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Anlasser und Motor dreht; Spencer springt nicht an

  • Rick
  • 7. Oktober 2025 um 10:51
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading In dem Thread geht es um ein Startproblem einer Yamaha Tracer 9 GT (BJ 2021). Die Beobachtungen reichen von einem starken Anlasser mit kurzzeitigem Funken bis zu einem motorständigen Zustand, bei dem der Motor nicht anspringt. Nach mehreren Lade- und Startversuchen sowie Spannungsmessungen zeigte sich am Ende, dass die Batterie wahrscheinlich der Auslöser war. Eine neue Batterie wurde installiert und der Motor sprang danach zuverlässig an. Es gab umfangreiche Diskussionen zu Messwerten, Ladegerät-Optionen und möglichen Ursachen neben der Batterie.

    Heading Kernaussagen und Ergebnisse

    • Gesamtbild der Symptome: Anlasser dreht, Motor springt zunächst nicht an; Geruch nach unverbranntem Kraftstoff bei manchen Startversuchen; kurze Startversuche ohne Erfolg.
    • Ruhespannung der Batterie: Mehrere Beiträge nennen ca. 12,4 V als Ruhewert (deutet laut Thread-Meinungen auf ca. 70% Kapazität hin); während des Anlassens oder nach dem Laden steigen Werte kurzfristig, fallen aber später wieder ab.
    • Lade- und Startverhalten: Nach Ladeprozessen wurden zeitweise 13,9 V direkt nach dem Laden gemessen; später lagen die Werte oft bei ~12,5–12,6 V im Leerlauf; beim Motorlauf wurden ca. 14 V gemessen.
    • Recond-Modus des Ladegeräts: Wird diskutiert; Recond soll tiefenentladene Nassbatterien wieder fit machen, bei AGM/Gel-Batterien aber oft nicht sinnvoll oder schädlich sein; Meinungen gehen hier auseinander.
    • Alternative Ursachen (Diskussionen): Neben der Batterie wurden potenzielle Ursachen wie lose Kontakte, Zündkerzen/Zündkabel, Zündspule, Zündelektronik, und auch Kraftstoffpumpe sowie Kill-/Not-Aus-Schalter genannt.
    • Endergebnis im Thread: Die Batterie wurde als Ursache identifiziert; eine passende neue Batterie wurde in einer Werkstatt installiert, danach sprang Spencer wieder zuverlässig an. Die Diskussion betonte zudem, dass moderne Motorräder empfindlich auf Bordspannung reagieren.

    Heading Offene Fragen und Diskussion

    • Wie zuverlässig ist die Ruhespannung als Indikator für Ersatzbedarf bei modernen Batterien verschiedener Typen (Nass, AGM, Gel, Lithium)?
    • Ist der Recond-Modus bei der verwendeten Batterietechnik tatsächlich riskant oder sinnlos? Unter welchen Bedingungen ist er hilfreich?
    • Welche konkreten Messwerte während des Startvorgangs sind wirklich aussagekräftig (z. B. Spannungsabfall unter Last beim Start)?
    • Schema der möglichen Fehlerquellen: Könnte ein Killschalter/Not-Aus- oder Seitenständerkontakt oder eine verborgene Verbraucherlast das Startproblem verursachen, trotz ansonsten funktionierender Lichtmaschine?
    • Sind weitere Ursachen wie Kraftstoffpumpe oder Zündsystem bei der beschriebenen Symptomatik wahrscheinlich genug, um sie routinemäßig zu prüfen?

