Welche Marke/welches Motorrad und warum?

  • Da kann ich nur Ja sagen : zur FZ8 oder FZ1. Yamaha ist zuverlässig. Eine MT kommt mir nicht ins Haus.

    Meine FZ8 Fazer ist von 2012 und bin immer wieder begeistert wenn man die Garage betritt.

    Meine Gaszüge sind 2019 abgerissen, lagen schon immer Keller herum.

    War zu faul diese zu wechseln, doch der ADAC hat mich abgeholt.

    Nun ist wieder top und weiter geht die Reise........................... :):thumbup:

  • Angefangen habe ich mit einer 125iger Yamaha (2-Takter), danach wieder eine Yamaha: eine SR250, dann kam eine 400er Suzuki und nach längerer Pause (19 Jahre) 2009 eine Kawasaki ER5 und seit 2012 eine ER6n.( Warum nun eine Kawa? Hat sich so ergeben).

    Ich bin mit der ER6 (Baujahr 2009) sehr zufrieden und habe eine zuverlässige Werkstatt in der Nähe.

  • Nach 17 Jahren Abstinenz musste 2006 wieder ein Motorrad her.

    1. Africa Twin RD 07 A - die einzig wahren Africa Twins.

    2. MG Stelvio - Ein Miststück von einer Diva. Man liebt das Motorrad und hasst es gleichermaßen.
    3. XT 1200 ZE Super Tenere DP04 (ein Traummotorrad)
    Erste Ausfahrt 2005 mit der Diva. Sie zickte mal wieder und auf der Tour kam ich beim

    Yamaha-Händler vorbei und habe sie dann, nach einer Probefahrt, sofort gegen die Tenere getauscht.

    Trotz allem kann ich mir vorstellen, mir irgendwann eine MG als Zweitmotorrad hinzustellen.

    4. XT 1200 ZE Super Tenere DP07 (ein noch taumhafteres und unbeschreiblicheres Motorrad)


    Bevor ich die Stelvio gekauft habe, habe ich die erste XT 1200 Probe gefahren und bin schreiend weg gelaufen.
    Erst durch Erik Peters (Motorradreisender) habe ich noch mal etwas genauer hingeschaut. Sie konnte nicht so schlecht sein, sonst wäre Erik damit nicht unterwegs. Und tatsächlich gab es dann einige Verbesserungen gegenüber dem ersten Modell.
    In dem Paket Yamaha passte für mich einfach alles - Produkt, Händler, Preise. Da stören mich auch die 200 km (Hin- und Rückfahrt) zu den Inspektionen nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Henning ()

  • Mein erstes war eine Kawasaki Z 400.

    Danach eine Suzuki GS 400T.

    Es folgte eine Susuki GS 550 Katana.

    Dann eine Suzuki GSX1100 ES (die mit der Halbvekleidung).

    Zwischenzeitlich eine Suzuki VX 800.

    Von 1991 bis 2007 eine GSX 1100 G (wegen dem Kardan - bis mich ein Dosenfahrer abschoss..

    Eine Yamaha FJR 1300 AS wurde es nun, welche ich bis heute fahre und mir schon immer gefallen hat...:)

    Gruß Profiltester:)

    Es gibt welche die kennen mich und es gibt andere die können mich...

    3 Mal editiert, zuletzt von Profiltester ()

  • Welches Mopped und warum?

    Das Erste war die große Liebe, bollernder Zweizylinder mit fahrdynamischem Potential, das in den frühen 80ern einem Golf GTI nahe kam - und wie immer bei sowas, war ich völlig ahnungslos und ich lernte nach drei Wochen stolzen Besitzes die funktionalen Komponenten im Inneren des Motors vollständig und detailliert kennen. Kolbenfresser... ich hab sie heute noch.

    Die Zweite sollte dann mit Kardan und modernem Mehrzylinder bei reduziertem Pflegeaufwand alltagstauglicher werden - war sie auch. Tanken, Reifen, Bremsbeläge und gelegentlich frisches Öl.

    Die Dritte war ein Notkauf, weil sich das Kardanding nach gut 15 Jahren zuverlässigem Ganzjahresbetrieb doch so nach und nach in Rost aufgelöst hat - Nummer Drei war ohne Kardan, aber mit bewährter japonesischer Vierzylindertechnik und fahrwerk- sowie bremstechnisch einigermaßen auf dem inzwischen aktuellen Stand der Technik - augenöffnend und gut geeignet, endlich fahren zu lernen - leider bereits nach wenig mehr als 100tkm an einem relativ starren Hinderniss spektakulär kaltverformt.

