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ÖBB hat Autoreisezug in D ersatzlos gestrichen

  • Strolch
  • 14. Januar 2024 um 10:10
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Die ÖBB hat den Autoreisezug gestrichen (Düsseldorf/HH–Innsbruck) und auch die Strecke nach Verona wegen Personalmangel eingestellt. Private Anbieter übernehmen zwar, aber Preise steigen deutlich und die Qualität nimmt ab; das wirkt sich vor allem auf Urlaubspläne aus.

    Hauptaussagen der Nutzer

    • Viele sehen das als Verlust, einige freuen sich auch über weniger Abhängigkeit von der Bahn. Der Autoreisezug war oft zeitsparend und bequem, vor allem wenn man mit Motorrad unterwegs war.
    • Für direkte Planung war der Nachtzug oft attraktiv: weniger Autobahn, mehr Zeit im Zielgebiet; Kosten wurden als hoch, aber je nach Rechnung teils attraktiv eingeschätzt.
    • Neue Privatangebote kosten teils erheblich mehr, bieten aber oft andere Konditionen oder Alternativen. Beispielpreise liegen grob im Bereich 600–750 EUR pro Fahrer in der Hochsaison (mit Motorrad), Gesamtkosten für zwei Personen und Motorrad oft 1.050–2.500 EUR oder mehr.

    Alternativen und Anbieter

    • Privatanbieter wie Urlaubsexpress bieten Verbindungen (z. B. Hamburg–Villach, Innsbruck, München, Lörrach) zu anderen Konditionen als ÖBB; Supersparpreise gibt es dort nicht.
    • Reisende vergleichen häufig PKW/Anhänger oder Mietanhänger als Alternative. Mietpreis: ca. 10–15 EUR/Tag; Eigentum teurer, aber langfristig flexibler.
    • Viele berichten, dass das Auto/Trailer-Modell trotz eigener Organisation Vorteile bei Gepäck, Zeit und Unabhängigkeit haben kann, besonders bei Gruppen.

    Offene Fragen und Streitpunkte

    • Lohnt sich ein Autozug noch tatsächlich, oder ist die Mehrkosten-Nutzen-Relation zu groß? Perspektiven hängen stark von Region, Reisedauer und individueller Taktik ab.
    • Zukünftige Entwicklungen: Modernisierung der Nightjet, Kapazitätsgrenzen und politische Unterstützung beeinflussen, ob und wann wieder Autoreisezüge sinnvoll werden.
    • Stationen/Verläufe der verbleibenden Angebote scheinen unklarer, Verloads und Ladenzeiten bleiben zentrale Zeitfaktoren.

    Zusammengefasst: Der Wegfall der ÖBB-Autoreisezüge trifft vor allem Vielfahrer mit Motorrad, deren Planungen stark auf Bequemlichkeit und Zeitersparnis gesetzt hatten. Private Alternativen existieren, sind aber kostenintensiver und uneinheitlich in Qualität und Verfügbarkeit.

    Zuletzt erstellt: 12. März 2026 um 01:55 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Strolch
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    • 14. Januar 2024 um 10:10
    • #1

    Falls es sich noch nicht rumgesprochen hat: auch die ÖBB bietet nun keine Autoreisezüge ab HH mehr an.

    Bisher war die Destination Hamburg - Innsbruck mit ÖBB die beste und günstigste Alternative um flott in den Süden zu kommen.

    Nun gibt es nur noch die privaten Anbieter mit doppeltem Preis und zum Ausgleich unterirdischer Qualität und ziemlich rotten Waggons. Das Ziel Verona wird allerdings auch nicht mehr angeboten, angeblich wegen Personalmangel in Verona.

    Das wird so manche bisherige Urlaubsplanung über den Haufen werfen.

    Österreichische Bahn stellt Autozüge von Hamburg-Altona nach Innsbruck ein
    Laut Österreichischen Bundesbahnen hängt das mit neuem Zugangebot zusammen. Was dahintersteckt und welche Alternativen es gibt.
    www.abendblatt.de
  • gehtsnoch
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    • 14. Januar 2024 um 12:10
    • #2

    Für mich kein Verlust. Vor Jahren mal Wien Hamburg genutzt. Aber ich bin eh kein Freund davon. Auf 2 oder 4 Rädern war ich bis jetzt immer schneller am Ziel. Wien <-> Osnabrücker Land. Letztlich hat man auch ein Motorrad um damit zu fahren und nicht um es durch die Gegend fahren zu lassen. :)

    Silence! I block you!