    Heading Praktische Punkte und Recommendations aus dem Thread (basierend auf geäußerten Ansichten)

    • Batterie prüfen und bei Alter von ca. 4 Jahren oder mehr wechseln, besonders wenn Spannungen unter Last kritisch erscheinen.
    • Ruhespannung und Spannungsverlauf beim Starten beobachten: hohe Lastabfälle beim Anlassen deuten eher auf defekte Batterie oder schlechte Kontakte hin.
    • Vermeide oder berücksichtige vorsichtig den Recond-Modus je nach Batterietyp; informiert bleiben, dass er bei AGM/ Gel oft nicht sinnvoll ist.
    • Prüfe grundlegende Systeme bei Startproblemen: Anlasserausführung, Zündkerzen/Kabel, Zündsystem, Kill-/Not-Aus-Schalter, Seitenständerkontakt und ggf. Kraftstoffversorgung (Pumpe/Leitungen).
    • Wenn der Akku ersetzt wird, die neue Batterie passend zum Typ empfehlen lassen (Werkstatt-Hinweis: passende Typen wie YTZ10S werden genannt) und den Einbau ggf. vom Fachbetrieb durchführen lassen.
    • Nach der Batteriewechsel-Episode blieb der Start zuverlässig; Folge-Tests wurden empfohlen, um weitere Spannungsabfälle langfristig zu beobachten.

    Hinweis: Der Thread legt nahe, dass in diesem konkreten Fall das Batteriedienstproblem die Hauptursache war und der Austausch der Batterie das Problem dauerhaft behoben hat. Die Beiträge diskutieren zudem bewährte Messmethoden und Vorsichtsmaßnahmen bei Ladegeräten, um ähnliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 15:05 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Rick
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    • 7. Oktober 2025 um 10:51
    • #1

    Liebe Madln und Buben,

    Spencer (meine Tracer 9 GT Bj.2021 mit 36TKM auf dem Tacho) stand bis Samstag ein paar Tage rum. Vorher fuhren wir überwiegend Kurzstrecken.

    Am Samstag wollte ich einer Bekannten den Sound vorführen und ließ ihn kurz laufen. Etwa 30 Sekunden. Da sprang er ganz normal an.
    Montag Morgen, kurz vor 6h, ich stand gestiefelt und gespornt neben ihm und drückte den Startknopf. Für ca 2 Sekunden klang es so wie immer, wenn er kurz vor dem Anspringen war. Danach drehte nur noch der Anlasser und auch der Motor lief halbherzig mit. Nach einigen erfolglosen Versuchen brach ich ab, zog mich wieder um und fuhr mit dem Auto zur Arbeit.
    Gestern Abend habe ich die Batterie an mein CTEK MXS5.0 gehängt bis die Ladekontrolle etwa halb voll anzeigte. Die dann folgenden Startversuche liefen alle ins Leere. Es roch etwas nach Sprit.
    Ladegerät wieder angeschlossen und gewartet bis die grüne Kontrollleuchte voll anzeigte. Einen weiteren Startversuch hab ich gestern Abend unterlassen. Ich wollte keine schlaflose Nacht, wenn es nicht klappt.

    Heute Früh dann der erste Versuch. Anlasser und Motor klangen recht munter, aber anspringen wollte der Motor immer noch nicht. Eine anschließende Spannungsmessung hat 12,4V ergeben. Also Ladegerät wieder angeschlossen und gewartet bis halb voll angezeigt wurde. Die Spannungsmessung vor dem Startversuch ergab 12,9V.

    Dann Startversuch: Der Anlasser drehte richtig schnell, aus dem Motor war eine Art Husten zu hören und in dem Moment drehte ich den Gasgriff. Endlich sprang er an. Hab ihn laufen lassen bis die Temperaturanzeige 88°C anzeigte und wieder ausgemacht. Die Spannung lag nun bei 12,5-12,6V. Bei laufendem Motor bei 14V. Ich lass ihn jetzt nochmal voll laden und prüfe danach die Spannung alle halbe Stunde um zu sehen, ob sie abfällt. Entweder sie hält oder sie fällt unter 12,4V. Dann wäre eine neue Batterie fällig. Oder wie seht ihr das?

    Ich werde berichten.

  • Joybar
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    • 7. Oktober 2025 um 11:07
    • #2

    Ich tipp jetzt auch mal auf die Batterie

  • Fazer600
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    • 7. Oktober 2025 um 11:10
    • #3

    Wie alt ist die Batterie? Eine Motorradbatterie hält bei guter Wartung um die 6 Jahre

  • Mettigel
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    • 7. Oktober 2025 um 11:13
    • #4

    12,4 Volt Ruhespannung bedeuten ca. 70% Kapazität, da würde ich jetzt nicht nervös werden.

