistung prüfen.
    • Hilfreiche Ressourcen: ADAC-Checklisten und einschlägige Gebrauchtkauf-Ratgeber wurden empfohlen.

    Endergebnis der Diskussion

    • Im Verlauf des Threads wurde schließlich eine klare Kaufentscheidung getroffen: Eine 2015er Yamaha XV950 mit rund 8.400 km wurde gewählt; Ummeldung folgt. Es gibt Pläne, die Maschine später zu drosseln/entdrosseln.

    Offene Fragen (aus dem Diskurs)

    • Wie stark beeinflusst eine differenzierte Wartungsgeschichte langfristig den Wert im Vergleich zur Kilometersumme?
    • Welche Modelle oder Laufleistungen zeigen besonders belastbare Verschleißteile (Ventile, Dichtungen, Vergaser/ Einspritzung) und wie oft sollten diese kontrolliert werden?
    • Welche konkreten Dokumentationsanforderungen gelten für Umbauten, um problemlos TÜV/Genehmigungen zu erhalten?
    • Wie sinnvoll ist der Kauf über Händler mit einjähriger Gewährleistung bei Modellen mit mittlerer Laufleistung versus Privatkauf?

    Zusammenfassend

    • Die Kernaussage der Diskussion ist, dass Wartungshistorie, Zustand der Bauteile und korrekte Dokumentation von Umbauten wichtiger sind als die bloße Kilometerzahl oder das Alter. Eine gründliche Prüfung, ggf. Begleitung durch eine sachkundige Person und klare Gewährleistungs- bzw. Prüfoptionen helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 19:45 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • N8f3u3r
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    • 4. März 2025 um 13:24
    • #1

    Hallo,

    wie ich in meiner Vorstellung schon geschrieben habe, möchte ich mir ein neues Motorrad zulegen.

    Es soll eine Chopper/Cruiser sein.

    Ich liebäugele sehr stark mit der Yamaha XV950R.

    Sie ist der Harley Sportster nachempfunden und macht finde ich eine gute Figur.

    Beim Vergleichen verschiedener Angebote habe ich bemerkt, dass es mehrere gibt die eine geringe Laufleistung in km (~8000km) haben und andere haben eine höhere (~20000km).

    Nun Frage ich mich, wie sehr ich auf so etwas achten sollte. Wie sehr fällt das bei Motorrädern heutzutage ins Gewicht?

    Und wie ist es mit dem Alter? Wenn ich vom Autokauf ausgehe, dann ist mir das Alter relativ wichtig da die Reperaturanfälligkeit gefühlt exponentiell steigt. Ist das bei Motorrädern auch so?


    Zum Beispiel habe ich folgende Angebote:

    1. Erstzulassung 2019, 2900km, 7200€

    2. Erstzulassung 2018, 20700km, 6500€ (inkl Satteltaschen und Sissybar)

    3. Erstzulassung 2014, 26500km, 5000€ (inkl netter Umbauten wie Auspuff und Blinker, aber auch ein paar Lackabplatzer)


    Vielleicht könnt ihr eure Erfahrungen mal mitteilen, sodass ich eventuell manche Angebote ausschließen kann. Oder ist es eine reine Geschmackssache?


    Danke


    Grüße

    Ulf

  • Guzzist
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    • 4. März 2025 um 13:44
    • #2

    Hallo Ulf,

    ich hab zwar keine Erfahrung mit Choppern, aber bei 20-30.000 Km einer Yamaha würde ich mir wenig dabei denken. Lese dich in Marken-Foren ein, was mögliche Schwachstellen sind. Überprüfe die, mach eine Probefahrt, nimm ggf. den Bewertungs- und Prüfservice des ADAC in Anspruch. Schau mal, welcher Kundendienst demnächst fällig ist, und was der üblicherweise kostet. Vielleicht wollen sich die Vorbesitzer davor drücken.

    Wenn der Rest Technik) in Ordnung ist, dann bin ich persönlich bei Lackschäden, Kratzern und Beulchen nicht pingelig. Für mich ist ein Motorrad kein Sammlerstück, sondern ein Gebrauchsgegenstand.

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • double d
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    • 4. März 2025 um 13:57
    • #3

    Generell sehe ich es wie Guzzist .

    Aufpassen sollte man dennoch wenn es um Umbauten geht. Je nach Umbau ist dieser für eine individuelle Person gemacht und ist für Deie Ergonomie nicht passend. Ein lauter Auspuff ist nicht das entscheidende Kriterium, aber Gepäcktaschen und Sissibar sind praktische Accessoires.

