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After-Tour-Frust?

  • Martin70
  • 9. Juni 2020 um 19:56
  • Martin70
    Gast
    • 9. Juni 2020 um 19:56
    • #1

    Ich würde an dieser Stelle gerne rausfinden ob ich der einzige bin der regelmäßig unter After-Tour- Frust leidet.

    Damit meine ich den Effekt, der sich nach einer mehrtägigen Auslandstour bei mir jedesmal einstellt, wenn ich danach die ersten Fahrten im näheren Umfeld mache.

    Ich komme nach Hause von z. B. 3-4 Tage Alpentour, jeden Tag 8- 10 Stunden im Sattel.

    Zwar die körperlichen Auswirkungen spürend, aber auch vollgepumpt mit Glückshormonen und dementsprechendem Dauergrinsen im Gesicht.:)

    Dem körperlichen Bedürnis nach Erholung nachgebend lege ich meist eine 1-3 tägige Fahrpause ein in der vor dem geistigen Auge die vergangene Tour in Dauerschleife abläuft und das Dauergrinsen erhält.:)

    Sobald mir mein Rücken und dessen Verlängerung,sowie alle anderen Körperteile die eventuell etwas Erholung brauchten, ihre erneute Einsatzbereitschaft signalisieren, zieht es mich wieder in Richtung meines zweirädrigen Endorphinausschüttungsgehilfen.

    Voll Vorfreude und dem oben schon genannten Gesichtsausdruck geht es los.:)

    Und regelmäßig wird bei dieser ersten Fahrt nach der Tour das Endorphin vom Adrenalin und anderen Stresshormonen verdrängt. Die Mundwinkel senken sich in eine bestenfalls neutrale,manchmal ärgeliche Position.:(

    Zumeist ausgelöst durch Verkehrsaufkommen,vor allem aber Verkehrsverhalten der Deutschen ( ein Thema über das ich mich auch auslassen könnte,aber nicht jetzt, nicht hier)

    Meist dauert diese Fahrt nicht sehr lange und ich komme wieder nach Hause in einem Zustand der sich irgendwo zwischen Ernüchterung und Frustration bewegt.

    Glücklicherweise nimmt dieser Effekt in gleichem Maße ab wie im Lauf der Zeit die Erinnerung an die Tour anfängt zu verblassen, und der Spass beginnt zurückzukehren.

    Wie schon ganz oben erwähnt würde mich interessieren:

    Bin ich seltsam und eigenartig und alleine damit,

    oder haben hier auch andere diese Erfahrung gemacht??????:/

  • sualkbn
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    • 9. Juni 2020 um 20:11
    • #2

    ne, sowas kenn ich nicht. Bin gerne unterwegs, freue mich dann aber irgendwann wieder auf zuhause und auf das, was man außer Motorradfahren noch so machen kann. Wenn ich mich dann an den anderen Dingen ausgetobt habe, ist die Tour fast schon im Langzeitspeicher verschwunden und ich freu mich genauso über die kleine Eifelrunde wie vorher über die Tour.

  • susi
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    • 9. Juni 2020 um 20:25
    • #3

    Nee, damit biste nicht allein....

    Geht mir bzw uns ebenso: zurück aus den Dolos, den Hoch- und/oder den Seealpen, den Pyrenäen, von Sardinien oder den sonstigen Kurvenparadiesen in den Nachbarländern kann ich mich kaum dazu motivieren, zu Hause meine Runden zu drehen.

    Selbst die einschlägigen "Kurvenstrecken" sind gefühlt kerzengerade und die deutsche Reglementierungswut nervt mich schon seit langem....

    Das sind die Momente, in denen ich mir denke, ich verkauf den Straßenhobel und fahr nur noch auf der Renne....