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • kermit13
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    • 7. Oktober 2025 um 11:14
    • #5

    wichtig wäre es die Spannung während des anlassens zu messen. Die Ruhespannung sagt erstmal nicht so viel aus.

    Kann mir aber gut vorstellen das der Motor durch die 30 Sekunden Vorführung einfach nur abgesoffen war. Wenn das Teil die nächsten paar mal wieder problemlos anspringt würde ich aktuell nichts machen..

    Grüsse

    Frank

  • FreDirk
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    • 7. Oktober 2025 um 11:36
    • #6

    Wenn der Anlasser dreht hast du kein akutes Batterieproblem. Wenn es nach Sprit riecht wird vermutlich unverbrannter Kraftstoff in den Auspuff befördert. Ich denke es liegt an der Zündanlage (Kerzen, Zündkabel, Zündspule, Elektronik).

    Aber eigentlich hab ich auch keine Ahnung.

    Grüße aus Berlin

  • Rick
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    • 7. Oktober 2025 um 13:18
    • #7
    Zitat von Fazer600

    Wie alt ist die Batterie? Eine Motorradbatterie hält bei guter Wartung um die 6 Jahre

    Steht oben, erste Zeile: Baujahr 2021 8)

  • Joybar
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    • 7. Oktober 2025 um 13:22
    • #8

    mir waren ähnliche Probleme bei einem lockeren Batteriekonntakt

  • Roadrunner72
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    • 7. Oktober 2025 um 13:23
    • #9

    Ich hab auch schon Batterien nach 4 Jahren weggeschmissen, Rick. Liegt also trotzdem im Bereich des Möglichen.

    meep meep

  • Rick
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    • 7. Oktober 2025 um 13:47
    • #10

    Update:

    Hab den Lademodus aufgrund einer Empfehlung eines Moppedkollegen auf "Recond" gestellt.

    Spricht was dagegen aus eurer Sicht?

  • kermit13
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    • 7. Oktober 2025 um 14:01
    • #11

    das kommt auf den Typ deiner Batterie an ... bei AGM, Gel oder Lithium soll der Modus nicht genutzt werden.

    FAQ

    Denke aber auch das es bei einer bereits geschädigten Batterie nichts mehr bringt.

  • Ahrtal
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    • 7. Oktober 2025 um 14:49
    • #12

    Ist die Benzinpumpe in Ordnung?Damit hatte ich mal Probleme bei meiner V-Strom. Der Anlasser drehte und der Motor sagte gar nichts.

  • Mettigel
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    • 7. Oktober 2025 um 14:50
    • #13
    Zitat von Rick

    Update:

    Hab den Lademodus aufgrund einer Empfehlung eines Moppedkollegen auf "Recond" gestellt.

    Spricht was dagegen aus eurer Sicht?

    Ja. Der Recond-Modus ist dafür gedacht, tiefenentladene Batterien wieder fit zu machen. Scheint bei dir nicht der Fall zu sein. Davon abgesehen funktioniert der nur bei Nassbatterien,nicht bei Gel o. AGM (nur als Info).

    ...aber man bekommt eine Batterie natürlich auch mutwillig kaputt.;)

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • Rick
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    • 7. Oktober 2025 um 15:27
    • #14

    Mettigel , wieso bietet mein Ladegerät dann die Option Recond und AGM zu kombinieren?

  • Rick
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    • 7. Oktober 2025 um 15:39
    • #15

    Update:

    Unmittelbar nach dem Laden wurden 13,9V angezeigt. Jetzt, ca 30 Minuten später sind es noch 12,5V. ...tbc

  • kaulebeen
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    • 7. Oktober 2025 um 15:46
    • #16

    13,9V direkt nach dem laden (oder auch fahren) ist normal. Interessant ist, ob die Spannung nach den 30 Minuten noch weiter fällt. Unter 12,4 ohne weitere Verbraucher ist bedenklich.
    Für weiterführende Infos zum Stromspender und seiner Pflege hier entlang.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • Mettigel
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    • 7. Oktober 2025 um 17:15
    • #17
    Zitat von Rick

    Mettigel , wieso bietet mein Ladegerät dann die Option Recond und AGM zu kombinieren?