    Ich würde mir die ersten beiden anschauen. Die Dritte mit Vorbehalt

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Netsrac
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    • 4. März 2025 um 14:58
    • #4

    Moin und herzlich willkommen hier,

    bei "heutigen" Maschinen würde ich mir bei Laufleistungen unter 50 tkm keine Sorgen machen - bei Japanern schon gar nicht.

    Viel wichtiger finde ich persönlich den Pflegezustand - denn der lässt meist auch darauf schließen, wie der Besitzer damit umgegangen ist:

    Einer drei Jahre und 5 tkm alten Maschine, die nur draußen stand und nie Kettenpflege und Ölwechsel erhalten hat, würde ich das gut gewartete 8 Jahre alte Garagenfahrzeug mit 39 tkm vorziehen - zumal dies aufgrund des Alters und der km-Leistung eh wahrscheinlich preiswerter sein dürfte.

    Und achte auf Sturzspuren, ggf. erneuerte Verschleißteile und ggf. eintragungspflichtige Umbauten - dann kann eigentlich nichts schief gehen.

    Grüße aus dem hamburger Speckgürtel,

    Carsten:)

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • Mike
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    • 4. März 2025 um 15:19
    • #5

    Solange jeder Service gemacht und auch nachgewiesen wurde kannst du getrost jedes japanische Moped kaufen. Meine hat jetzt 170.000 km drauf, ist Bj. 2001, wurde nur von mir gefahren. KD habe ich selbst gemacht. Vorsicht gilt allerdings bei mehr als 2 Vorbesitzern.

    Fun is not a straight line.8)

  • Reihen4erV
    Gast
    • 4. März 2025 um 15:36
    • #6

    Ich kann den vorangegangenen Ausführungen nur beipflichten . Japanische Triebwerke sind ausserordentlich zuverlässig und auch für 6-stellige km-Leistungen gut. Wichtig ist der Umgang des/der Vorbesitzer in Bezug auf Pflege und Wartung.

    Meine FZS 1000 BJ 2005 war nach 16 jahren und 70000 km optisch im Neuzustand und hatte als einzige Reparatur ein neues Gewinde für die Ölablassschraube gebraucht - normaler Altersverschleiss .

    Ansonsten sind Yamahas aus meiner Erfahrung sehr kostengünstig in Wartung und Unterhalt.

  • N8f3u3r
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    • 4. März 2025 um 16:05
    • #7

    Das Angebot für die Maschine von 2018 kann man hier einsehen:

    https://m.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=417268652&scopeId=C&action=parkItem&vc=Motorbike&s=Motorbike

    Würde gerne eure Meinung dazu hören. Das Angebot der 2019er Maschine ist mittlerweile wohl weg.

    Danke für die Hilfe

  • Online
    Marc S.
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    • 4. März 2025 um 16:05
    • #8

    Ergänzend zu den Beiträgen oben kannst du nach Checkliste vorgehen:

    Augen auf beim Motorrad-Gebrauchtkauf
    Trotz eines gewissen Risikos kann sich der Kauf einer gebrauchten Maschine durchaus lohnen. Worauf ihr achten müsst.
    www.adac.de

    Große modellbezogene Schwächen scheint sie nicht zu haben, zumindest konnte ich online keine finden.

    Kannst ja berichten, wenn du sie hast. Viel Erfolg!

  • Reihen4erV
    Gast
    • 4. März 2025 um 17:27
    • #9
    Zitat von N8f3u3r

    Das Angebot für die Maschine von 2018 kann man hier einsehen:

    https://m.mobile.de/fahrzeuge/deta…ike&s=Motorbike

    Würde gerne eure Meinung dazu hören. Das Angebot der 2019er Maschine ist mittlerweile wohl weg.

    Danke für die Hilfe

    Macht auf den Bildern einen guten Eindruck. Würde auf einem Ölwechsel bestehen und die Reifen geben mir zu denken. Einmal wegen des Alters beim VR und ggf, wegen Unwucht durch längere Standzeit.

  • Online
    NL017
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    • 4. März 2025 um 17:34
    • #10

    Sehe ich genauso wie #9, DOT Nummer auf den Reifen kontrollieren, zumindest der Hinterreifen sieht ein bisschen schlampig aus.

    Ansonsten nettes Moped um gemütliche Runden zu drehen.

  • N8f3u3r
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    • 4. März 2025 um 17:40
    • #11

    Danke. Ich werde mal anfragen wie es mit einem Reifenwechsel und Ölwechsel aussieht. Mal sehen was da so bei rüber kommt.

    Also entnehme ich aus euren Kommentaren, dass die Maschine keine schlechte Wahl wäre auch wenn sie bereits über 20.000 km gelaufen ist.

    Mal sehen was der Händler mir nun mitteilt.