    Nach drei bis fünf Wochen geht's dann wieder.... 8o

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Arbeo
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    • 9. Juni 2020 um 20:38
    • #4

    Ja - kann ich nachvollziehen, bei mir ist dies ähnlich. Sehr gerne nehme ich kleinere Touren in meiner Heimat vor, aber nach kurzer Zeit kommt das Gefühl, was mache ich eigentlich? Fahre zum 100x die selbe oder ähnliche Strecke, obwohl die Landschaft immer wieder toll ist. Zusätzlich denke ich auch, dass der Strassenverkehr nicht mehr soviel Freude wie früher zulässt. Es fehlt mir das Abenteuer des Entdeckens und ich erwische mich dabei neue Pläne für weitere Auslandstouren zu planen.;)

  • Thor63
    Gast
    • 10. Juni 2020 um 07:46
    • #5

    Klar sind die Eindrücke die ich bei Mehrtagestouren sammle schon toll, aber trotzdem freue ich mich auf jeder Fahrt. Dazu kommt eine sorgfältige Streckenwahl und das Glück in der Nähe von schönen Regionen zu wohnen.

    Die Dolos sind inzwischen voll Autos, Motorrädern, eBikern und manchmal Wohnmobile. Auf gut ausgebaute Pässe werden Touris mit Bussen hochgekarrt ;(

    Maximalstrafe ist der Passo Rolle am Sonntag, da gehts zu wie am Kesselberg.

  • Alptourer
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    • 10. Juni 2020 um 08:11
    • #6
    Zitat von Martin70

    Ich würde an dieser Stelle gerne rausfinden ob ich der einzige bin der regelmäßig unter After-Tour- Frust leidet.

    Damit meine ich den Effekt, der sich nach einer mehrtägigen Auslandstour bei mir jedesmal einstellt, wenn ich danach die ersten Fahrten im näheren Umfeld mache.

    Ich komme nach Hause von z. B. 3-4 Tage Alpentour, jeden Tag 8- 10 Stunden im Sattel.

    Zwar die körperlichen Auswirkungen spürend, aber auch vollgepumpt mit Glückshormonen und dementsprechendem Dauergrinsen im Gesicht.:)

    Dem körperlichen Bedürnis nach Erholung nachgebend lege ich meist eine 1-3 tägige Fahrpause ein in der vor dem geistigen Auge die vergangene Tour in Dauerschleife abläuft und das Dauergrinsen erhält.:)

    Sobald mir mein Rücken und dessen Verlängerung,sowie alle anderen Körperteile die eventuell etwas Erholung brauchten, ihre erneute Einsatzbereitschaft signalisieren, zieht es mich wieder in Richtung meines zweirädrigen Endorphinausschüttungsgehilfen.

    Alles anzeigen

    So, wie Du es oben beschreibst, geht es mir auch immer.

    Die Begeisterung zum Fahren ist erstmal auf Sparflamme, weil ich bei meinen Touren sehr viel Wert auf schöne Landschaften und wenig Verkehr lege. Das ist hier leider nicht so gegeben. Oder ich muss erstmal längere Fahrzeit in Kauf nehmen, bis es erholsam wird.

    :)

    ... obwohl ... :/

    Einmal editiert, zuletzt von Alptourer (10. Juni 2020 um 09:13)

  • Didi54
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    • 10. Juni 2020 um 08:32
    • #7
    Zitat von Alptourer

    So, wie Du es oben beschreibst, geht es mir auch immer.

    Die Begeisterung zum Fahren ist erstmal auf Sparflamme, weil ich bei meinen Touren sehr viel Wert auf schöne Landschaften und wenig Verkehr lege. Das ist hier leider nicht so gegeben. Oder ich muss mich erstmal längere Fahrzeit in Kauf nehmen, bis es erholsam wird.

    :)

    Dem kann ich mich vollinhaltlich anschließen. Bei mir sind es auch erstmal ca 50 km BAB bevor Landschaft und Kurven anfangen.

    Liebe Grüße aus Hürth

    Dietmar


    Mit dem, was ich nicht weiß, könnten ganze Schulklassen sitzen bleiben.

  • oelfinger
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    • 10. Juni 2020 um 09:41
    • #8

    Gut beschrieben...man braucht ein wenig um wieder sich ans heimische Geläuf zu gewöhnen.

    Aber wem geht das nicht so...auch das heimische Freibad ist nicht so hübsch, wie der Strand am Mittelmeer oder den Malediven im Urlaub.

