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Sperre am Grödner Joch in Südtirol - Komplette Sella-Runde bald verkehrsberuhigt?

  • Red Lady
  • 21. April 2026 um 07:37
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Aktueller Stand der Maßnahme: In 2026 wird am Grödner Joch eine verkehrsbeschränkte Zone getestet. Die Zufahrt soll im September/Oktober 2026 auf voraussichtlich 150 Fahrzeuge pro Tag beschränkt werden und umfasst Autos, Motorräder sowie Reisebusse. Verläuft der Test erfolgreich, soll die Regelung ab 2027 jährlich fünf Monate lang gelten, vermutlich von Mitte Mai bis Mitte Oktober.

    Reaktionen der Community

    • Kernaussage: Viele befürchten negative Folgen für Sella-Ronda-Tourismus, Hotels und lokale Betriebe; einige sehen jedoch potenzielle Vorteile durch weniger Stau und mehr Umwelt- und Lebensqualität.
    • Anrainer- und Hotel-Berechtigungen werden erwähnt, doch gibt es Unsicherheit, wie Ausnahmen konkret aussehen.
    • Verlagerung des Verkehrs in angrenzende Gebiete oder auf alternative Regionen wird diskutiert; manche hoffen auf mehr Wertschöpfung durch Wander- und Radurlauber statt Moped-Touristen.
    • Diskussion darüber, ob sich das Gebiet insgesamt auf andere Dolomitenpässe ausweitet; teils wird der Trentino als Alternative genannt.

    Nationale/regulatorische Entwicklungen

    • Südtirol soll Motorsport-Veranstaltungen und Ausfahrten generell stärker reglementieren; Berichte erwähnen ein Verbot oberhalb 1600 m sowie Einschränkungen bei Zufahrten zu Dolomitenpässen und Schutzgebieten.
    • Eine konkrete Dokumentation führt a, welche Streckenabschnitte betroffen sind; das Thema könnte weitere Sperrungen anstoßen.

    Offene Fragen / Konflikte

    • Wie genau wird die Grenze von 150 Fahrzeugen pro Tag gemessen (inkl. Busse, Pendler, medizinische Fahrten)?
    • Welche Ausnahmen gelten (Anrainer, Hotels) und wie transparent/fortlaufend werden sie umgesetzt?
    • Welche Streckenabschnitte sind konkret betroffen, und welche Alternativen entstehen für Besucher?
    • Welche wirtschaftlichen Auswirkungen sind realistisch, und wie groß ist der Druck aus Tourismusanbietern und Gemeinden?

    Zusammenfassung: Die geplante Testphase signalisiert eine striktere Verkehrsbeschränkung mit klarer Kapazitätsgrenze, bleibt aber in vielen Detailfragen ungeklärt. Parallel deutet eine breitere regulatorische Entwicklung in Südtirol auf weitere Einschränkungen hin, was die Debatte über Zukunft und Erhalt des Motorradtourismus weiter anheizt.

    Zuletzt erstellt: 12. August 2026 um 16:51 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Red Lady
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    • 21. April 2026 um 07:37
    • #1

    Zur Info für Interessierte.

    Zitate:

    Am Grödner Joch wird 2026 eine verkehrsbeschränkte Zone getestet, die die Zufahrt auf 150 Fahrzeuge täglich begrenzen könnte. Ziel ist die Ausweitung auf weitere Dolomitenpässe. Die Regelung soll ab 2027 jährlich fünf Monate gelten.

    Zufahrt auf 150 Fahrzeuge beschränkt im Testzeitraum

    Im September und Oktober 2026 findet ein Testlauf statt, der die tägliche Zufahrt auf voraussichtlich 150 Fahrzeuge beschränkt; dazu zählen neben Motorrädern und Autos auch Reisebusse. Verläuft der Test erfolgreich, soll die Regelung ab 2027 alljährlich fünf Monate lang gelten, wahrscheinlich von Mitte Mai bis Mitte Oktober.