    Aktuell hab ich was mit etwas weniger Hubraum, mit unangenehm rüpelhaftem Image, das in meinen Augen auch ziemlich schaurig aussieht, aber bisher die Zuverlässigkeit hat, die man sich für den Alltagsgebrauch wünscht, dabei wenig Hüftspeck, ausreichend Leistung und zudem Bremsen sowie Fahrwerk in einer Dimension, die für mein bescheidenes Fahrkönnen hinreichend Luft bietet. Ein Zugewinn an spielerischer Leichtigkeit des Seins, ein Rückschritt in Sachen Langstreckenkomfort und Gepäckmitnahme. Aussehen ist mir bei Gebrauchsgegenständen eh wurscht - im Anwendungsfall die Anforderungen befriedigen und idealerweise neue/erweiterte Möglichkeiten schaffen muss "der Gerät"! Und das tut's.


    Welche Marke? Ist (mir) eigentlich egal... und ich wundere mich gelegentlich über so manchen Markenenthusiasten.


    Die Nächste - hoffentlich erst in ein paar Jahren - soll dann in meinem Anwendungsbereich ähnlich gut, oder besser funktionieren. Auch da ist mir die Marke derzeit egal, aber ich weiß schon ungefähr wie schwer das Dingens sein wird, wieviel Leistung ich brauche und wie sich Fahrwerk und Bremsen anfühlen sollen. Gepäck für die große Urlaubsfahrt wird man schon irgendwie drangebunden bekommen...

  • Hallo netterlo, danke für das Quiz, aber bei der Menge an Motorräder die die Hersteller in den letzten 40 Jahren ausgestoßen haben ist es schwer auf eine Marke bzw. ein Motorrad zurückzuschließen. :rolleyes:

    Das Thema heißt nun mal: "Welche Marke/welches Motorrad und warum?"

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • Da gibts Moppedfahrer, die bauen ihr neues Mopped erstmal ein Vierteljahr lang um.

    Und Du willst nichtmal den Ausgleichbehälter austauschen? Wäre für mich absolut kein Argument.

    Da gibts im Zubehörhandel bestimmt jede Menge edles Equipment.

    Irgendwann kriege ich ihn..

  • Fahre zwar nun schon meinen 2. TT Drilling, aber Markentreue ist mir nicht wichtig, Hauptsache ich sitze gut und aufrecht, und das Teil macht Spaß.

    Ein Nordlicht aus dem großen Berlin:thumbup:

  • Hallo, ich habe mit einer Yamaha XJ 600S Diversion angefangen. Die fuhr ich ca. 3 Jahre. Nach einer längeren Pause (ca.16 Jahre) bekam ich als nächstes eine BMW K1100 RS die ich ein Jahr fuhr. Als nächstes kam eine HD Forty-Eight ins Haus, die hatte ich 2 Jahre.
    Da die Fahrweise und der Wunsch, auch mal längere Touren zu fahren, sich bei mir und meinem Mann geändert hat, wurde die Harley verkauft.

    Jetzt fahre ich seit 3 Jahren eine Afrika Twin und bin super zufrieden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Momo ()

  • Moin,

    meine erste war in 1978 eine 400er Honda (die hatte so einen schönen Sound im Geschäft ;-)). Anschließend kam meine geliebte SR500, dann über 30 Jahre nix.

    Und vor 3 Jahren fing ich wieder an und es wurde zunächst eine BMW R850R - die war mir aber zu schwer im Handling. Bin dann auf die BMW F650GS (mit 50 PS) umgesattelt und jetzt bei demselben Modell, allerdings mit 71 PS und dem 800er Motor gelandet und hoch zufrieden.

  • MT07 -

    Gesehen auf der Yamaha Homepage Weihnachten 2015 - Liebe auf den 1. Blick:love: - im Sommer darauf den Führerschein gemacht und mit dem Maschinchen seit August 2016 absolut geniale 43.000 km in ganz Deutschland, Frankreich und Italien zurückgelegt -ohne wenn und aber!!


    Sie ist klein aber fein und paßt perfekt zu mir und hat mir viele unglaublich schöne Momente in mein Leben gezaubert.

    Ich gebe sie so schnell nicht wieder her.

  • MT07 -

    Gesehen auf der Yamaha Homepage Weihnachten 2015 - Liebe auf den 1. Blick:love: - im Sommer darauf den Führerschein gemacht und mit dem Maschinchen seit August 2016 absolut geniale 43.000 km in ganz Deutschland, Frankreich und Italien zurückgelegt -ohne wenn und aber!!


    Sie ist klein aber fein und paßt perfekt zu mir und hat mir viele unglaublich schöne Momente in mein Leben gezaubert.

    Ich gebe sie so schnell nicht wieder her.

    Das ist schon cool. Ein Motorrad zu sehen und daraufhin den Schein zu machen. Chapeau! :thumbup::)

    Dir eine tolle Saison 2020 mit vielen herrlichen Kilometern!

