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2096

  • Mikael
  • 17. Mai 2024 um 20:14
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Der Thread dreht sich um die Aussage, dass Motorräder in Deutschland durchschnittlich ca. 2096 km pro Jahr fahren, und wie aussagekräftig diese Zahl ist. Die Beiträge diskutieren Quellen, Methodik, Demografie und Beweggründe hinter Besitz vs. Nutzung, sowie offene Fragen zur Datenerhebung.

    • Datenherkunft und Methodik: Die Zahl wird im Thread als Ergebnis von Tachostandsauswertungen aus HU- bzw. Begutachtungsprozessen genannt, mit Hinweis auf eine Motor-Rad-Publikation und Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA). Mehrere Teilnehmer hinterfragen, wie genau die Berechnung erfolgt: ob zentrale Speicherung jedes Fahrzeugs vorliegt, wie Neuzulassungen/Stilllegungen berücksichtigt werden, und ob der Mittelwert über alle Fahrzeuge oder pro Fahrer/Haushalt gebildet wird. Unklarheiten zur konkreten Erhebung und Repräsentativität bleiben bestehen.
    • Demografie und Langzeit-Trend: Es wird angedeutet, dass die ältere Fahrergruppe die Statistik dominiert, was den Durchschnitt nach oben ziehen könnte. Verschiedene Nutzer berichten, dass jüngere Fahrer weniger Kilometer sammeln oder mehrere Fahrzeuge besitzen, wodurch sich die Verteilung verschiebt. Die Alterstrends werden als wesentlicher Faktor für die Interpretation der 2096 km gesehen.
    • Besitz vs. Nutzung: Mehrere Beiträge legen nahe, dass Besitz von Motorrädern häufiger als Symbol oder Lifestyle-Ausdruck dient, während die tatsächlich gefahrenen Kilometer stark variieren. Beispiele reichen von regelmäßigen Touren über das Jahr bis zu langen Pausen oder saisonalen Fahrgewohnheiten. Das Thema wird auch im Kontext von Imagepflege, Status und individueller Priorität diskutiert.
    • Gründe für geringe Jahreskilometer: Häufig genannte Faktoren:
    • Sicherheit und Risikobewusstsein, insbesondere bei jüngeren Fahrern oder nach Unfällen.
    • Wetter, Freizeitgestaltung, Gesundheits- oder Zeitprobleme.
    • Urbaner Alltag vs. Freizeitnutzung; viele nutzen das Motorrad weniger im Alltag, sondern eher saisonal oder gelegentlich.
    • Anekdotische Erfahrungen: Einige berichten von langen Abständen zwischen TÜV-Terminen, Aus-/Weglassen von Motorrädern oder dem Ausschluss bestimmter Maschinen als ungeeignet für den Einsatz. Andere schildern, dass Mehrfachbesitz zu einer Streuung der Kilometerleistung führt und der Kilometerfokus je Bike variiert.
    • Offene Fragen und Diskussionspunkte:
    • Wie zuverlässig ist der 2096-km-Durchschnitt tatsächlich? Welche Population wird gemessen (alle registrierten Motorräder, Fahrer, Haushalte)?
    • Wird die Berechnung durch Neukäufe, Stilllegungen, Leih- oder Zweitfahrzeuge verzerrt?
    • Welche Rolle spielen regionale Unterschiede, Wettersaisons oder Lebensphasen (z. B. Ruhestand) bei der Interpretation?
    • Welche weiteren Erkenntnisse lassen sich aus der Altersverteilung gewinnen, und wie stabil ist der Mittelwert über mehrere Jahre?
    • Geltende Unstimmigkeiten und Konsenspunkte:
    • Es besteht kein klarer Konsens darüber, wie repräsentativ der Wert ist; einige sehen ihn als grobe Orientierung, andere vermuten wesentliche Verzerrungen durch Foren- oder Fan-Erhebungen.
    • Es gibt Zustimmung, dass der Trend zur Mehrfach-Besitzung und zu Lifestyle-Charakteristika die durchschnittliche Motorad-Nutzung beeinflusst.
    • Zusammenfassung der Stimmungen:
    • Positive Reaktionen betonen oft die Faszination der Debatte und die Relevanz der Frage.
    • Skepsis äußert sich teils in Zweifeln an der Methodik und Repräsentativität der Zahl.
    • Emotionale Beiträge drehen sich um Leidenschaft fürs Fahren, aber auch um Frustration über gesundheitliche oder zeitliche Barrieren.

