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Autobahn, Ja oder Nein?

  • Karsten_67
  • 28. Januar 2026 um 21:31
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zusammenfassung des Threads

    Die Diskussion dreht sich um die Frage, wie viel Autobahnkilometer auf Motorrad- bzw. Auto-Touren sinnvoll sind. Eine klare Einigung gibt es nicht. Generell teilen viele Teilnehmende die Ansicht, Autobahn möglichst zu vermeiden, um Landschaft, Kurven und Entspannung auf Landstraßen zu genießen. Zeitdruck, schlechtes Wetter oder logistische Vorteile können Autobahnfahrten jedoch rechtfertigen. Aus praktischer Sicht berichten einige von sehr kleinem Autobahnanteil (teils 2–3%), andere schildern trips mit nennenswertem Anteil (bis ca. 300–1.000 km Autobahn pro Trip). Die Entscheidung hängt stark von Reiseziel, Urlaubsplanung und Fahrzeugtyp ab.

    Kernpunkte

    • Autobahn nur bei Zeitvorteil, Wetter oder logistischer Notwendigkeit nutzen; ansonsten bevorzugt Landstraße.
    • Langstreckenreisen oft mit Zwischenübernachtungen geplant, um Autobahn zu meiden und Landschaft zu genießen.
    • Der Komfort auf der Autobahn hängt vom Motorradtyp ab; Naked-Bikes werden dort oft als weniger angenehm wahrgenommen.
    • Zeitvorteil durch Autobahn wird relativ gesehen: häufig 30–45 Minuten Zeitgewinn; dafür steigt Stress, Spritverbrauch und Tankstopps.
    • Unterschiedliche Reiseziele führen zu unterschiedlichen Anteilen: Urlaubsreisen mit Landstraßen bevorzugt; manche Reisen kombinieren Autobahnabschnitte für An- und Abreise mit Landstraße im Zielgebiet.

    Typische Muster und Beispiele

    • Sehr geringer Autobahnanteil bei längeren Urlaubsreisen mit Fokus auf Kurven und Landschaft; Zwischenstopps zur Entspannung sind üblich.
    • Autobahn wird eingesetzt, wenn es zeitlich eng ist oder schlechtes Wetter die Reise begleitet.
    • Einige Trip-Beispiele nennen konkrete Werte: sehr geringe Autobahnanteile bei den meisten Reisen (z. B. ca. 2–3% des Fahrumfangs); andere berichten von 800–1.000 km Autobahn auf längeren Trips, oft mit Zwischentagen.
    • Planungstipps aus der Runde: zwei Tage für An- und Abreise, Zwischenübernachtungen, und bewusstes Abweichen von Autobahnen, um landschaftlich attraktivere Strecken zu fahren.

    Offene Fragen und Konflikte

    • Wie viel Autobahn ist grundsätzlich akzeptabel oder sinnvoll? Gibt es eine anerkannte Obergrenze?
    • Welche konkreten Planungsstrategien helfen, Autobahn- und Landstraßenanteile sinnvoll zu balancieren?
    • Inwieweit variiert die Präferenz je nach Motorradtyp (Naked vs Tourer) oder Reisezweck (Urlaub vs Wochenendausflug)?

    Fazit

    Es gibt keine einheitliche Haltung. Die verbreitete Sicht ist: Autobahn nutzen, wenn Zeit spart oder Wetterbedingungen es sinnvoll machen; ansonsten bevorzugt man Landstraßen, um Landschaft, Kurven und Entschleunigung zu genießen. Planungsentscheidungen scheinen stark von Reiseziel, Urlaubstagen und persönlichem Komfort abhängig.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 17:16 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Karsten_67
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    • 28. Januar 2026 um 21:31
    • #1

    Hallo

    Mich würde mal interessieren, wie ihr das mit den Autobahnkilometer haltet.
    Ich versuche Autobahn zu meiden wo es geht. Auch bei längeren Urlaubsfahrten bin ich ein
    Autobahnmuffel. Ich fahre dann schon mal (wenn es sein muss) bis zu 200 km Autobahn, aber nur wenn es einfach geschickter ist.
    Aber widerwillig!!
    Lieber plane ich einen Tag mehr Urlaub ein, wenn möglich.
    Wie steht ihr dazu?