    Grüße

    Ulf

  • Rick
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    • 4. März 2025 um 17:42
    • #12

    Willkommen hier, Ulf.

    Seit 2001 fahre ich Yamaha. Zuerst Xt600, dann XT660R, gefolgt von MT09 Tracer und seit gut 3 JahrenTracer9 GT. Teils gebraucht, teils neu gekauft. Alle, bis auf die Letztgenannte habe ich nach etwas mehr als 60TKM (unter meinem Hintern gefahren) verkauft, weil mich ein Nachfolgemodell gereizt hat, nicht weil ich mit der jeweils Aktuellen unzufrieden gewesen wäre. Bis auf die üblichen Verschleißteile wie Kettensätze, Bremsbeläge und- Scheiben, Ölfilter und einmal eine neue Birne für den Scheinwerfer der 660R waren keine Reparaturen nötig.

    Wenn Du absoluter Neuling bist, dann nimm einen Freund zur Besichtigung mit, der mehr Ahnung hat, als Du. Vor der Probefahrt checke den optischen Zustand hinsichtlich Rostbefall. Stichwort Kette, ist sie gefettet und hat keine Rostflecken?, Seitenständerschalter, Lenkkopf- und Radlager, vorne und hinten. Haben die Lager Spiel? Das Lenkkopflager checkst Du, wenn Du sie über den Seitenständer zu Dir hinkippst, mit Deinem Oberschenkel abstützt und wenn das Vorderrad frei ist, muss sich der Lenker nach links und nach rechts bis zum Anschlag bewegen lassen, ohne einen Druck- oder Hemmpunkt zu spüren. Radlager werden geprüft indem Du Dich seitlich neben das zu prüfende Rad kniest, es vorne und hinten seitlich umfasst und versuchst, es hin und her zu wackeln. Also vorne zu Dir hin und hinten von Dir weg und umgekehrt. Wenn dabei ein deutliches Spiel festzustellen ist, dann sind die Lager hinüber. Für diese Prüfungen brauchst Du ein bisschen Erfahrung, oder jemanden mit Erfahrung.. Alles andere haben meine Vorredner schon erwähnt. Die Kilometerzahlen in deinen Auswahlmoppeds sind grundsätzlich alle unkritisch.

    Axso, wenn An- und Umbauten vorgenommen wurden, müssen diese durch ABEs, ECE-Prüfnummern und/oder Eintragungen im Schein nachgewiesen werden. Sonst bekommst Du Probleme bei Kontrollen unterwegs oder beim nächsten TÜV-Termin. Wenn Lackabplatzer oder Kratzer nicht durch Un- oder Umfälle verursacht wurden, sehe ich dies unkritisch. Aber das ist nicht immer leicht, nur durch Inaugenscheinnahme zu beurteilen. Viel Erfolg beim Erwerb.

  • double d
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    • 4. März 2025 um 17:43
    • #13

    Ich habe gesehen, dass die verlinkte Maschine im Umkreis von Berlin steht. Ist das weit von Deinem Wohnort weg? Ich denke nur wenn es um Gewährleistung geht ist es nervig falls Du erstmal eine kleine Anreise hast…

    Ansonsten scheint für mich das Krad in Ordnung. 👍

    Wieviel passt in den Tank? Ein Reichweite von 300km wäre in Ordnung. 🤔

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Reihen4erV
    Gast
    • 4. März 2025 um 17:43
    • #14

    Viel Erfolg bei Deiner Verhandlung. Evtl. lässt sich ja auch über einen Nachlass eine Einigung erzielen

  • double d
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    • 4. März 2025 um 17:46
    • #15

    Rick sie hat Zahnriemen … sonst passt alles 👍

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Mikael
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    • 4. März 2025 um 17:48
    • #16

    50 Tkm stellen für heutige Maschinen keine besondere Hürde mehr dar. Auf japanische Fabrikate würde ich das nicht beschränken ("Stand der Technik").

    Was zählt sind äußerer Eindruck und lückenlose Wartungsnachweise. Dazu Reifen checken, Bremsbeläge, Zustand Kette und Lenkkopflager.

    Bisschen nachfragen, wie die km zustande kamen (längere Urlaubstouren?) und darauf achten, ob alle Anbauteilen ABE haben.

    EDIT: hab auf dem Handy nicht alles vorige durchgelesen ... ansonsten: doppelt hält besser!

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Rick
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    • 4. März 2025 um 17:50
    • #17

    Danke double d , für den Hinweis. Das entzog sich meiner Kenntnis. Meine Aussagen bezogen sich auf die von mir gefahrenen Modelle. Die hatten alle Kettenantrieb.