    Komplette Sella-Runde bald verkehrsberuhigt? Sperre am Grödner Joch in Südtirol
    Am Grödner Joch wird 2026 eine verkehrsbeschränkte Zone getestet, die die Zufahrt auf 150 Fahrzeuge täglich begrenzen könnte. Ziel ist die Ausweitung auf…
    www.motorradonline.de

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  • Falke1300
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    • 21. April 2026 um 20:09
    • #2

    Bin von 2001- 2007 sprich 7Jahre immer für eine Woche nach Arabba mit dem Motorrad gefahren und zur der Zeit waren noch keine Geschwindigkeit- Begrenzungen von 60km/h auf den Pässen der Sella-Runde. War vor 4Jahren mal wieder in der Ecke und die Pässe waren von Autos und Fahrradfahrer überflutet + 60km/h Begrenzung, machte keinen Spaß mehr. Wenn jetzt noch die Verkehrsberuhigung kommt bedeutet es das Aus.

    So werden es immer weniger Ecken zum Fahren.

    #865-5997.jpg

    Viele Grüße aus Unterfranken :motofun

  • gehtsnoch
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    • 21. April 2026 um 20:57
    • #3

    Ja und? Solange mir die den Wienerwald in Richtung Westen und Südwesten bis ca. 400km nicht zumachen, können mir die in den Dolomiten den Buckel runterrutschen. Ich war oft genug da. Da muss ich nicht unbedingt wieder hin.

    Silence! I block you!

  • Bailey
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    • 21. April 2026 um 21:09
    • #4

    Naja, die Sella Ronda ist ein sehr schönes Motorradgebiet. Ich war auch schon oft da aber wie wollen die Leute das auf 150 Fahrzeuge begrenzen?? Sprechen die von 150 Fahrzeugen pro Stunde? Das ist absolut unmöglich!! Gibt es dort keine Pendler?, Leute die zum Arzt müssen?

    Schon wieder so ein Schwachsinn.

    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

  • Karsten_67
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    • 21. April 2026 um 21:24
    • #5

    Sella Ronda war ich auch schon öfters. Dürfte so vor 40 Jahren das erste Mal gewesen sein (man bin ich alt:D).
    Mich persönlich stört das jetzt nicht wirklich. Aber wenn das tatsächlich so kommt, gehen bestimmt einige Hotels in die Insolvenz. Zumal ich meiner Tochter das Eck noch zeigen wollte. ?(
    Es ist nicht immer alles für uns logisch zu erklären. Hoffentlich wissen die Verantwortlichen was sie da machen. Aber wie bei so vielem bin ich mir da nicht sicher.

  • Roadrunner72
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    • 21. April 2026 um 21:42
    • #6
    Zitat von Bailey

    Das ist absolut unmöglich!! Gibt es dort keine Pendler?, Leute die zum Arzt müssen?

    Schon wieder so ein Schwachsinn.

    Lesen hilft. Also mehr als das Intro von RedLady, z. B. ihren Link.

    Anrainer und Touristen mit Hotel auf der Strecke sind ausgenommen.

    Blöd ist nur, dass viele andere Bezirke mit entsprechenden Belastungen die Idee toll finden und ähnliches umsetzen wollen, d.h. selbst wenn ich in einem Hotel im Grödner Joch wohne, darf ich zwar dieses, aber die anderen Pässe nicht mehr fahren.

    2026 dürfte also das letzte Jahr sein, wo die Dolos noch vernünftig zu befahren sind.

    meep meep

  • Mobedmichi
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    • 21. April 2026 um 21:43
    • #7

    So wie es aussieht ist es tatsächlich so. Mir persönlich ist es egal da ich das Gebiet seit Jahren sowiso mögl. umfahre. Dann wird sich vermutlich im Sept - Okt. leider einiges in die angrenzenden Gebiete verlagern. Wo anders gibs eh viel geilere Strecken, dort werden Gastronomen und Hoteliers sich freuen.

  • Michel
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    • 21. April 2026 um 21:50
    • #8

    Wer weiß.
    Vielleicht kommen dann einfach mehr Wanderer und Fahrradfahrer, die das Geld wirklich in der Region lassen und nicht wie viele "Münchner" da einfach mal den Tag über dort durchknallen?!

  • RedBorg
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    • 21. April 2026 um 22:26
    • #9

    Die Zunahme von Wohlstandstouristen, die sich von arbeitsscheuen Influencern an die attraktivsten Plätze des Kontinents und besonders Europas locken lassen, wird über kurz oder lang allein durch die schiere Masse Probleme bereiten und tut es aktuell bereits, vor allem in der Hochsaison.

    Bist du noch willkommen oder störst du schon?

    Wer sich mit dem Reisebus auf die zentralen Dolomitenpässe transportieren lassen muß, hat das Recht darauf doch schon falsch interpretiert. Fahrzeuge über 8m Länge haben dort und im Hochgebirge nichts verloren. Die können unten rum fahren oder/und mit der Seilbahn hochfahren.