    So ein Ladegerät hab ich auch (Ctek 10), und ich hab damit auch schon mal versucht, mit Recond eine tiefenentladene AGM wiederzubeleben. Die Batterie war danach völlig hinüber. Warum?

    Weil das Recondprogramm durch Überladung (bis 15,8 Volt) Gasbläschen erzeugt, die die Säure durchmischt und dadurch die an den Platten angelagerten Sulfatkristalle ablösen sollen. Bei AGM Batterien ist die Säure aber in einem Fließ gebunden, so bleibt dieser gewünschte Effekt also aus. Was nicht ausbleibt ist das Gasen, und das kann (muß nicht!) die AGM schädigen.

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • Zehfuer1993
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    • 7. Oktober 2025 um 17:27
    • #18

    Hast Du Die Zündkerzen,Zündkabel gecheckt?Falls die Kabel irgendwo porös sind kommt der Zündfunke woanders an.....die Luftfeuchtigkeit kann da einem mit nen Streich spielen.....hatte so ein Problem mal an meiner Zephyr....

  • gehtsnoch
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    • 7. Oktober 2025 um 17:55
    • #19

    Ferndiagnosen sind undankbar. Aber ähnliches hatte ich bei meiner R1 RN19. Da half nur eine neue Batterie, die noch auf den Händler ging. Wenn die Elektronik bei der R1 nicht genug Saft bekam war es vorbei. Und die hatte wesentlich weniger Schnickschnack als Spencer. Bei meiner XJR1200 musste ich die Batterie ersetzen und hatte dein geschildertes Drama mit der neuen Batterie. Die war tatsächlich defekt out of the box. Viel Erfolg.

    Silence! I block you!

  • Fazer600
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    • 7. Oktober 2025 um 18:00
    • #20

    Rick, hast du andere Zusatzstromverbraucher an der Tracer angebaut? Eventuell Kriechstrom an Verbraucher? Ist nur so ein Gedanke

  • Rick
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    • 7. Oktober 2025 um 18:20
    • #21

    Danke für eure Antworten.

    Spannung liegt immer noch bei 12,5V. Im Zweifel ist einfach eine neue Batterie nach 4 Jahren fällig. Kein Beinbruch. Ich werde das morgen nochmal beobachten.

  • double d
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    • 7. Oktober 2025 um 20:12
    • #22

    Außer dass ich Dir die Daumen drücke hätte ich nichts Entscheidendes beizutragen. An alles wurde gedacht. 🤗

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • JensH
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    • 8. Oktober 2025 um 08:48
    • #23

    notaus ist nicht an ?

  • double d
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    • 8. Oktober 2025 um 08:59
    • #24
    Zitat von JensH

    notaus ist nicht an ?

    Das ist zu hoffen, denn wenn der Notausschalter an wäre sollte sich nichts tun…. 🤔

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Red Lady
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    • 8. Oktober 2025 um 09:19
    • #25
    Zitat von double d

    Das ist zu hoffen, denn wenn der Notausschalter an wäre sollte sich nichts tun…. 🤔

    Mein Killerschalter, ich nenne ihn so, hat mich dieses Jahr auch den Anlasser rödeln lassen. Dann auf der Hebebühne in der Werkstatt ging meine Red Lady plötzlich mal an. Dann kam der Mechaniker per Zufall an den Killerschalter dran und schwups rödelte nur noch der Anlasser. Fehler gefunden. Neuer Killerschalter und schwups läuft sie seit dem perfekt. Killerschalter war korrodiert. Wäre der Mechaniker nicht zufälig an den Killschalter drangekommen, würden sie noch heute nach dem Fehler suchen. Ich habe ja einen Startschalter und einen Killerschalter, also zwei getrennte Systeme.

    Drücke Rick die Daumen, dass Spencer bald wieder fit ist.

    Keep calm and let Karma finish it!

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