  • Mikael
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    • 14. Januar 2024 um 12:43
    • #3

    Reisezug: Bisher einmal spontan genutzt und tatsächlich geschätzt: statt der langen, reizarmen Autobahnfahrt ein bequemer Nachttransport (Montpellier - Neu-Isenburg), der die Aufenthaltsdauer in der Motorradregion optimierte. Teuer ... aber nach Berücksichtigung aller sonst anfallenden Kosten doch überlegenswert.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • W.E.Coyote
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    • 14. Januar 2024 um 13:11
    • #4

    Die letzte Fahrt mit ÖBB Innsbruck - Hamburg Ende August 2022 hat uns 299,- gekostet. 2 Personen und 2 Motorräder.

    Mindestens eine Übernachtung und jede Menge Sprit eingespart.

    Und die Liegewagen waren höchstens 3 Jahre alt.

    Schade.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • wolfgang23
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    • 14. Januar 2024 um 13:26
    • #5

    Fahrplan 2024 | BTE AutoReiseZug

    Moin, das ist die einzige Möglichkeit, Schwarzwald gell ..........

    Jedoch nicht in die Balkanländer

    :( :( ;)

    In Hamburg Diebsteich wird neu gebaut, Eröffnung 2027 :|

  • W.E.Coyote
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    • 14. Januar 2024 um 14:05
    • #6
    Zitat von wolfgang23

    https://www.bte-autoreisezug.de/de/fahrplan-2/

    Moin, das ist die einzige Möglichkeit,

    Einspruch!

    Der Urlaubsexpress fährt von Hamburg nach Villach, Innsbruck, München oder Lörrach.

    Und von Düsseldorf ebenfalls nach Innsbruck oder Villach.

    Aber zu anderen Konditionen als ÖBB.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Kay
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    • 14. Januar 2024 um 18:40
    • #7

    Von Hamburg gen Süden - und dazu noch in den Urlaub - macht Freude.

    Zurück - tagelang auf der Autobahn, nur, um zurückzukommen - ist ätzend. Wenn es regnet, kann das den ganzen Tripp vermiesen.

    Zug ist nicht schlecht.

    Gruß von Kay ... :*

  • Anstro
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    • 15. Januar 2024 um 08:26
    • #8

    Wir fahren jedes Jahr vom Ruhrgebiet in die Alpen / Südtirol / Kärnten.

    Im Schwarzwald jeweils eine Übernachtung im Raum Stuttgart.

    Aus dem Pott raus und dann ab Sauerland nur noch Landstraße.

    Da haben wir auf der Hinfahrt schonmal 2 herrliche Tagestouren hinter uns, wenn wir in den Bergen ankommen.

    Auf dem Rückweg das gleiche Spiel :)

    Klar.. wenn's schlechtes Wetter ist, ist das natürlich nicht mehr so prickelnd.

    Um in die Berge zu kommen, brauchen wir den ARZ nicht.

    Grüße Andy

    Mangelnde Intelligenz ist nicht durch Wissen kompensierbar.

    Wer schweigt stimmt nicht immer zu. Er hat manchmal einfach keine Lust mit Idioten zu diskutieren (A.E.)

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  • Kay
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    • 15. Januar 2024 um 09:58
    • #9

    Da habt Ihr pro Strecke rund einen Tag Vorsprung.

    Von Euch zu uns in den Norden sind das nochmal 350-400km (ca.).

    Jetzt bin ich im Süden. - Von Hamburg aus hierher ohne Transport auf dem Kasten oder per Bahn hätte ich keine Lust zu der Strecke und zurück gen Norden erst recht nicht.

    Bin allerdings inzwischen ein alter Sack.

    Gruß von Kay ... :*

  • Sportsbiker
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    • 15. Januar 2024 um 11:06
    • #10
    Zitat von Kay

    Da habt Ihr pro Strecke rund einen Tag Vorsprung.

    Von Euch zu uns in den Norden sind das nochmal 350-400km (ca.).

    Jetzt bin ich im Süden. - Von Hamburg aus hierher ohne Transport auf dem Kasten oder per Bahn hätte ich keine Lust zu der Strecke und zurück gen Norden erst recht nicht.

