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Reifenreparatur

  • Mikael
  • 25. März 2025 um 09:54
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Kernaussagen

    • Das Thema dreht sich um Reifenpannen unterwegs, Reparaturen vor Ort und welche Mittel sinnvoll sind. Es gibt kein eindeutiges Fazit, sondern verschiedene, teils widersprüchliche Sichtweisen.
    • Gummi-Schrauben (rubber-coated screws) und vulkanisierte Würste werden von Nutzern als einfache, leichte Optionen gesehen; der umgedrehte Pilz (theoretisch beste Druckverteilung) gilt als selten realisierbar, da entsprechendes Werkzeug fehlt.
    • Bauschaum und ähnliche DIY-Lösungen werden als wenig ratbar eingestuft. Für Notfallreparaturen empfehlen viele, danach den Reifen fachmännisch ersetzen.
    • Für Schlauch- vs. Schlauchlosreifen gelten unterschiedliche Einschätzungen: Schraube/Wurst-Methoden funktionieren teils bei Schlauchreifen; bei schlauchlosen Reifen sind Aussagen gemischt und oft restriktiver.
    • Sicherheit und Recht: Hersteller, Werkstätten und Pannenhilfen (ADAC/ÖAMTC) variieren in ihrer Haltung; viele raten, eine Notreparatur als temporäres Mittel zu sehen, danach den Reifen ersetzen. Hohe Geschwindigkeiten erhöhen das Risiko deutlich.

    Methoden-Debatte

    • Gummi-Schrauben: leicht, keine Vorarbeit nötig, bevorzugt von einigen für Mobilität auf Tour.
    • Wurst/Vulkanisierung: gute Haftung, mechanische zusätzliche Absicherung, aber Gewicht/Volumen und spezielles Werkzeug nötig.
    • Umgedrehter Pilz: theoretisch gut, praktisch selten umgesetzt.
    • Andere Fixes (Bauschaum etc.): größtenteils abgelehnt.
    • Notfall-Pannenkit: CO2-Kartuschen, kleine Pumpe oder Kompressor empfohlen; CO2 reicht oft nicht für längere Fahrstrecken.

    Praxis-Erfahrungen

    • Auf längeren Fahrten hilft eine schnelle Notreparatur oft bis zur nächsten Werkstatt oder zum Etappenziel; Sicherheit bleibt zentral.
    • Viele berichten, dass die Reparatur als Zwischenlösung sinnvoll ist, aber keine Garantie für Dauerhaltbarkeit bietet.
    • Erfahrungen variieren je nach Reifenmodell, Schadensstelle (Lauffläche vs. Seitenwand) und Geschwindigkeitsanforderungen.

    Offene Fragen / Streitpunkte

    • Wie sinnvoll ist eine Reparatur wirklich, und wann reicht sie nicht mehr? Auswirkungen auf Versicherung/Garantie variieren.
    • Welche Reparaturmethode ist bei welchen Reifentypen wirklich zulässig bzw. sicher?
    • Wie weit darf man mit reparierten Reifen fahren, ohne Risiko für sich und andere Verkehrsteilnehmer?

    Fazit-Standpunkt (aus den Beiträgen)

    • Not-/Vor-Ort-Reparatur als Notlösung akzeptieren, gefolgt von zeitnahem Reifenwechsel. Sicherheit und individuelle Risikobewertung zentral.

    Zuletzt erstellt: 10. September 2026 um 18:11 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Mikael
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    • 25. März 2025 um 09:54
    • #1

    apropos Kompressor ...

    ... neben Anpassung des Luftdrucks nach einem Geländeausflug natürlich auch im Falle eine platten Reifens hilfreich. Die Kartuschen des Flicksets können dann zuhause bleiben.

    Da die "Würste" des Flicksets manchmal nur mühevoll reinzuwürgen sind, habe ich mir außerdem solche Gummi-Schrauben dazu gelegt:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • nockeskarre
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    • 25. März 2025 um 10:08
    • #2

    Ich hab Schlauchreifen, da geht das nicht.