    Also ich denke mal ...ganz normal.

    Klaus Lage hat mal in seinem Lied "Wieder zuhaus" das mit der Zeile ausgedrückt "die Kirch ist nicht mehr so groß"....natürlich ist die Kirche noch genauso groß, aber sie kommt einem dann nicht mehr so groß vor.

  • Thommy
    Gast
    • 10. Juni 2020 um 20:34
    • #9

    ,"vor allem aber Verkehrsverhalten der Deutschen" ................"und die deutsche Reglementierungswut nervt mich schon seit langem"....

    Zwei Zitate die mich gerade etwas nerven.

    1. Sind mir auch schon in anderen Ländern "merkwürdige" Verkehrsteilnehmer begegnet.

    2. Sind die Regeln in den meisten anderen Ländern viel schärfer als bei uns.

    Natürlich erscheinen einem die heimischen Straßen dann erst mal langweilig, weil eben schon so oft gefahren.

    Würdest in den Dolos wohnen hättest dort wohl das gleich Gefühl.

    So behaupte ich mal dass Dein Frust seine Ursache in Dir selbst hat.

  • rudiratlos
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    • 10. Juni 2020 um 21:43
    • #10
    Zitat von Thommy

    Natürlich erscheinen einem die heimischen Straßen dann erst mal langweilig, weil eben schon so oft gefahren.

    Würdest in den Dolos wohnen hättest dort wohl das gleich Gefühl.

    😂. Die Sätze kann nur einer Schreiben , der seine „ nach-Urlaubszeit“ nicht in der norddeutschen Tiefebene Fristen muss .

  • wobo
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    • 10. Juni 2020 um 22:39
    • #11

    Eure Sorgen möchte ich haben ... 8)

    Das Chaos kam zu mir und sprach:

    "Meister, lehre mich."

  • stromio
    Gast
    • 11. Juni 2020 um 09:13
    • #12

    Ich fahr Montag an Gardasee und wie eh und je gewohnt geplant wegen Mitfahrer ubers Allgäu. Ja cool, Hahntenjoch, Timmelsjoch, Volveno an den Lago.

    Tja Pustekuchen, jetzt wirds doch der bescheidene Fernpass, da die Duc zu laut ist und wir nicht riskieren wollen das man uns die Strecke retour schickt.

    Ich denke ein großer Nachteil wird die Verkehrsdichte werden insbesonder auf den Hauptstrecken wie Fernpass.

    Die Regelung mit Zeitfenster sowie Reglementierung auf 1000 Bikes wäre fur mich die geschicktere Variante gewesen.

    Wenn die ersten Wochen rum sind naxh Grenzoffung werden wir ja sehen wie die Resonanz der Biker sein wird.

  • Martin70
    Gast
    • 11. Juni 2020 um 12:01
    • #13

    Zunächst mal ein Danke schön, für die Vielfältigen Antworten.

    Stelle erfreut fest das es nicht nur mir so geht.

    Zitat von Thommy

    1. Sind mir auch schon in anderen Ländern "merkwürdige" Verkehrsteilnehmer begegnet

    Vollkommen richtig....in jedem Land gibt es verhaltensauffällige Fahrer.

    Allerdings sind meine persönlichen Erfahrungen, das zumindest in den Ländern in denen ich bislang hauptsächlich unterwegs war, der Anteil deutlich geringer ist als in Deutschland.

    Gleichzeitig habe ich in diesen Ländern so manch positive Erfahrung gemacht auf die ich in Deutschland immer noch warte.

    In Schweiz, Frankreich und Italien hab ich ,nicht immer aber regelmäßig erlebt, das Autofahrer im Kreis angehalten haben um eine Gruppe Motorräder durchzulassen und nicht mitten in Gruppe gefahren sind obwohl sie ja Vorfahrt hätten.

    Das Autofahrer 100 Meter vor einer roten Ampel angehalten haben,um die Gruppe Motorräder hinter ihnen vorbeizulassen.