  • double d
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    • 4. März 2025 um 17:54
    • #18

    Ich weiß es nur weil ich den mobile.de Link zur Maschnie durchgeschaut habe. 😇

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Online
    Marc S.
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    • 4. März 2025 um 18:19
    • #19

    Ich würde den Händler auch fragen, ob er den TÜV neu machen kann. Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

  • N8f3u3r
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    • 4. März 2025 um 18:23
    • #20

    Vielen Dank für die vielen Infos.

    Zitat von Rick

    Für diese Prüfungen brauchst Du ein bisschen Erfahrung, oder jemanden mit Erfahrung.

    Da liegt das Problem. Ich bin leider nicht wirklich bewandert was das angeht. Und der Grund, warum ich unter anderem in diesem Forum bin ist, dass ich keinen anderen Motorradfahrer in meinem Bekanntenkreis habe.

    Diese Tests, könnte die auch jemand erfolgreich durchführen, der LKW Mechatroniker ist? Das wäre der einzige Bekannte, der mit KFZ zu tun hat

    Zitat von double d

    Ich habe gesehen, dass die verlinkte Maschine im Umkreis von Berlin steht. Ist das weit von Deinem Wohnort weg? Ich denke nur wenn es um Gewährleistung geht ist es nervig falls Du erstmal eine kleine Anreise hast…

    Ich wohne in Hamburg. In sofern ja, es ist etwas weg. Aber anders ist es denke ich nicht möglich. Hier gibt es nur eine Maschine, die in Frage kommt und die ist von 2015, hat 8100km runter und ich habe beim Besichtigen Rost gefunden (siehe Bilder). Daher dachte ich, dass die eher nichts ist.


    Grüße

    Ulf

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  • Rick
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    • 4. März 2025 um 18:32
    • #21

    N8f3u3r , wart mal ein bisschen, hier gibt es eine rege Hamburger Communitie. Vielleicht meldet sich ja noch jemand aus deiner Nähe.

  • double d
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    • 4. März 2025 um 19:00
    • #22
    Zitat von N8f3u3r

    Diese Tests, könnte die auch jemand erfolgreich durchführen, der LKW Mechatroniker ist? Das wäre der einzige Bekannte, der mit KFZ zu tun hat

    Ja das kann jeder mit technischem Verständnis, somit auch ein LKW Fahrer oder Mechaniker.

    Ich sehe schon Herz über Verstand… Du hast mächtig Feuer gefangen. Das ist erstmal nichts Schlechtes.

    Aber der Markt hat Alternativen zu bieten. Schon die Kawa Vulkan 900 angeschaut?

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  • Rabid Grandpa
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    • 4. März 2025 um 19:02
    • #23
    Zitat von Rick

    N8f3u3r , wart mal ein bisschen ....

    Warten ist beim Wunsch eine Gebrauchte zu kaufen so eine Sache. Vor allem bei Maschinen die über die einschlägigen Portale angeboten werden.

    Ich habe zuletzt auf das Gequake meiner Partnerin gehört, die mir auch riet zu warten. Mir dem Ergebnis, das mir 3 Bikes mit den von mir gewünschten Parametern (gefahrene km, Ausstattung, Baureihe ) durch die Lappen gingen. Als ich das 4. Bike erspähte, das meinen Vorstellungen entspricht, hab ich's sofort gekauft.

  • N8f3u3r
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    • 4. März 2025 um 19:10
    • #24
    Zitat von double d

    Aber der Markt hat Alternativen zu bieten. Schon die Kawa Vulkan 900 angeschaut?

    Generell angeschaut hab ich sie mir schonmal, ja. Aber ich habe auf dem Gebrauchtmarkt nichts passendes gefunden und sie somit verworfen.

    Feuer gefangen? Ja, das ist richtig😂. Ich spiele seit über 8 Jahren mit dem Gedanken mir ne Chopper/Cruiser zu holen. Und jetzt, da dieses "Ringen" erfolgreich abgeschlossen ist will ich auch eine haben. Am besten gestern😂😂🙈 wie es nun Mal so ist.

    Aber dennoch will ich nicht irgendein Motorrad auf die schnelle kaufen ohne so sicher wie irgend geht zu sein, dass es auch das Richtige ist.

  • double d
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    • 4. März 2025 um 19:12
    • #25

    Rabid Grandpa da hast Du Rick missverstanden. Es wäre ja möglich dass aus HH und Umland hier aus dem Forum sich noch melden könnte.

    N8f3u3r das ist jetzt nicht wirklich Rost. Es ist normal dass die Edelstahlschrauben Rost ansetzen. Mit Nevr Dull ist das gleich weg. 🤗

    The life is too short to ride the wrong bike:/

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