  • W.E.Coyote
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    • 25. März 2025 um 14:05
    • #3

    Ein Loch Hineinbohren und eine Schraube aus Gummi reindrehen? Geht auch.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Zehfuer1993
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    • 25. März 2025 um 14:29
    • #4

    Bauschaum geht auch....aber die Felgen lassen sich sehr schwer reinigen, also absolut nicht zu empfehlen🧐

  • Guzzist
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    • 26. März 2025 um 22:56
    • #5

    Qual der Wal:

    Four Repair Kits, One Tire
    Testing four different tire plugging kits on the same tire, at the same time and then pressure testing the repairs. This was just a basic static test to see ...
    youtu.be

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • Mikael
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    • 26. März 2025 um 23:38
    • #6

    Vom theoretischen Standpunkt erscheint mit der umgedrehte Pilz als bestes Verfahren (Innendruck erhöht Anpressdruck und Dichtwirkung) erfordert aber das aufwendigste Werkzeug (Volumen). Die gummierte Schraube erfordert keine Vorarbeit und ist in Sachen Gewicht, Volumen und Handhabung mein Favorit.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • gehtsnoch
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    • 26. März 2025 um 23:40
    • #7

    Mein Reifenflickset hat eine Rundumleuchte, ist gelb und hat 4 oder 5 Buchstaben auf den Seiten. Aber normalweise ist auch das Exotischste wo ich unterwegs bin das Wadi Kärnten oder die Odenwaldwüste.

    Silence! I block you!

  • Mikael
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    • 26. März 2025 um 23:53
    • #8

    Ein gold-gelbes Kärtchen besitze ich auch. Möchte mir aber lieber selbst helfen können statt nur untätig zu warten. Tatsächlich profitierten in der Mehrzahl der Fälle bisher andere davon.

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  • Hoywike
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    • 27. März 2025 um 03:55
    • #9

    Ich wusste bisher nicht, dass es gummierte Schrauben zur Reifenreparatur gibt. Danke für den Tipp Mikael

    2023 hatte ich eine ungummierte Schraube im Hinterreifen, die war halt nicht dicht. Geholfen hatte ich mir mit - Schraube fest festziehen und 3 bar drauf. Der Druck hat gehalten, bei nächster Gelegenheit hatte ich den Reifen mit „Würsten“ beim Fachmann reparieren lassen.

  • Heiner
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    • 27. März 2025 um 08:58
    • #10

    Ist mit der Gummischraube wohl das einfachste.

    Aber ich bleibe bei den Gummiwürsten, weil auf der Reifeninnenseite eine Wurst ist, die den Flicken noch zusätzlich mechanisch hält.

  • gehtsnoch
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    • 27. März 2025 um 09:52
    • #11
    Zitat von Mikael

    Ein gold-gelbes Kärtchen besitze ich auch. Möchte mir aber lieber selbst helfen können statt nur untätig zu warten. Tatsächlich profitierten in der Mehrzahl der Fälle bisher andere davon.

    Auf einer ausgedehnten Tour? Eventuell über Tage hinweg? Und dann? Du fährst mir dem Flickwerk ja wohl kaum die Tour genauso weiter und zu Ende wie geplant und im regulären Tempo? Bevor ich die Truppe aufhalte oder die Tour durch das Missgeschick für die versaue, stehe ich da lieber ein wenig in der Gegend rum und kümmere mich dann um meinen Kram. Wobei ich fairerweise zugeben muss, dass ich mir in all meinen motorradfahrenden Jahren noch nie einen Platten eingefahren habe. Auch dieses Erstausrüster Gaskartuschen-Notset von Ducati liegt noch immer irgendwo im Keller ungebraucht rum. Ob das noch gehen würde? :/

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  • Mikael
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    • 27. März 2025 um 10:37
    • #12

    Platten durch eingefahrene Schrauben hatte ich zwei. Ich bin manchmal alleine auf größerer Tour und dann nur mir selbst verantwortlich. Überließe ich jedes Problemchen allein ADAC und Auslandspartner, würde ich mir noch ein Geduldspiel einpacken.

    Das Selberflicken ist eine Option, die ich zusätzlich habe. Den Zusatzbalast von 3x2 g nehme ich in Kauf.

