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Wenn ich das Bein mal nicht mehr über den Sattel bekommen sollte 🥲😎

  • BausW
  • 13. Juni 2025 um 17:11
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Für das Thema „Bein über den Sattel bekommen“ geht der Thread breit: Roller und Maxi-Scooter werden als praktikable Alternative oder sinnvolle Ergänzung zum Motorrad diskutiert, besonders bei Knie- oder Bewegungsproblemen.

    Wesentliche Modelle und Eindrücke

    • Burgman-Modelle (650er, auch 400er) werden als bequeme, reichlich Stauraum bietende Option mit Automatik beschrieben. Für schwere Knieprobleme oder längere Sitzphasen attraktiv.
    • Zontes-Neuheiten (368E, 350E, 368G) werden als kniefreundbare, gut ausgestattete Alternativen mit ordentlicher Reichweite und stabilem Fahrgefühl genannt.
    • Weitere Optionen: Voge 450-X, Honda ADV-Maxis, 350/368G-Vergleiche; auch Langeinblicke zu Touren mit Maxi-Scootern (Baltikum, Alpen, Spanien) werden geteilt.
    • Erfahrungsbericht einer langfristigen Umstellung: Nach Knieverletzung wurde der Roller zur Alltags- und Langstreckenlösung, mit guten Tourerfahrungen, viel Stauraum und automatischem Gang.

    Wichtige Erkenntnisse

    • Alltagstauglichkeit: Roller legendlich als Alltagsfahrzeug mit großem Stauraum und Automatik; auch lange Touren sind machbar.
    • Sicherheit & Ausstattung: Schutzkleidung und Jet-Helm bleiben wichtig; moderne Roller bieten teils Airbag-Schnitte oder vergleichbare Sicherheitskonzepte.
    • Montage/Beinführung: Teilweise schildern Nutzer Techniken aus dem Enduro-Bereich, um das Bein leichter über den Sattel zu bekommen.
    • Open Questions: Ob Langstreckentauglichkeit bei allen Modellen gleich gut ist, welche Fahrzeugklasse bei Knieproblemen optimal passt, und wie sich Versicherungen/Tarife (z. B. Spanien) entwickeln.

    Wichtige Gegenargumente / Diskussionspunkte

    • Roller vs. Motorrad: Klarheit, dass Roller kein Auto ist, aber auch sehr fahrfreudig sein können; manche betonen, dass das Erlebnis doch anders bleibt.
    • Soziale Wahrnehmung: Diskussion über Ego-Gefühle und Lob-/Bewunderung von Roller-Fahrern; letztlich bleibt das persönliche Fahrerlebnis zentral.

    Fazit

    • Für Fahrer mit eingeschränkter Beinführung kann ein moderner Roller eine lohnende, spaßige und praktische Alternative sein. Es wird empfohlen, verschiedene Modelle probezufahren, um Passform, Sitzhöhe und Fahrkomfort zu prüfen. Ein Roller kann, je nach Situation, eine volle Ergänzung statt eines Kompromisses darstellen.

    Zuletzt erstellt: 2. April 2026 um 21:28 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • BausW
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    • 13. Juni 2025 um 17:11
    • #1

    Wenn dieser Fall mal eintreten sollte wäre das wohl die passende Alternative für mich, ne roIlende Couch. Den hab ich mal zur Probe gefahren, genial. Ich dachte der Burgman wäre der Euronorm5 zum Opfer gefallen. Anscheinend ja nicht. Vielleicht sollte ich mich drauf freuen ;)8)

    Suzuki Burgman 400 für 2026: Neue Farben und Euro 5+
    Der Suzuki Burgman 400 bekommt zum Modelljahr 2026 frische Farben und Euro-5+-Abstimmung. Er fokussiert sich weiterhin auf Komfort und praktische Details.
    www.motorradonline.de

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  • Bigscooter
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    • 13. Juni 2025 um 18:12
    • #2

    Dann sieh dir mal die Zontes 368 Roller an.

    368G scooter - Zontes Italy, Germany and Austria
    Sportlicher, wendiger und reaktiver Scooter. Der starke Motor und die hochwertige Ausstattung machen ihn zum idealen Partner im Großstadtdschungel.
    zontes.eu
    368D scooter - Zontes Italy, Germany and Austria
    Sportlicher, wendiger und reaktiver Scooter. Der starke Motor und die hochwertige Ausstattung machen ihn zum idealen Partner im Großstadtdschungel.
    zontes.eu

    Der Link für den 368E funktioniert leider nicht

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    DLzG aus dem Tecklenburger Land 👋 :roller

  • L Aquila
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    • 13. Juni 2025 um 18:17
    • #3

    Das Opfer der Euro5 war nur die 650er Burgman, die hat Suzuki in Europa zurückgezogen. Hat sich hier wohl auch nicht so massiv verkauft, dass sich der Euro5 update gelohnt hätte.