    Bei 150 Zulassungen pro Tag kann man noch auf die Idee setzen morgens bei den ersten sein zu wollen. ..... Es wird nicht besser.

  • Marc S.
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    • 21. April 2026 um 22:42
    • #10

    Danke Red Lady, fürs Teilen!

    Was es da zu diskutieren gibt... so ist das wohl. Oder mit anderen Worten

    "Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“

    Karl Valentin

  • gehtsnoch
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    • 21. April 2026 um 22:53
    • #11

    Jetzt schon 🙈

    Silence! I block you!

  • RedBorg
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    • 21. April 2026 um 22:58
    • #12

    Das Teilen loben und das Diskutieren abschätzig beurteilen ... naja.

    Die Geister, die man ruft .....

  • RedBorg
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    • 21. April 2026 um 23:21
    • #13

    Wer teilt will drüber reden also diskutieren. Wer nicht diskutieren möchte sollte auch nicht teilen.

    Die Themenstarterin zu interpretieren ist eine eigene Ebene. Ich denke, sie möchte eine Diskussion ... sonst hätte sie nicht geteilt. Und ob alles bereits gesagt wurde ..... man wird sehen.

  • Marc S.
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    • 21. April 2026 um 23:28
    • #14

    Naja, lieber Jürgen, manchmal ist eine Information eine Information. Wer sich dennoch verbal entleichtern möchte.... So be it.

    Ich verabschiede mich aus diesem Thread 😂

  • Annaedward12
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    • 22. April 2026 um 00:09
    • #15
    Zitat von Marc S.

    Naja, lieber Jürgen, manchmal ist eine Information eine Information. Wer sich dennoch verbal entleichtern möchte.... So be it.

    Ich verabschiede mich aus diesem Thread 😂

    ok

  • Red Lady
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    • 22. April 2026 um 06:56
    • #16
    Zitat von RedBorg

    Wer teilt will drüber reden also diskutieren. Wer nicht diskutieren möchte sollte auch nicht teilen.

    Wer teilt möchte in erster Linie über das Geteilte informieren. Es ist ja eine doch wertvolle Info, wenn man wie bereits Roadrunner72 geschrieben hat, dieses Jahr wohl das letzte Mal die Dolos vernüftig befahren kann.

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  • NL017
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    • 22. April 2026 um 07:28
    • #17

    Ich kenne die Dolomiten im Sommer zum Wandern und Fahrradfahren. Im Winter zum Skifahren, voll war es eigentlich immer. Um wieviel der Verkehr die letzten Jahre zugenommen hat kann ich nicht beurteilen aber wenn die Leute da unten die Grundlage ihrer Existenz begrenzen wollen muss es heftig sein.

  • MiLo
    Gast
    • 22. April 2026 um 07:41
    • #18

    Die Diskussion wird seit Jahren in Süd-Tirol geführt, mit dem bisherigen Ergebnis, dass Parkplätze teurer und reglementierter werden (z.B.: Online-Parkplatzbuchung Pragser Wildsee).

    Und mal ehrlich:
    Ja, es stimmt zwar, dass die Aussicht phantastisch ist; aber schön fahren ist auf der Sella-Runde (Grödner, Pordoi, Campolongo und Sellajoch) schon seit etlichen Jahren nicht mehr möglich.

    Und die Dolomiten auf die Sella-Runde zu reduzieren, ist ein wenig engstirnig. Es gibt genügend andere sehr schöne Strecke ohne überhöhten Auto- und Busverkehr.

    Ergo: Auf ins Trentino :)

  • NL017
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    • 23. April 2026 um 08:25
    • #19
    Zitat von MiLo

    Die Diskussion wird seit Jahren in Süd-Tirol geführt, mit dem bisherigen Ergebnis, dass Parkplätze teurer und reglementierter werden (z.B.: Online-Parkplatzbuchung Pragser Wildsee).

    Ergo: Auf ins Trentino :)

    Ergo: Auf ins Trentino ! Mit dem Vorschlag legst du leider die Grundlage für die gleichen Probleme wie in Südtirol.
    Es ist halt oft das gleiche „ die Geister die ich rief „

    Verbote und Sperrungen werden ja leider vielerorts diskutiert und manchmal sind wir nicht ganz unschuldig daran.