    Gruß aus dem Süden, Roady

    meep meep

  • Bis jetzt hätte ich nur japanische Modelle. Als ich anfing, war das Preis/Leistungs-Verhältnis bei BMW nicht so dolle. Heute ist das Modellangebot echt vielseitig. Die Italiener waren auch nicht soo zuverlässig früher. Irgendwie bin ich bei Japanern geblieben.

  • Meine erste war vor 25 Jahren eine FJ 1200.

    Hatte sie 3 Jahre gefahren und nachdem ich dann mal ne Runde mit einer YZF 750R gefahren bin

    musste so eine auch an den Start.

    Mit der Ypsse hatte ich ca.50.000 km Spaß. Dann wurde ihr Öldurst so mächtig daß ich sie abgegeben hab.

    Nach einer Pause kam dann eine 900er Hornet, noch eine 900er Hornet und dann eine Fireblade SC50.

    Die SC 50 hat nun schon ca.104.000 klaglos abgespult und bleibt für immer. Das einzige was nervt ist daß Honda bei 99.999 den Km-Zähler abgeschaltet hat.


    Vor 3 Jahren hab ich mir dann eine R1200RS zugelegt. Hab diese jetzt gegen eine, von der Laufleistung her, Jüngere eingetauscht. Die RS, mit SB Lenker macht riesig Laune und Tagestouren von fast 1000 km sind kein Problem.


    Die Honda und die BMW decken alles ab was mein Fahrerherz begehrt.

    Hoffe nur es wird endlich Wetter um wieder touren zu können.

  • Zuerst Kreidler Mofa, dann XT 500 (Bj 84 ca. 40Tkm), dann 20 Jahre nix, dann R1100R (ca. 30Tkm) dann R1200GS (Bj 12 jetzt 46Tkm) + Himalayan (Bj 19 1Tkm), nebenher noch eine R25/2 (seit 83 k.A.) zum schrauben. Der Oldtimer bedarf stetiger Zuwendung ansonsten waren/sind die Maschinen ziemlich Widerstandsfähig. Mit der R1200GS war ich letztes Jahr auf rumänischem Schotter unterwegs und hab mir dann noch die Himalayan zugelegt. Diese wiegt nur 190 statt 260 kg und ist besser zu beherrschen. Sie ähnelt in der Machart auch der XT 500, dieses Jahr wird die Maschine auf Schotter und in schwerem Gelände getestet. Ein Manko ist die Vorderradbremse welche mich ein bisschen an die Trommelbremsen der älteren Mopeds erinnert, dafür ist die Hinterradbremse ausgezeichnet. :thumbup:

    Fahre ganzjährig, Wetter egal 8)

    Einmal editiert, zuletzt von Dietmar ()

  • Mit 9 oder 10 das fahren auf Nachbars SR2 gelernt.

    Den Motorradführerschein mit 15 1/2 gemacht, fast 2 Jahre Vaters Simson S50 gequält (ok, eigentlich auch schon 3 Jahre vorher 8)).

    Zu DDR Zeiten durfte man mit 15 schon Moped fahren, den schein konnte man mit 14 1/2 schon anfangen ab 15 1/2 konnte man gleich den "großen" Schein machen, musste aber bis 16 warten, um 125/150 Kubik auszuführen.

    Pünktlich zum 18. habe ich mir eine gebrauchte MZ TS250/1 geschenkt. Die hab ich über 60000 Km gefahren, war ja mein einziges Fahrzeug.

    Dann kamen Frau, die Wende und Kinder – ziemlich genau in der Reihenfolge. Die Zeit zum Mopped fahren war nicht mehr vorhanden, die MZ wurde eingemottet.


    Um 2000 rum ging die Ehe in die Brüche und ich hatte plötzlich verdammt viel Freizeit :huh:

    Die MZ wurde wieder aktiviert, machte aber nicht mehr so viel Spaß wie früher, also verkauft und eine Suzuki GSX600 F angeschafft. Die hatte ich 3 1/2 Jahre und ca 30000 Km. Dann stand mir ein PKW Hänger im Weg X(

    Irgendwann in den 3 1/2 Jahren hatte ich mal eine VTR 1000 SP1 zur Probefahrt ausgeliehen und war fasziniert von dem V2. Wenn da nur nicht das Preisschild wäre…

    Da die Suzi Kernschrott war, habe ich mir kurzerhand eine VTR 1000 F Firestorm zugelegt, da die SPs immer noch verdammt teuer gehandelt wurden.

    Die Firestorm fahre ich heute noch, habe mittlerweile über 90000 auf dem Tacho und denke mal, die fahre ich, bis der TÜV uns scheidet.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

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