    Offene Fragen, die im Thread noch klärungsbedürftig sind:

    • Welche konkrete Datengrundlage liegt der 2096-km-Zahl zugrunde (Jahr, Zeitraum, Population)?
    • Werden Neuzulassungen, Stilllegungen und Mehrfach-Besitz statistisch korrigiert?
    • Wie groß ist der Anteil der Fahrer, die deutlich unter 1000 km/Jahr fahren, wirklich?

    Insgesamt bleibt der 2096-km-Wert interessant als Index für eine Debatte über Nutzungsverhalten, Demografie und Datenherkunft, doch konkrete Schlüsse zur durchschnittlichen Fahrleistung pro Fahrer oder pro Bike erfordern klare Methodik und Transparenz der Datengrundlage.

    Zuletzt erstellt: 9. März 2026 um 07:32 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Mikael
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    • 17. Mai 2024 um 20:14
    • #1

    Kein Szenario einer fernen Zukunft, sondern aktuelle Realität: 2096 km legte ein in Deutschland registriertes Motorrad durchschnittlich pro Jahr zurück. Diese Zahl ergibt sich aus den aufgenommenen Tachoständen während der Hauptuntersuchung.

    Ist der Besitz eines Motorrads inzwischen wichtiger als das Fahren?

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • gehtsnoch
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    • 17. Mai 2024 um 20:19
    • #2

    Das ist sicher so. Ein Motorrad in der Garage stehen haben, damit sie sagen können, "Ich bin Motorradfahrer". In meinem alten Umfeld waren viele dabei. Die haben einmal im Jahr eine Wochenendtour mit uns Vielfahrern gefahren. Das wars. Schlimm ist, dass die gefährlich sind. Fehlende Fahrpraxis und daraus resultierend Selbstüberschättung.

    Silence! I block you!

  • Sasa93
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    • 17. Mai 2024 um 20:29
    • #3

    Wunderts wen, wenn man das Moped nur für Fotosession hat? Ne Bekannte hat sich 2019 für den A2 angemeldet. Wenige Tage später eine 390 Duke bestellt tieferlegen lassen und in Szene gesetzt. Führerschein heute noch nicht, Moped angemeldet, TÜV abgelaufen

  • Rick
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    • 17. Mai 2024 um 20:33
    • #4

    Wo kann ich die Duke für umme abholen? Die passt in meinen Bus 8)

  • Online
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    • 17. Mai 2024 um 20:35
    • #5
    Zitat von Mikael

    Kein Szenario einer fernen Zukunft, sondern aktuelle Realität: 2096 km legte ein in Deutschland registriertes Motorrad durchschnittlich pro Jahr zurück. Diese Zahl ergibt sich aus den aufgenommenen Tachoständen während der Hauptuntersuchung.

    Ist der Besitz eines Motorrads inzwischen wichtiger als das Fahren?

    Ist das Reden wichtiger als das Tun?

  • L Aquila
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    • 17. Mai 2024 um 20:37
    • #6

    Ich bin beim Fellows Ride in Würzburg diesmal tatsächlich erstmals angesprochen worden, warum wir die Etappen zur und von der Zwischenkundgebung "so lang" machen. Das waren nicht mal 100km einfach aber durch die lange Kolonne (niedriger Schnitt) halt mehr als zwei Stunden.
    Offensichtlich schmerzen dann bei einigen FahrerInnen bereits die Arme, Beine oder der Allerwerteste.
    Dann kommen im Alltag halt nicht viele km auf die Uhr.

    Interessant wiederum finde ich, dass diese Daten irgendwo zentral gesammelt werden. Wer macht das denn? Fragt das KBA die Daten von den HU Dienstleistern ab? Wird das mit der VIN korreliert? Oder wie kommt der, der diese Zahl publiziert zu der Erkenntnis? Quelle?

  • Jule6065
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    • 17. Mai 2024 um 20:43
    • #7

    Interessantes Thema!

    Es mag vielleicht daran liegen, dass im letzten Lebensdrittel alle mehr Zeit fürs Hobby haben, wir aber nicht mehr so viele sind um den Durchschnitt widerzuspiegeln.
    Neue Generationen und andere Prioritäten?
    Beim Kauf meiner FZ6 war diese 19 Jahre alt und hatte 13500 auf dem Tacho, also noch mehr als deutlich drunter. Im Versichungsangebot war unter jährlicher Laufleistung 2000 km angegeben…. Sind ein paar mehr geworden😳 und das Jahr ist noch nicht um🤷🏻‍♀️

    Wer immer nur schwarz-weiß denkt, wird nie einen Regenbogen 🌈 sehen können.

  • Mikael
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    • 17. Mai 2024 um 20:47
    • #8

    Quelle? Hab ich gerade in MOTORRAD gelesen.