    Ich hab eine 650er, noch aus Euro4 Zeiten. Kann ich nur empfehlen. Ist mein schnelles, unkompliziertes Fahrzeug zum kurzen Einkaufen und für Touren bei deutlich kalten Temperaturen, sprich im Winter. Bequem, die 650er ist auch flott genug, allerdings kein Leichtgewicht. Dafür einen enormen "Kofferraum", siehe Einkaufen oder sicheres Verstauen von Helm und Jacke beim Parken.
    Und die Dinger sind mit dem Stadtverkehr im Kopf gemacht, sehr wendig und agil.
    Für die, die sagen, man kommt mit sowas nicht voran oder könnte keinen Spass haben ;) ... bis zur Autobahn dabei bleiben ...:

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    NIcht nachmachen Kinder, wenn ihr nicht aus Neapel stammt. Sowas geht nur mit 7 Schutzengeln .... und konsequenter Nutzung der Hupe.

  • BausW
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    • 13. Juni 2025 um 20:00
    • #4

    Ohne jetzt jemals auf einem zontes-scooter gesessen zu haben käme mir der wohl am ehesten in den Sinn. Aber der Burgman ist schon länger als mein "Ruhesofa" in Betracht gezogen worden. Aber der Wechsel ist wohl noch in weiter Ferne (Aber wer weiß?) 🏍👍😎

    350E scooter - Zontes Italy, Germany and Austria
    Komfortabler und eleganter Maxi-Scooter. Meistert Stadt und Langstrecke dank niedrigem Kraftstoffverbrauch, hoher Leistung und hohem Fahrkomfort.
    zontes.eu

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  • BausW
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    • 13. Juni 2025 um 20:02
    • #5
    Zitat von L Aquila

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    NIcht nachmachen Kinder, wenn ihr nicht aus Neapel stammt. Sowas geht nur mit 7 Schutzengeln .... und konsequenter Nutzung der Hupe.

    Oder aus Palermo! Oder überhaupt Italien. 😉✌😎

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  • RedBorg
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    • 13. Juni 2025 um 20:06
    • #6

    Das wirklich entscheidende an so 'nem Gerät sind eben nicht Gas und Bremse, sondern Hupe.

  • Rick
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    • 13. Juni 2025 um 20:13
    • #7

    Was ist an der Fahrweise so besonders?

  • RedBorg
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    • 13. Juni 2025 um 20:40
    • #8

    War klar, daß der Rheinländer das normal findet. Und: "Et hätt noch immer jot jejange."

  • gehtsnoch
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    • 13. Juni 2025 um 21:03
    • #9

    Für Urban-Mobility bist Du mit einem Roller König. Ich hatte öfter hier Leihroller wenn eines meiner Motorräder beim Kundendienst war. Wirklich sehr cool. Ob Du das allerdings auf langen Touren oder Langstrecken haben möchtest mussts Du ausprobieren. Die Dinger haben ja alles. Sogar Sitzheizung. :)

    Silence! I block you!

  • wobo
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    • 13. Juni 2025 um 21:44
    • #10
    Zitat von BausW

    ... die passende Alternative für mich, ne roIlende Couch. ...

    Moin, wenn es nur darum geht, die Stelze nicht mehr

    über den Sattel zu kriegen, solltest du zuerst eine

    Technik der Enduro-Fahrer lernen ... :/

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Bis 2015 (da war ich 67 ) hatte ich eine 690er KTM in meinem

    Fuhrpark, die hatte eine Sitzhöhe von 94 cm.

    Bei knapp 180 cm eigener Länge kam ich noch gut mit

    den Fußspitzen auf den Boden, an "Bein über den Sattel"

    war da nicht zu denken, also stieg der alternde Reiter

    auf die linke Fußraste und schwang das Bein ganz lässig

    auf die andere Seite ... 8)

    -------------------------------------------------------------------------------

    Mittlerweile fahre ich Rollatoren, ... aber nicht wegen dem

    Aufsteigen, sondern weil die Kniee bei längeren Touren

    nicht mehr mitspielen ... X/

    Gruß Wolf

    Das Chaos kam zu mir und sprach:

    "Meister, lehre mich."

  • double d
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    • 13. Juni 2025 um 21:52
    • #11

    Ich habe einen Artikel gelesen, da machte einer mit dem 650 er eine Baltikumumrundung. Im Fußbereich hatte er eine Kiste für seinen Dackel…

    Ich denke solange die Leidenschft zu einem Krad da ist, kann auch der Spaß zum Roller vorhanden sein.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • double d
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    • 13. Juni 2025 um 21:55
    • #12
    Zitat von wobo

    Mittlerweile fahre ich Rollatoren, ... aber nicht wegen dem

    Aufsteigen, sondern weil die Kniee bei längeren Touren

    nicht mehr mitspielen ... X/

    Gruß Wolf

    Künstliche Knlegelenke war keine Option?