    Gruß Karsten

  • Sasa93
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    • 28. Januar 2026 um 21:43
    • #2

    Hallo Karsten,

    wie der Kölner gerne sagt "et kütt drup ahn".

    Hab ich zeitlich Druck und muss zu einem Termin, ist die Autobahn ganz Recht. Oder spät Abends wenn ich noch ein gutes Stück nach Hause muss.

    Das Wetter ist ebenfalls ein Faktor. Letztes Jahr hatte ich eine Strecke von ca 300km um nach Hause zu kommen. Ohne Zeitdruck, doch das Wetter war so mies da bin ich hauptsächlich Autobahn gefahren.

    Ohne Zeitdruck, bei angemessenem Wetter wird die Autobahn vermieden.

    Liebe Grüße Sasa

  • RedBorg
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    • 28. Januar 2026 um 22:07
    • #3

    Wenn es zur Fähre nach Britannien geht mag ich mich im Sauerland nicht aufhalten. Wenn es über den Alpenhauptkamm gehen soll möchte ich weder auf der Schwäbischen Alb noch im Altmühltal Zeit verlieren. Vor der eigenen Haustür mit dem Schönfahren auf der Hausstrecke anzufangen ergibt bei fernen Zielen wenig Sinn zumindest solange man in Arbeitsverhältnissen steht und mit Urlaubstagen haushalten muß. Im Ruhestand mag das anders sein. Bei Urlauben im eigenen plus Grenzland vermeide ich die Autobahn mit dem Motorrad.

  • L Aquila
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    • 28. Januar 2026 um 22:35
    • #4
    Zitat von RedBorg

    solange man in Arbeitsverhältnissen steht und mit Urlaubstagen haushalten muß

    Was soll man da sagen ... das ist schon der erste Fehler!;)
    Dummerweise muss man davor und danach, trotz unbegrenzter Zeit, in der Regel mit dem Geld haushalten ... wird also nicht besser. :S

    Zitat von Sasa93

    Hab ich zeitlich Druck und muss zu einem Termin, ist die Autobahn ganz Recht.

    Zitat von Sasa93

    doch das Wetter war so mies da bin ich hauptsächlich Autobahn gefahren.

    ... dem schließe ich mich an. Ansonsten ist Autobahn fahren bäh.

  • Rainkra
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    • 29. Januar 2026 um 07:36
    • #5

    Von 45.000 km mit der California max 1.000 km Autobahn

    Von 18.000km mit der R 12 max 300 km Autobahnanteil

    Mit dem Moped meide ich die Autobahn wie der Teufel das Weihwasser.

    ....wer Tippfehler findet darf sie behalten...

    "Alle anziehenden Leute sind immer im Kern ein bisschen verdorben, darin liegt das Geheimnis ihrer sympathischen Kraft-" Oskar Wilde

  • gehtsnoch
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    • 29. Januar 2026 um 07:47
    • #6

    Ich mage es gar nicht, aber um die 980km von einem Wohnort zum anderen schnell zu "fressen" bleibt nur die Autobahn. Wobei ich mir eine Reisegeschwindigkeit von 130 bis 160 auf dem Motorrad angewöhnt habe. Tempomat hilft da enorm. Beim Auto eigentlich genauso, es sei denn mich sticht gerade der Hafer. Dann kann es auch mal für ein paar Kilometer flotter vorangehen. Sofern der Verkehrsfluss das überhaupt zulässt. Da ich alle Varianten für diese Strecke über die Jahre durch habe, kann ich feststellen, dass es maximal 30 bis 45 Minuten Zeitvorteil bringt die Strecke durchzuheizen. Lohnt sich nicht und der Stressfaktor ist wesentlich höher, als in Ruhe dazuhinzucruisen. Außerdem muss man öfters tanken.

    Silence! I block you!