    Weiß nicht, wie die Daten erhoben wurden. Kann natürlich sein, dass aus den übermittelten Werten der Tachostände und der Zahl der geprüften Fahrzeuge ein Mittelwert gebildet und dieser mit dem Vorjahr verglichen wurde. Das reichte für eine grobe Abschätzung.

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Historie jedes Fahrzeugs zentral gespeichert wird, um daraus einen Mittelwert zu bilden.

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  • Sasa93
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    • 17. Mai 2024 um 20:50
    • #9
    Zitat von Rick

    Wo kann ich die Duke für umme abholen? Die passt in meinen Bus 8)

    Ich habe die vom Händler zur Haustür gefahren und kam mir vor wie auf nem zweitägigen Bobbycar. Das ist für jemanden mit einer Körpergröße von 1,50m.

    Zurück zum Thema

    Dieses Jahr senke ich auch den Durchschnitt. Nächstes Jahr wenn ich dann wieder arbeite helfe ich wieder den Durchschnitt zu heben

  • Ninya
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    • 17. Mai 2024 um 20:55
    • #10

    Ich kann mir schon vorstellen, dass die zahl so passt.

    Ist vielleicht auch so hin und wieder mal Bequemlichkeit was da mit reinspielt, das Wetter, die Partnerin (?), Zeit ...

    Für mich ist das Moped nicht mein Daseinzweck - es gab Jahre, wo ich die 10k spielend geschafft habe, es gab auch Jahre wo ich fasst gar nicht gefahren bin.

  • Mikael
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    • 17. Mai 2024 um 20:58
    • #11
    Zitat von Jule6065

    Interessantes Thema!

    Es mag vielleicht daran liegen, dass im letzten Lebensdrittel alle mehr Zeit fürs Hobby haben, wir aber nicht mehr so viele sind um den Durchschnitt widerzuspiegeln.

    Die Frage nach der Alterverteilung der Motorradfahrenden trieb mich neulich ebenfalls um.

    Hier sieht man die Entwicklung über die letzten Jahre. Wir werden immer älter und die Älteren dominieren die Statistik zwangsläufig. Die Jungen fahren offenbar zu wenig, um den Mittelwert entsprechend anzuheben.

    EDIT: Altersgruppen von unten nach oben (unten die Jungen, oben die Alten). Sorry, vor ein paar Tagen noch komplett einsehbar, heute wollte Statistica eine Registrierung.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • L Aquila
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    • 17. Mai 2024 um 20:58
    • #12
    Zitat von Mikael

    Kann natürlich sein, dass aus den übermittelten Werten der Tachostände und der Zahl der geprüften Fahrzeuge ein Mittelwert gebildet

    äääh, stehe ich jetzt auf der Leitung? Das würde ja korrekt nur mit den Fahrzeugen der Erst HU funktionieren, wenn man den Nullpunkt bei Neuzulassung zur Verfügung hat?

    Zitat von Mikael

    dieser mit dem Vorjahr verglichen wurde.

    ... dazu müsste ich doch den km Stand der letzten HU kennen um die Differenz zu bilden? Da ich nicht gezwungen bin jede HU beim gleichen Dienstleister abzuwickeln, müsste die Differenz zentral erfasst werden? Oder denk ich jetzt zu kompliziert?

    2096 klingt mir nicht nach grober Abschätzung ... wenn ich das von Dir genannte Verfahren verwendete, würde ich "runde 3000km" sagen. Für den Vergleich Jahr zu Jahr wie beschrieben müsste man ja noch Stillegungen und Neuzulassungen bereinigen. 2096 klingt nach kalkuliertem MIttelwert.
    Motorrad hat dafür keine Quelle angegeben?

  • L Aquila
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    • 17. Mai 2024 um 21:03
    • #13
    Zitat von Mikael

    Hier sieht man die Entwicklung über die letzten Jahre.

    was ist denn da was?
    Wenn ich Deine Aussage mit einbeziehe wirds gen oben (lila) älter?
    Sterben die in der gelben Kohorte schneller als sie von grün nachkommen?

  • Mikael
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    • 17. Mai 2024 um 21:05
    • #14

    Ja, Du hast Recht. Bliebe der Bestand konstant, könnte man so vorgehen, aber durch Neufahrzeuge und Stilllegungen funktioniert die Methode nicht.

    Ich weiß nicht, wie das ermittelt wurde.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Mikael
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    • 17. Mai 2024 um 21:10
    • #15

    Quelle des MOTORRAD-Artikels sind Zahlen des KBA.

    Statistica: Hier war vor ein paar Tagen noch die Legende und die Jahreszahlen zu sehen; heute poppt bei mir ein Bild auf, das zur Registrierung auffordert.