    Bin allerdings inzwischen ein alter Sack.

    ich bin aus dem nordwesten bei so etwas muss man einen kompromiss eigehen, sprich routen planung das mache ich auch, komme ja aus dem nordweseten, der kompromiss ist erstens ein sport/ tourenereifen der auch mal ein stück autobahn zuläst in meinem falle sind das erst gut 100 km bin in die region vechta, von da aus kann ich dann gut in die überland fahrt einsteigen, ein mix auf neben und bundestr bringt mich in höhe geißen auf die a 45 von da aus über die a5 bis darmsatdt von da überland anch stuttagrt das sind so gute 700 km in 12 st gut machbar. von stuttagrt bis zum gardasee im grunde noch mal gute 550 km auch mit dem mix recht zügige anfahrt mit teilweise schönen strecken, dann ein tag pause. in deinem falle ist es schon übel aber da würde ich bis hildesheim die autobahn nutzen, lässt sich alels gut mit 130 kmh rollen recht stressfrei.

  • Mikael
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    • 15. Januar 2024 um 11:24
    • #11
    Zitat von Sportsbiker

    ... der kompromiss ist erstens ein sport/ tourenereifen der auch mal ein stück autobahn zuläst ...

    Welcher Motorradreifen ist denn nicht autobahntauglich? :/

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Sportsbiker
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    • 15. Januar 2024 um 11:39
    • #12
    Zitat von Mikael

    Welcher Motorradreifen ist denn nicht autobahntauglich? :/

    reine sportreifen die sind ja schon fast glaze wenn du losfährst ich schaffe mit keinem mehr wie 3000 bei einer an und abreise von 2000 km kommst du wenn du dann täglich in den bergen 3-400 km fährts mit glaze heim. mit dem road5 schaffe ich bei solcehn touren mittlerweile auch nur noch 7000 es waren schon aml 9000.

    ja das geht in den bergen mit 3-400 täglich 8) .

    hier geht es aber nicht um das reifen tehma.

    :saint:

  • Mikael
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    • 15. Januar 2024 um 11:59
    • #13
    Zitat von Sportsbiker

    hier geht es aber nicht um das reifen tehma.

    :saint:

    gut erkannt

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Anstro
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    • 15. Januar 2024 um 13:50
    • #14
    Zitat von Kay

    Da habt Ihr pro Strecke rund einen Tag Vorsprung.

    Von Euch zu uns in den Norden sind das nochmal 350-400km (ca.).

    Jetzt bin ich im Süden. - Von Hamburg aus hierher ohne Transport auf dem Kasten oder per Bahn hätte ich keine Lust zu der Strecke und zurück gen Norden erst recht nicht.

    Bin allerdings inzwischen ein alter Sack.

    Klaro. Aus dem Norden sieht das natürlich schon wieder ganz anders aus ...

    Grüße Andy

    Mangelnde Intelligenz ist nicht durch Wissen kompensierbar.

    Wer schweigt stimmt nicht immer zu. Er hat manchmal einfach keine Lust mit Idioten zu diskutieren (A.E.)

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  • Ruhri63
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    • 15. Januar 2024 um 15:06
    • #15

    Aus dem Ruhrgebiet würde ich auch gerne den Autozug nehmen. Vor Jahren gab es mal den Supersparpreis, da gab es die Strecke Düsseldorf-Bozen für 89€, glaube ich mich zu erinnern. Allerdings im 5-Personen-Abteil, das würd ich heute sicher nicht mehr machen und stattdessen ein 2-Personen-Abteil vorziehen.

    Die Preise sind der Politik seit Jahrzehnten geschuldet, die Schiene wird seit vielen Jahren vernachlässigt.

    Albernheit ist eine Lockerungsübung für´s Gehirn.

  • W.E.Coyote
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    • 15. Januar 2024 um 15:43
    • #16

    Supersparpreis gibt es natürlich nicht bei den Privaten.

    Urlaubsexpress verlangt für einen Fahrer mit Motorrad in der Hauptsaison zwischen 600,- und 750,- im Abteil mit anderen.


    Das ist schon recht heftig.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • tmb
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    • 15. Januar 2024 um 15:47
    • #17

    Also, ich verfolge den Thread jetzt eine Weile.