  • Roadrunner72
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    • 29. Januar 2026 um 08:44
    • #7

    Erschütternd, aber schon wieder schließe ich mich dem Herrn dort über mir zu 99,9% an.
    (0,1% ist der Umstand, dass es „öfters“ nicht gibt, sonder nur „öfter“ 😁😘)

    450 km gehen auch mal per Landstraße, aber weitere Ziele werden dann gnadenlos auf der AB durchgezogen, heroische Iron-Butt—Stories überlasse ich dann gern anderen.

    meep meep

  • gehtsnoch
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    • 29. Januar 2026 um 08:49
    • #8

    Ich sag da jetzt nichts zu. Gar nichts. Überhaupt nix. Ich nicke einfach nur überlegen freundlich. :)


    Zitat


    wird „öfters“ im österreichischen Standarddeutsch als zulässige Form akzeptiert.

    Silence! I block you!

  • Notte
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    • 29. Januar 2026 um 10:30
    • #9

    Urlaub hat nicht mit Stress und schnell von A nach B kommen zu tun. Bei einer Anreise von 800-1000 km , wird halt einfach eine Zwischenübernachtung eingeplant, denn es ja schließlich Urlaub. Also meide auch die Dosenbahn, weil zu stressig und in erster Linie aber zu öde. Landstraßen sind einfach schöner, Kurven und Landschaft kommen noch dazu. Zumal man dann einfach mal dort anhalten kann, wo es einem gefällt um Pause zu machen, Käffchen trinken usw.

    Dosenbahn ist für mich persönlich Bääähhh

  • Sasa93
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    • 29. Januar 2026 um 11:37
    • #10

    Wenn man die Zeit hat und genug Urlaubstage hat, sicherlich. Das ist sicher der Fall, wenn man keine Kinder hat oder Erwachsene Kinder.

  • Savethefreaks
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    • 29. Januar 2026 um 12:16
    • #11

    Der Mix macht's: wenn es wie im letzten Sommer nach Nordspanien geht, werden die 1000 Kilometer an den Atlantik auf der Autobahn in 2 Tagesetappen abgeritten. Auf der französischen Autobahn finde ich das auch recht entspannt und landschaftlich gibt's auch genug zu schauen.

    Den Heimweg quer durch Frankreich dann gerne etwas entspannter, damit man den Urlaub schön ausklingen lassen kann. Nur die letzte Etappe, so von Dôle bis zur deutschen Grenze, da kann es schon sein, dass wir die Autobahn nehmen. Dann haben wir mehr Zeit für den Südschwarzwald.

    Von mir aus kann das sowieso jeder halten wie er will. Mir ist das ähnlich egal wie "Anhänger - ja oder nein".

  • Majo1512
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    • 29. Januar 2026 um 12:23
    • #12

    Nutze die Autobahn auch nur wenn es mir einen zeitlichen Vorteil bringt und dieser Notwendig ist.

    Ansonsten genieße ich lieber die Aussichten und Annehmlichkeiten der Landstraße. Allein schon aus dem Grund das man sich auf derAutobahn bei 130km/h Wie in nem Windkanal vorkommt, ganz anders als bei selber Geschwindigkeit auf der Landst......., ups da fahre ich natürlich nich so schnell 😂

  • azemut
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    • 29. Januar 2026 um 12:37
    • #13

    Wenn ich über ein Feiertag (03. Oktober) 5 freie Tage habe und nach Ligurien fahre sind alleine schon 2 Tage An.- u. Abreise weg.

    Also fahre ich dann lieber Autobahn, nehme noch den Bernadina-Pass mit. (bin dann ca 8Std auf dem Bock).

    In Ligurien selber plane ich dann ohne Autobahn..fahre die verwinkelnden Gassen und Wege ab, setzte mich öfters in so kleine italienische Cafes mit dem besten Kaffee der Welt ;)

    Lieber 19 Uhr zu Hause als um 18 Uhr im Krankenhaus liegen.

  • Majo1512
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    • 29. Januar 2026 um 13:32
    • #14

    Bei meiner Motorradreise letztes Jahr nach Frankreich, sind wir von Ahlen (Westf.) bis zum Startpunkt der ROUTE DES GRANDES ALPES größtenteils Autobahn gefahren.

    Die Anreise war anfangs als 2 Tagestour geplant, haben aber kurzfristig umdisponiert und durchs ausweichen Auf die Autobahn letztlich einen Tag gespart. Konnten somit Also am zweiten Reisetag die Route antreten statt am dritten Tag.