    Das Autofahrer extremst rechts am Rand fahren sobald ein Motorrad sich von hinten nähert und das überholen trotz Gegenverkehr ermöglicht wird...meist unterstützt durch ein vorbeiwinken, so daß man sicher sein kann das man vorbeigelassen wird.

    Vereinzelt habe ich das auch in Deutschland erlebt,aber bei weitem nicht so häufig.

    Ich nehme in diesen Ländern(Schweiz mit Abstrichen) den Strassenverkehr als, zwar teilweise leicht chaotisch und desorganisiert war,aber (Vllt genau deshalb) als rücksichtsvoller und partnerschaftlicher als in Deutschland.

    Dies ist natürlich tendenziell gemeint, und das es Ausnahmen hüben wie drüben gibt ist selbstverständlich.

    Die Aussage über die Reglementierungswut stammt zwar nicht von mir,aber ich stimme ihr zu.

    Richtig ist das in vielen europäischen Ländern niedrigere Geschwindigkeiten und höhere Bußgelder gelten.

    Landstrasse Frankreich 80km/h,Italien 90km/h, Deutschland 100km/h.

    Allerdings stelle ich in meinem Umfeld fest,das alle naselang eben doch keine 100 erlaubt sind.

    An nahezu jeder Kreuzung begrenzt auf 70,scharfe Kurve 60, hier und da 80 ohne Begründung, 70 Lärmschutz, und mein Liebling...30 Strassenschäden.Direkt um die Ecke steht unebene Fahrbahn 50, wegen einer Unebenheit die man ohne dieses Schild nicht bemerken würde.

    Einige dieser Begrenzungen sind sicherlich gerechtfertigt, aber diese Dichte an Begrenzungen hab ich im Ausland nicht festgestellt.

    Möglich das ich einfach nur Pech habe und in anderen Ecken

    Deutschlands ist das nicht so.

  • Thor63
    Gast
    • 11. Juni 2020 um 12:12
    • #14
    Zitat von stromio

    Tja Pustekuchen, jetzt wirds doch der bescheidene Fernpass, da die Duc zu laut ist und wir nicht riskieren wollen das man uns die Strecke retour schickt.

    Wenn Du den Fernpass meiden willst, dann fahre durch die Leutaschklamm.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dann könntest Du bei Haming ins Kühtai, bei Axam nach Götzens und bei Mutters auf die alte Brennerstraße.

    2 Mal editiert, zuletzt von Thor63 (11. Juni 2020 um 12:36)

  • stromio
    Gast
    • 11. Juni 2020 um 18:19
    • #15

    Danke, aber Italien Neuling am Hinterrad mit erstmalig Timmelsjoch, ich will lieber direkten Wege gehen. Trotzdem danke.

  • Thommy
    Gast
    • 11. Juni 2020 um 18:57
    • #16
    Zitat von Martin70

    Zunächst mal ein Danke schön, für die Vielfältigen Antworten.

    Stelle erfreut fest das es nicht nur mir so geht.

    Vollkommen richtig....in jedem Land gibt es verhaltensauffällige Fahrer.

  • Thommy
    Gast
    • 11. Juni 2020 um 19:06
    • #17

    Nuja, vielleicht empfindet man es zuhause auch nur schlimmer. Es gibt überall solche und solche. Im Urlaub ist man ja bekanntlich selber viel entspannter. Mit der Reglementierung sind andere Länder strenger. Besonders in Frankreich ist fast in jedem Ort 30 erlaubt und es wurden Erhöhungen auf den Straßen errichtet dass man freiwillig langsam fährt. Außerorts wird auch regelmäßig geblitzt.

    Bist allerdings in den Franz Alpen auf den verlassenen Straßen unterwegs, kannst nahezu tun und lassen was Du willst. Es bleibt einem selber überlassen welches Risiko man dort eingeht. Wenn es aber scheppert hast dort auch längere Zeit zu warten bis Hilfe kommt. Mehr Freiheit = mehr Selbstverantwortung. Gefällt mir auch recht gut. Nur dass wir Deutschen oft so dargestellt werden wie wir eigentlich gar nicht sind stört mich. Machen wir uns nicht schlechter als wir sind !