    Mein Kumpel und ich hatten die Diskussion "Autoreisezug" schon vor knapp 20 Jahren, als die Preise noch erträglich waren und man konnte von Dortmund bis nach Bozen fahren.

    Ich habe auch mal in meine alten Unterlagen geschaut und wir hätten für Hin- und Rückreise im Liegewagen je Teilnehmer (inkl. Motorrad) 2004 knapp 400 € bezahlt.

    Wir haben uns damals schon für die PKW-Anreise aus folgenden Gründen entschieden:

    - es kann mehr Gepäck mitgenommen werden (unsere damaligen Motorräder waren außerdem keine Reisebikes bzw. Gepäcktauglich)

    - bequeme und schnelle Anreise mit überschaubaren Pausen (ca. 10h)

    - Pkw steht bei schlechtem Wetter am Zielort zur Verfügung

    - Wetterunabhängig bei An- und Abreise

    Natürlich stehen dagegen die Kosten:

    - ggf. Anbau AHK (waren einmalig 600 €, jetzt beim Kauf "default")

    - Miete Anhänger (ca. 100 € für 10 Tage, jetzt Eigentum)

    - Treibstoffkosten (ca. 200 €)

    - Mautgebühr A+I (ca. 50 €)

    - laufende Kosten PKW (gab ja letztes Jahr hier schon Diskussion)

    Und gerade mal über die MoHo Seite Düsseldorf-Innsbruck konfiguriert;

    je nach Service kostet der Spaß für 2 Personen und 1 Motorrad zwischen

    1.050 € und 2.500 €. Und man muß die Reiseplanung dem Fahrplan anpassen.

    Wenn also nicht der "Anstro"-Anreiseweg gewählt und kein zentrales Hotel gebucht wird, ist für uns die Kombi PKW/Anhänger perfekt.

    Funfact: Motorräder auf der Autobahn werden zwar, wenn erlaubt, schneller als 100 km/h bewegt, aber alle 2-3 Stunden steht Tanken an und dann fahren wir mit dem PKW/Anhänger-Gespann an den Tankenden (je nach Gruppengröße) wieder vorbei.

    ciao

    T.

  • TESOMA
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    • 15. Januar 2024 um 18:23
    • #18

    ........noch besser ist ein Transporter!!! 8) 8)

  • Roadrunner72
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    • 15. Januar 2024 um 20:52
    • #19
    Zitat von W.E.Coyote

    Urlaubsexpress verlangt für einen Fahrer mit Motorrad in der Hauptsaison zwischen 600,- und 750,- im Abteil mit anderen.

    😱 Alter Falter, das ist knackig. Da ist der Motorradanhänger ja in jedem Fall die beste Wahl, wenn man nicht auf Achse den Weg beschreiten kann.

    meep meep

  • Rick
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    • 15. Januar 2024 um 21:10
    • #20

    Bei den Zugpreisen hast du zu zweit bei einer Tour den Peis für einen neuen Hänger und den Sprit für`s Zugfahrzeug raus. Wer die Tour nicht so schnell wiederholen will vertickt den Hänger anschließend fast ohne Verlust.

  • tmb
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    • 16. Januar 2024 um 00:02
    • #21
    Zitat von Rick

    Bei den Zugpreisen hast du zu zweit bei einer Tour den Peis für einen neuen Hänger und den Sprit für`s Zugfahrzeug raus.

    Na ja, nicht wirklich.

    Klar gibt es neue Anhänger (Plattform offen) für unter 1000 € + Wippen + Zurrgurte, dann bewegt man sich aber bei nur einer Fahrt definitiv über den Autoreisezugkosten.

    Besser ist bei einmaliger Fahrt ein Mietanhänger für 10-15 €/Tag.

    Beim Kauf zählen halt noch verschiedene Faktoren:

    - offen oder geschlossen

    - Alu oder GFK

    - Stellplatz vorhanden

    - für andere Zwecke einsetzbar

    - usw

    Ich kann "nur" von unserer Entscheidung vor 4 1/2 Jahren berichten, davor war halt immer ein Mietanhänger (Plattform offen) angesagt:

    - das Motorrad sollte auf jeden Fall immer trocken stehen

    Damit war die erste Entscheidung gefallen: Kasten/Koffer

    - 100 km/h Zulassung war Voraussetzung

    - niedriges Gewicht, mit einer hohen Nutzlast

    - genügend Platz für zusätzlich Fahrräder und Koffer

    - nicht länger als 4.5 mtr (Garagenplatz limitiert)

    Da bleibt nicht viel Gutes übrig, der ExKalibur war dann doch ein wenig zu teuer und dann blieb nach der Bewertung der Debon Cargo 1300 übrig.