    Ganz oben waren die Altersklasse 70 und älter. Ganz unten die Gruppe 18-25. Die Auswertung endet ziemlich früh: 2011, falls ich mich richtig erinnere.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • B.M.W
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    • 17. Mai 2024 um 21:40
    • #16

    Da bin ich dieses Jahr 600 km drüber. Darf ich jetzt nicht mehr fahren :/

  • Sportsbiker
    Gast
    • 18. Mai 2024 um 06:32
    • #17
    Zitat von Mikael

    Kein Szenario einer fernen Zukunft, sondern aktuelle Realität: 2096 km legte ein in Deutschland registriertes Motorrad durchschnittlich pro Jahr zurück. Diese Zahl ergibt sich aus den aufgenommenen Tachoständen während der Hauptuntersuchung.

    Ist der Besitz eines Motorrads inzwischen wichtiger als das Fahren?

    Ja

  • Palomino
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    • 18. Mai 2024 um 07:34
    • #18
    Zitat von Mikael

    Ist der Besitz eines Motorrads inzwischen wichtiger als das Fahren?

    Es dürfte eher die Ausnahme sein, dass man sich ein Motorrad wirklich nur zur Imagepflege zulegt.

    Es scheint aber viele Gründe zu geben, immer weniger zu fahren und ein Grund - alleine fahren ist doof - beschäftigt mich ja gerade auch ein wenig.

    Und selbst wenn man gar nicht mehr fährt, können sich anscheinend viele nicht von ihrem Motorrad trennen. Dieses bleibt in den Garagen stehen, mit der Hoffnung, dass die guten Zeiten irgendwann zurückkommen?

    Und man scheint es sich leisten zu können. Denn man holt sie ja alle zwei Jahre raus, um sie ein bisschen fit zu machen, um dann mindestens eine neue TÜV Plakette zu bekommen und dann steht sie wieder zwei Jahre unbewegt in der Garage.

    Das Motorradfahren im Wandel der Zeit, darüber könnte man eine Doktorarbeit schreiben.

    Gruß
    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen und Füchsen im Dreck!"

  • W.E.Coyote
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    • 18. Mai 2024 um 09:05
    • #19

    Und da der Trend zum Zweit- und Drittmotorrad geht, verteilen sich die gefahrenen km auch noch.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Roadrunner72
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    • 19. Mai 2024 um 13:26
    • #20

    Die Mehrfach-Besitztümer sind sicher ein Punkt. Der Image-Besitz ebenso. Paradebeispiel ist ein Bekannter, der seit 2 Jahren Harley fährt, sämtliche Milwaukee-Devotionalien erhaben präsentiert, aber keine Kilometer zusammenbringt.
    Zu heiß, zu kalt, iih Nässe.

    Motorradfahren hat sich zu einem Lifestyle-Thema entwickelt, einige Fetischisten mal ausgenommen.

    meep meep

  • Kay
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    • 19. Mai 2024 um 13:40
    • #21
    Zitat von Palomino

    Es dürfte eher die Ausnahme sein, dass man sich ein Motorrad wirklich nur zur Imagepflege zulegt.

    ...

    Und selbst wenn man gar nicht mehr fährt, können sich anscheinend viele nicht von ihrem Motorrad trennen. Dieses bleibt in den Garagen stehen, mit der Hoffnung, dass die guten Zeiten irgendwann zurückkommen?

    ...

    Das Motorrad gibt mir das gute Image für mich selbst und allein. Dann habe ich das Gefühl, noch über einen Rest Freiheit verfügen zu können. Und selbst wenn ich mal nicht gefahren bin, grüße ich im vorübergehen und wische mit einem Lappen kurz mal drüber.

    Gruß von Kay ... :*

  • RoZi
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    • 19. Mai 2024 um 13:46
    • #22
    Zitat von Kay

    Und selbst wenn ich mal nicht gefahren bin, grüße ich im vorübergehen und wische mit einem Lappen kurz mal drüber.

    👍 Für ein paar Streicheleinheiten ist immer Zeit.

    Keep calm and think hessisch

  • Palomino
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    • 19. Mai 2024 um 13:52
    • #23
    Zitat von RoZi

    👍 Für ein paar Streicheleinheiten ist immer Zeit.

    Objektophilie oder Ojektsexualismus?

    Gruß
    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen und Füchsen im Dreck!"

  • nockeskarre
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    • 19. Mai 2024 um 15:03
    • #24

    Was geht mich eigentlich das Leben der anderen an?

  • Kay
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    • 19. Mai 2024 um 15:26
    • #25
    Zitat von Palomino

    Objektophilie oder Ojektsexualismus?

    Gruß
    Siggi

    Objectosophie

    Gruß von Kay ... :*

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