  • Notte
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    • 29. Januar 2026 um 13:59
    • #15

    Es darf doch auch jeder machen wie er möchte. Es ging doch aber um die Frage: Was haltet ihr von von der Dosenbahn? 🤔

  • Online
    Bergstraesser
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    • 30. Januar 2026 um 05:38
    • #16

    Mit einer Naked macht das ja so überhaupt keinen Spaß, daher nutze ich die Autobahn ausschliesslich aus Zeit- oder Wettergründen.

    Grüsse aus der Moped-Region Bergstrasse / vorderer Odenwald

    :motofun  Tom

  • Majo1512
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    • 30. Januar 2026 um 05:47
    • #17
    Zitat von Bergstraesser

    Mit einer Naked macht das ja so überhaupt keinen Spaß

    Kann ich mich nur anschließen.

    Mit ner Naked auf der Autobahn fühlt man sich fast naked 😂. Entspanntes Fahren Fehlanzeige.

    Dann siehste einen mit ner Tourer der sich hinter seiner Scheibe versteckt bei dem nich mal die Jacke vom Fahrtwind flattert 😜

  • netterlo
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    • 30. Januar 2026 um 09:00
    • #18

    Mit dem Mopped?

    Wenn mir der erste Urlaubstag für die Anreise egal ist, weil ich genug Urlaubstage habe die weg müssen, dann gehe ich auch mal auf die Autobahn und opfere meine "übrige Zeit" dort. In der Regel möchte ich im Urlaub Urlaub haben und da kommt Autobahn eigentlich nicht in die Tüte. Zeitdruck im Urlaub geht eigentlich nicht - ist auf der Autobahn Kacke und auf Landstraßen nicht viel besser.

    Zeitdruck ist ein Indiz für Fehlplanung - das kann man bei der Arbeit gegen Bezahlung grade noch hinnehmen, aber im Urlaub macht man den Plan ja selbst! Da kann man von seinen Kompetenzen ungehindert profitieren.

    Ist Urlaub knapp, dann gehe ich doch in der wertvollen Zeit nicht auf die Autobahn! Gegen Bezahlung lässt sich drüber reden ;)

    Wäre mein individueller Spaß Highspeeding oder Schwanzvergleich, würde ich natürlich komplementär argumentieren (und Urlaube generell auf Autobahnen verbringen).

    Im Alltag gibt es Strecken, die auf der Autobahn nicht nur schneller, sondern auch kürzer sind - dann ist das unter Zeitdruck die erste Wahl. Ohne Zeitdruck (also ohne Fehlplanung) bevorzuge ich grundsätzlich Wege mit wenig Geradeausanteil und ich nehme auch längere Fahrzeit auf der Landstraße gerne inkauf.

    Schätze meinen Autobahnanteil auf 2-3% (i.e. 2-300km pro 10.000km) - meist zur Umgehung von Innenstadtbereichen


    ketzerisches Fazit: Generell Tempo 60 auf Autobahnen!
    (mir doch egal ;-))

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • JensH
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    • 30. Januar 2026 um 10:31
    • #19

    Nein !

  • Anstro
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    • 30. Januar 2026 um 10:45
    • #20

    Wir fahren ja jedes Jahr mit der Truppe in die Berge (Kärnten, Dolomiten usw.).

    In der Regel sehen wir zu (wetterabhängig), dass wir so wenig wie möglich Autobahn fahren, sondern das Mopped seinem natürlichen Lebensraum zuführen - Landstrasse :)

    Darum nehmen wir uns auch für An-und Abfahrt zum/vom Zielort 2 Tage Zeit.

    Also erstmal raus aus dem Ruhrgebiet über die Bahn und dann ab auf die Landstrasse. In der Nähe von Stuttgart wird übernachtet. Und am nächsten Tag geht's weiter. Rückreise ebenso .

    So haben wir bis zur Ankunft in den Dolos schon zwei herrliche Tagestouren hinter uns .

    Grüße Andy

    Mangelnde Intelligenz ist nicht durch Wissen kompensierbar.

    Wer schweigt stimmt nicht immer zu. Er hat manchmal einfach keine Lust mit Idioten zu diskutieren (A.E.)

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