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • wobo
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    • 13. Juni 2025 um 22:25
    • #13
    Zitat von double d

    Künstliche Knlegelenke war keine Option?

    Neee, so weit bin ich noch nicht, es ist nur sehr entspannend,

    die Füße hin und wieder umsetzen zu können.

    Gruß Wolf

    Das Chaos kam zu mir und sprach:

    "Meister, lehre mich."

  • BausW
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    • 13. Juni 2025 um 22:43
    • #14

    Wie gesagt, noch funktioniert alles. Der Roller kam mir nur durch den Newsletter von Motorrad online wieder in den Sinn. Hatte ihn schon gar nicht mehr auf'm Schirm. Und vor Jahrzehnten fuhr ich noch eine 200er Vespa Cosa. Da brauchte ich den Stauraum immer fürs Oel 😂8)

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  • Zuelli
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    • 14. Juni 2025 um 17:20
    • #15

    Geliebäugelt hatte ich ja auch schon...


    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=416400199&c=Scooter&cc=250%3A&fr=2015%3A&isSearchRequest=true&ms=23600%3B%3B%3Bburgmann&ref=srp&refId=9eea5288-9945-aad9-3d38-340b13084230&s=Motorbike&searchId=9eea5288-9945-aad9-3d38-340b13084230&vc=Motorbike

  • Grimsal
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    • 17. Juni 2025 um 18:03
    • #16

    Ist schon geil so ein Roller.

    Und mit knapp 60 PS am Wochenende entspannt über die Autobahn bockt bestimmt richtig.


    Bis die Forza 750 kommt, vergehen aber sicher noch ein paar Jahre.

  • double d
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    • 17. Juni 2025 um 18:57
    • #17

    Wieso Autobahn? Ich denke wer vorher mit einem Motorrad unterwegs war kann einem Roller fahren ohne Abstriche beim Spaß auch durch die kleinen Sträßchen bewegen. 🤩

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • kaulebeen
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    • 17. Juni 2025 um 22:14
    • #18

    Ich kann da nur von meinem ehemaligen Kollegen berichten, der hatte eine Bulldog und einen 250er Burgman. Mit dem Burgman war er bis ins Alpenvorland und an die Ostsee unterwegs. Die Bulldog wurde irgendwann verkauft.Er hat immer von einem 400er gesprochen, gekauft hat er, solange wir Kontakt hatten, keinen.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • sualkbn
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    • 17. März 2026 um 23:50
    • #19

    Jetzt muss ich das Thema nochmal aufwärmen, weil es genau meine aktuelle Situation trifft und ich jedem in einer ähnlichen Situation ermuntern möchte, es auch einfach mal mit einem Roller zu probieren.

    Nach meiner Knieverletzung im letzten Oktober wurde mir klar, dass ich die Saison 2026 zumindest für größere Touren mit dem Motorrad abschreiben kann. "Das Bein über den Sattel bekommen", den Fuß auf die Rasten bringen und dann auch noch zu schalten? Alles beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.

    Dann lief mir dieser netbiker-Beitrag über den Weg und ich dachte, so ein Roller ist vielleicht besser als nichts. Sitzen wie auf einem Cruiser, das Gewicht nicht zu hoch und eine Automatik erspart mir das Schalten.

    Gesagt getan. Vom Preis lachte mich der in #4 erwähnte Zontes an. Ein paar Tage später hatte ich einen Zontes 368 E. Die nächste Herausforderung: Wie kann ich die 1.000 km für die Einfahrinspektion mit einer kleinen Vorfrühlingstour verknüpfen? Ganz einfach: Nicht weit von Garmisch gibt es eine Zontes-Werkstatt. Das passt doch, wenn ich von Bonn anreise und dort noch ein paar kleine Runden drehe. Es wurde eine tolle Tour. Das beginnende Frühjahr im Flachland, Schnee auf den Bergen und jeden Tag blauer Himmel. Ich musste soviel schauen und genießen, dass ich auch mit einem Motorrad nicht anders gefahren wäre.

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    Fazit: Trotz aller Bedenken kann man auch mit einem Roller Spaß haben. Anfangs war es mir etwas peinlich damit gesehen zu werden und natürlich ist vieles gewöhnungsbedürftig, aber letztlich gewöhnt man sich sehr schnell daran. 39 PS sind zwar nicht die Welt, fühlen sich aber auf der Landstraße recht flink an. Letzlich bin ich in weniger als einer Woche total entspannt 2.500 km gefahren. Viel mehr macht man mit einem Motorrad auch nicht. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Inzwischen sind schon wieder ein paar Wochen vergangen. Der Roller ist zu meinem Jeden-Tag-Fahrzeug geworden. Ohne Packtaschen oder Rucksack einkaufen fahren? Ganz einfach, unter der Sitzbank ist ein riesiges Staufach. Mal eben Freunde trotz Nieselwetters in der Eifel besuchen? Kein Problem, das Regenzeug kann zu Hause bleiben. Und auch lange Urlaubsfahrten sind offensichtlich problemlos meistern.