  • MiLo
    Gast
    • 23. April 2026 um 20:22
    • #20

    Im Trentino hast Du deutlich weniger Bus- und Autokolonnen (Garda See mal ausgenommen) als auf der Sella-Runde.

    Und alle Netbiker-Trentino-Fahrer werden mir bestätigen, dass im Trentino auch deutlich weniger Motorräder unterwegs sind.

    Und im Trentino ist man "motoren- und geschwindgkeitsverrückt", schonmal beim Trient-Bondone gewessen, wenn nicht, fahr im Juni runter und schon Dir die 75ste Auflage an.

  • NL017
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    • 23. April 2026 um 20:51
    • #21
    Zitat von MiLo

    Im Trentino hast Du deutlich weniger Bus- und Autokolonnen (Garda See mal ausgenommen) als auf der Sella-Runde.

    Und alle Netbiker-Trentino-Fahrer werden mir bestätigen, dass im Trentino auch deutlich weniger Motorräder unterwegs sind.

    Und im Trentino ist man "motoren- und geschwindgkeitsverrückt", schonmal beim Trient-Bondone gewessen, wenn nicht, fahr im Juni runter und schon Dir die 75ste Auflage an.

    Noch !!

  • MiLo
    Gast
    • 24. April 2026 um 05:14
    • #22

    Warum fährst Du dann Motorrad, wenn früher oder später eh alle Strecken gesperrt werden ?
    Vielleicht wäre ein Simulator dann für Dich die richtige Wahl.

  • gehtsnoch
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    • 24. April 2026 um 08:44
    • #23
    Zitat von MiLo

    Warum fährst Du dann Motorrad, wenn früher oder später eh alle Strecken gesperrt werden ?
    Vielleicht wäre ein Simulator dann für Dich die richtige Wahl.

    Weil sich heute alles auf die sehr geringen Prozent der "Motorradstrecken" konzentriert, die jeder gefahren haben möchte / muss. Wenn man nicht wenigstens sein Gesicht und Motorrad vor den gängigsten meta, insta und tiktok Hotspots abgelichtet hat, hat man nicht gelebt.

    Silence! I block you!

  • De Ourewaeller
    Gast
    • 3. Mai 2026 um 14:59
    • #24

    Ich denke man muß sich doch nicht wundern, daß über Streckensperrungen diskutiert wird, ob im Inn oder Ausland. Wolltet Ihr da wohnen wo den ganzen Tag die Mopeds rauf und runter "rasen"?.

    Schaut euch doch mal um, früher sparten wir für ein Moped und fingen klein an. Heute kann man ein Moped mit 98 PS bereits ab Werk mit 88 DB so günstig leasen, daß es sich fast jeder Schüler leisten kann.

    Dann mit viel Gas und ohne Hirn und DB Eater durchs Ländle.

    Erlebe ich hier im Odenwald jeden Tag. Ich bin schon drauf vorbereitet mit Tomaten beworfen zu werden, wobei ich Motorrad fahren lebe und nicht zu der Fraktion gehöre.

    Fakt ist, was sich heute so an "Motorradfahrer" auftut, hat mit dem Eigentlichen nichts zu tun.

    Lederhose und Hoody, auf dem Hinterrad an über 40ig Jahr alten Motorradtreffpunkten auf und ab fahren.

    Folge, Sperrung an Sonn- und Feiertagen, danke.

    Klar ist, durch solche Einzelne werden die Unfallzahlen hochgetrieben und Streckensperrungen stehen dann ganz oben auf der Agenda.

    Dh. Noch mehr wandern ich Gebiete ab, wie Sardinien etc. um das Motorrad Fahren zu genießen. So lange zB. Zeitmessungen an kurvenreichen Strecken mit 30km Begrenzung keine Einsicht bringen, wiederholtes wenden an kurvigen Strecken, vorbei an Wohnhäuser nicht als unnötige Übel angesehen werden, sollte man sich an die Veränderungen frühzeitig gewöhnen um sich nachher den Ärger, wenn man vor dem Sperrschild steht zu ersparen. Schönen Sonntag

  • NL017
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    • 3. Mai 2026 um 21:02
    • #25

    @MiLo wäre der Meinung fahr doch Simulator.
    Ich denke wir schaffen uns viele unserer Probleme selbst, ist wohl so ein

    „ will alles haben und alles machen und nach mir die Sinnflut Ding „

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