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  • Rainkra
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    • 27. März 2025 um 10:43
    • #13

    Einen geflickten Reifen auf dem Moped

    Never

    Never

    Ich fahre aber auch keine Touren durch die Walachei oder die Wüste Gobi

    Ich bewege mich in der Zivilisation auf Straßen mit Teerbelag

    ....wer Tippfehler findet darf sie behalten...

    "Alle anziehenden Leute sind immer im Kern ein bisschen verdorben, darin liegt das Geheimnis ihrer sympathischen Kraft-" Oskar Wilde

  • Best Ager
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    • 27. März 2025 um 11:21
    • #14
    Zitat von Rainkra

    Ich bewege mich in der Zivilisation auf Straßen mit Teerbelag

    ... nur soviel: ich habe mir in Hockenheim bei einem Wettbewerb eine Spax-Schraube auf der Rennstrecke eingefangen - Hinterrad war platt :(

  • Mikael
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    • 27. März 2025 um 11:39
    • #15

    Bin mir ziemlich sicher, dass der ADAC vor Ort keine Reifenreparatur vornimmt (Haftungsgründe) und das Motorrad anschließend auf dem Hänger landet.

    Manche Motorradhersteller (BMW, Ducati, ...) legen ihren Reiseenduros wiederum Reparaturmaterial bei; in deren Augen offenbar doch zu verantworten.

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  • Zumo
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    • 27. März 2025 um 11:45
    • #16
    Zitat von Mikael

    Bin mir ziemlich sicher, dass der ADAC vor Ort keine Reifenreparatur vornimmt (Haftungsgründe) und das Motorrad anschließend auf dem Hänger landet.

    Manche Motorradhersteller (BMW, Ducati, ...) legen ihren Reiseenduros wiederum Reparaturmaterial bei; in deren Augen offenbar doch zu verantworten.

    Für den ADAC kann ich nicht sprechen, aber mit dem ÖAMTC haben wir das erlebt.

    An der Mautstelle zur Maltatal Hochalmstrasse ne Schraube eingefahren. Den ÖAMTC gerufen, der Abschlepper kam und hat dann das Flickset rausgeholt und die Galvanisierungswürste reingedrückt.

    Wollte uns dann bis in die nächste Großstadt (zum nächsten Reifenhändler) begleiten, wir haben ihn aber verabschiedet und sind die Tour bis ins Hotel fertiggefahren.

    Ich hab das Flickset seither immer dabei und bei einer Mehrtagestour im Südschwarzwald hat es uns die Tour und Heimfahrt gesichert.

    Gaskrank und Mopedsüchtig

  • Mikael
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    • 27. März 2025 um 11:48
    • #17

    Du meintest sicher Vulkanisierungswürste ;)

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  • Zumo
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    • 27. März 2025 um 11:51
    • #18
    Zitat von Mikael

    Du meintest sicher Vulkanisierungswürste ;)

    Sag ich doch;)

    Zieht die Ausrede "Autokorrektur"?

    Ok, wohl nicht:)

    Gaskrank und Mopedsüchtig

  • Guzzist
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    • 27. März 2025 um 23:46
    • #19
    Zitat von Rainkra

    Einen geflickten Reifen auf dem Moped

    Never

    Never

    Ich fahre aber auch keine Touren durch die Walachei oder die Wüste Gobi

    Ich bewege mich in der Zivilisation auf Straßen mit Teerbelag

    Bitte keine Schnappatmung jetzt - ich will niemanden angreifen...

    Aber ich frage mich manchmal schon, was aus den Menschen und diesem Land geworden ist. Alles ist gefährlich geworden, keiner traut sich mehr was. Fragste 2 Leute nach Rat/Hilfe antworten dir 3 Bundesbedenkenträger.

    Ja, zugegeben - man kann sich in Deutschland an den Straßenrand setzen und warten bis der ADAC kommt. Schließlich hat man ja bezahlt dafür, und braucht sich die Hände nicht schmutzig machen. Es kann aber auch lange dauern, bis er kommt. Und was er dann macht, ist nicht ganz so vorhersehbar. Oft genug erlebt...