  • loudy-cloudy
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    • 11. Juni 2020 um 20:21
    • #18

    Mich reizt es nicht so sehr, zu Hause zu fahren, weil es hier wirklich soooo viel geradeaus geht. Ich fahre zwar erst seit 2016, finde es jedoch nicht mehr so spannend wie am Anfang und habe auch schon sehr viel (doppelt und dreifach) gesehen hier in der Gegend.

    Nachdem wir ja zum Saisonstart mehr oder weniger nicht in anderen Bundesländern übernachten durften, habe ich Niedersachsen von oben nach unten und rechts nach links durchgrast und war Mitte Mai froh, daß wieder Übernachtungen zugelassen waren und somit wieder kurvigere und hügeligere Gefilden angesteuert werden konnten weiter im Süden.

    Mir geht es auch so, daß ich mich nach einem längeren tollen Urlaub während der Rückfahrt auf zu Hause freue. Sobald ich angekommen war, fehlte mir jede Motivation hier noch eine (langweilige) Runde zu drehen...

    Frust habe ich jedoch nicht, da meist sofort die nächste Tour geplant wird. Und da überwiegt die Vorfreude:love:8):!:

  • sualkbn
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    • 11. Juni 2020 um 21:27
    • #19
    Zitat von loudy-cloudy

    weil es hier wirklich soooo viel geradeaus geht

    Kurven sind was tolles, aber ich kann es genauso genießen, auf einer geraden Strecke durch die Gegend zu cruisen, Kiefern, Raps oder Getreide zu riechen und die Landschaft zu beobachten. Manchmal suche ich diese Entspannung geradezu und düse aus unserem kurvigen Hügelland in den flachen Norden. Wahrscheinlich lockt immer das andersartige

  • Peter
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    • 13. Juni 2020 um 16:11
    • #20

    Mich hat es gestern noch schlimmer erwischt.

    Wir waren auf dem Rückweg von einer 2 Tage Tour Schwarzwald-Bodensee-Allgäu und ich spürte die Frage in mir: "Warum gondle ich hier so durch die Gegend".

    Klar es war Heimweg, klar - es war (langweilige) Bundesstraße weil der Jüngste mit seiner 125er lieber 100 Km/h sägt als seine Maschine mit 15 PS durch Kurven zu "treiben". Das kann ich ja verstehen und mich darauf einlassen.

    Aber erschrocken bin ich da schon nach Jahrzehnten Motorradfahren.

    Mal sehen, was der Sommer noch bringt. 8)

    Ich denke die Zeit ist noch nicht reif für Wohnmobil mit E-Bike hinten drin.

  • W.E.Coyote
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    • 13. Juni 2020 um 16:22
    • #21

    Vorletztes Jahr sind wir auf Achse vom Norden in die Schweizer Alpen und dann quer bis Villach. Von dort mit dem Zug zurück nach Hamburg. Der Rückweg hätte keine Steigerung mehr gebracht. Eher das Gegenteil.

    Aber die Touren danach rund um die Heimatstadt waren auch wieder schön.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Alptourer
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    • 13. Juni 2020 um 17:28
    • #22

    Die Heimfahrt von Hamburg nach Bielefeld war die Krönung ...

    :|

    ... obwohl ... :/

  • ichnich
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    • 13. Juni 2020 um 18:47
    • #23
    Zitat von Alptourer

    Die Heimfahrt von Hamburg nach Bielefeld war die Krönung ...

    :|

    🤔 gibbet eigentlich Geschwindichkeitbegrenzungen aufm Standstreifen? 😉

    ich kann alles, ausser was dafür 8)

  • BikerinLU
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    • 13. Juni 2020 um 18:50
    • #24

    Klar: 0kmh... deshalb STAND-Streifen :P

    Motorräder sind überlebenswichtig!

    Dinosaurier hatten keine und ZACK: ausgestorben. ;)

  • ichnich
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    • 13. Juni 2020 um 18:55
    • #25
    Zitat von BikerinLU

    Klar: 0kmh... deshalb STAND-Streifen :P

    🤔 ob der Alpenstourer dat glaubt 🤔

    ich kann alles, ausser was dafür 8)

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