    Auch nicht gerade geschenkt, aber doch sehr komfortabel und praktisch; mit 750 kg Rampe, Seitentür und Pullmann 2 Fahrwerk.

    Blöd ist halt, dass die Reifen nicht älter als 6 Jahre sein dürfen,

    wenn man 100 km/h fahren möchte.

    ciao

    T.

  • Mikael
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    • 16. Januar 2024 um 00:19
    • #22
    Zitat von tmb

    - das Motorrad sollte auf jeden Fall immer trocken stehen

    Warum? Wird doch sonst auch mal nass - oder?

    Ich bin im letzten Urlaub wochenlang im Regen gefahren und das Motorrad ist dabei nicht eingelaufen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Sportsbiker
    Gast
    • 16. Januar 2024 um 08:00
    • #23
    Zitat von tmb

    Na ja, nicht wirklich.

    Klar gibt es neue Anhänger (Plattform offen) für unter 1000 € + Wippen + Zurrgurte, dann bewegt man sich aber bei nur einer Fahrt definitiv über den Autoreisezugkosten.

    Besser ist bei einmaliger Fahrt ein Mietanhänger für 10-15 €/Tag.

    Beim Kauf zählen halt noch verschiedene Faktoren:

    - offen oder geschlossen

    - Alu oder GFK

    - Stellplatz vorhanden

    - für andere Zwecke einsetzbar

    - usw

    Ich kann "nur" von unserer Entscheidung vor 4 1/2 Jahren berichten, davor war halt immer ein Mietanhänger (Plattform offen) angesagt:

    - das Motorrad sollte auf jeden Fall immer trocken stehen

    Damit war die erste Entscheidung gefallen: Kasten/Koffer

    - 100 km/h Zulassung war Voraussetzung

    - niedriges Gewicht, mit einer hohen Nutzlast

    - genügend Platz für zusätzlich Fahrräder und Koffer

    - nicht länger als 4.5 mtr (Garagenplatz limitiert)

    Da bleibt nicht viel Gutes übrig, der ExKalibur war dann doch ein wenig zu teuer und dann blieb nach der Bewertung der Debon Cargo 1300 übrig.

    Auch nicht gerade geschenkt, aber doch sehr komfortabel und praktisch; mit 750 kg Rampe, Seitentür und Pullmann 2 Fahrwerk.

    Blöd ist halt, dass die Reifen nicht älter als 6 Jahre sein dürfen,

    wenn man 100 km/h fahren möchte.

    ciao

    T.

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    es ist ja jedem selbst überlassen was er macht aber ich frage mich immer wenn ich so etwas sehe was hat das mit motorradfahren zu tun?

    Ich bekomme immer annfälle wenn ich mal mit pkw und trailer los mus 8 st stur autobahn, ich bin anschliesend fertiger als wenn ich das ganze überland mit dem moped gefahren bin. Überholverbot stau 100 kmh setzt eine gewisses zugfahrzeug voraus und und.

    ich bin gut 4 wochen unterwegs am stück, meist im juni und alles nur mit meinem gepäcksack.

  • Mikael
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    • 16. Januar 2024 um 08:49
    • #24
    Zitat von Sportsbiker

    Ich bekomme immer annfälle wenn ich mal mit pkw und trailer los mus 8 st stur autobahn, ich bin anschliesend fertiger als wenn ich das ganze überland mit dem moped gefahren bin.

    Die Sache wird erst dann interessant, wenn der Trailer mit mehreren Motorrädern beladen und mehrere Personen im Auto sitzen. Man kann die Fahrerei untereinander aufteilen und die anderen ruhen sich aus. Die Reifen werden geschont, was Dir weiter oben einen extra Hinweis wert war.

    (Mein Auto verträgt keine Anhängerlast, also komme ich erst gar nicht in Versuchung).

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  • W.E.Coyote
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    • 16. Januar 2024 um 09:00
    • #25

    Mein Auto darf mit Anhänger nur 80.

    Also stelle ich das Mopped rein.

    Irgendwann hab ich ihn...

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