    Anders auf Reisen außerhalb Deutschlands: da wird dir geholfen (nicht wirklich vom ADAC). Und vielleicht willst du gar nicht genau sehen wie. Vielleicht willst du auch nicht sehen, daß der geschenkte Reifen nicht zu deiner Reifenfreigabe deines Motorrades passt; aber er dreht sich und hält die Luft...

    Du wirst also seltenst wegen eines Platten liegenbleiben - du wirst dein Hotel, oder nächst größeren Ort erreichen. Wie lange das dauert? Egal - du warst ja eh nicht auf einer Rennstrecke! ;)

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • gehtsnoch
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    • 28. März 2025 um 00:09
    • #20

    Humbug. ADAC / ÖAMTC Zusammenarbeit funktioniert ganz hervorragend. Und was die machen ist deine Entscheidung und zwar im Rahmen des Vertragwerks. Hängt davon ab, ob Du das Knauserpaket oder das Rundumsorglospaket hast. Als ehemals langjähriges ADAC Mitglied und nun langjähriges ÖAMTC Mitglied kann ich diese Schwarzmalerei aus eigener Erfahrung keinesfalls bestätigen.

    Silence! I block you!

  • double d
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    • 28. März 2025 um 00:52
    • #21

    Ich habe von Reifenflicken keine Ahnung aber ich weiß mir zu helfen.

    2006 war ich von Nürnberg auf dem Weg nach Dinkelsbühl um am nächsten Tag eine Tour zu fahren. Auf besagter Strecke war das fahren ungewohnt. An die Tanke und den Reifendruck korrigiert. Am nächsten Tag auf der Tour dann der Plattfuß. Ein Ortskundiger brachte mich zu einem Schrauber. Zuerst mal sehen was los ist. Es steckte ein Klingenstück von einem Teppichmesser im Reifen. Flicken war nicht aber ein Reifen in meiner benötigten Größe ja. Es war ein BT20 ich hatte jedoch einen Reifen von Michelin drauf… So und nun?
    Ich fuhr vom Hof mit Michelin vorne und BT20 hinten. Im vollen Bewusstsein dass wenn ich kontrolliert werde das entsprechend geahndet wird. An Unfall wollte ich garnicht denken.

    Manchmal muss man auch über seinen Schatten springen und die Komfortzone verlassen. Wenn der Reifen flickbar gewesen wäre hätte ich dem Schrauber die Füße geküsst. Der Michelin hatte gerade mal 1000 km drauf.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Ulfo
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    • 28. März 2025 um 11:21
    • #22

    Ich hatte auch bereits zwei Reifenpannen im französischen bzw. spanischen Nirwana. Da hätte mir eine kurze Reparatur sehr geholfen um schnell zur nächsten Werkstatt zu kommen. Die Idee mit den Gummischrauben finde ich ja genial einfach, hat das bereits mal jemand probiert? Grüße aus Mittelhessen

  • Mikael
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    • 28. März 2025 um 11:36
    • #23

    Hab sie seit zwei Jahren dabei (wiegen nichts, fressen keinen Stauraum), aber noch nicht gebraucht.

    Übringens: die CO2-Kartuschen (3 x a 16 g) reichen kaum aus, um den Reifen gut zu befüllen. Alternativ gibt es 25 g Kartuschen. Oder eben Pumpen, wie Thema dieses Threads.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Zumo
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    • 28. März 2025 um 13:07
    • #24
    Zitat von Mikael

    Übringens: die CO2-Kartuschen (3 x a 16 g) reichen kaum aus, um den Reifen gut zu befüllen. Alternativ gibt es 25 g Kartuschen. Oder eben Pumpen, wie Thema dieses Threads.

    Das hab ich beim ersten Platten, nach der ersten Flickaktion auch gemerkt (glücklicherweise war die nächste Tanke nicht weit) und deshalb inzwischen etwas mehr mit dabei:

    https://www.amazon.de/Slime-Kartuschen-Threaded-6-pack-G2132/dp/B004YZ82LG/ref=pd_aw_sim_m_sccl_1/257-0668799-4643460

    Gaskrank und Mopedsüchtig

  • Ulfo
    Gast
    • 28. März 2025 um 14:09
    • #25

    Eine kleine Fusspumpe habe ich dabei. Ca. 15×20×8 cm Packmaß.

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