    Ich empfinde den Roller nicht mehr als Kompromiss, sondern als eine willkommene Ergänzung meines Fahrzeugparks. Mit Blick auf mein Alter aber auch als eine tolle und sicherlich noch ganz lange fahrbare Alternative zu den viel schwereren oder oftmals hochbeinigen Motorrädern.

    In diesem Sinne: Wenn ihr in eine ähnliche Situation kommt, hängt das Zweirad nicht an den Nagel sondern schaut euch einfach mal nach einem Roller um.

    Grüße, Klaus

  • JoeBar
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    • 18. März 2026 um 08:18
    • #20

    Stimmt total, ein Roller ist einfach klasse. Nicht nur wenn das Motorrad im Alter zu unkommod (sagt man das so?) wird sondern auch einfach für jeden Tag. Es braucht keine Lederklamotten sondern einfach nur einen kleinen Jethelm und los geht’s - Freunde besuchen, kleine Besorgungen machen, Samstags den VFB in der Kneipe anfeuern oder Sonntags einen Käsekuchen im Lieblingscafe geniessen. Der Roller ist ideal dafür. Aber es gehen auch richtige Touren damit! Natürlich ist das nicht wie Motorrad fahren. Es kommt kein Gefühl der Dominanz auf der Strasse auf (ihr wisst was ich meine) sondern es ist viel mehr erholsam, beschaulich und auf eine besondere Art einfach nett.

    Ich liebe die kleine Vespa und fahre mittlerweile viel mehr damit als mit der VFR, die übrigens ein wirklich tolles Mopi ist.

  • gehtsnoch
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    • 18. März 2026 um 08:22
    • #21

    Ich hatte es ja schon geschrieben. Roller haben was und am Markt hat sich eine Menge getan. Sogar 750er Roller gibt es inzwischen und diese Honda ADV sind auch nicht übel.

    Zontes ist übrigens eine Marke die mir im Wien häufiger begegnet. Mag ich.

    Silence! I block you!

  • Lucky2
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    • 18. März 2026 um 10:16
    • #22
    Zitat von JoeBar

    [...] Es braucht keine Lederklamotten sondern einfach nur einen kleinen Jethelm und los geht’s

    Also ich gehe mal davon aus, dass Du das Wort "Lederklamotten" nicht so ganz wörtlich meintest, sondern eher in Richtung "Sicherheits-Klamotten" (somit auch textile Varianten) verstanden haben wolltest.

    Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass so ein Roller auch kein "Auto" (sprich: Blech-Käfig mit Gurten und Airbags) ist, sondern ganz genauso sturz-gefährdet, wie ein "normales" Motorrad.

    Somit würde ich beim "Rollerfahren" auch nicht darauf verzichten wollen, mit guter Schutzbekleidung und einem "anständigen Helm" unterwegs zu sein...

    Horrido und VG
    Lucky :roller

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • Tom_66
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    • 18. März 2026 um 10:36
    • #23

    Ich möchte da im Punkt der Sichertskleidung widersprechen. Wenn man sich aufs Maul legt, ist es egal mit welchem Gefährt man unterwegs ist.

    LG Tom

  • Soeren2008
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    • 18. März 2026 um 12:03
    • #24

    Verstehe ich nicht... :/

    :ironie

    Für den kurzen Weg zum Freibad reichen doch der Nierengurt oberhalb der Badehose und die Flip-Flops am Fuß. Da ist doch der Jethelm vom Discounter für 30 Euronen auf dem Kopf doch störend. :roller

    Und die Narben an Beinen und Armen kann man mit Tattoos überdenken. :happy

    Viele Grüße aus der Heuss-Stadt Brackenheim
    Frank

    Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.
    — von Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

  • Lucky2
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    • 18. März 2026 um 12:10
    • #25

    ...das finde ich übrigens in FR immer so "drollig"...also insb. entlang der "Strandpromenaden"... :saint:

    ...wenn dann dort die "fetten Maschinen" gefahren werden - natürlich absolut STRENG nach den französischen Regeln, also mit CE-geprüften Handschuhen und einem ECE-zertifiziertem Helm auf 'm Kopp...
    OK...somit ist den französischen Vorschriften also ausreichend Rechnung getragen...und dass der "BigBike-Rider" ansonsten nur mit Bade-Shorts und "Adiletten" an den Füßen bekleidet ist, interessiert keinen "Flic" der Welt... ;):happy:happy:happy

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

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